Dieses war der erste Streich

Ausgabe Nr. 2462
 

Max und Moritz auf der Bühne des Gong-Theaters

 

„Ach, was muss man oft von bösen/Kindern hören oder lesen!/Wie zum Beispiel hier von diesen,/Welche Max und Moritz hießen;“ 56 Jahre seit der Premiere der Bildergeschichte „Max und Moritz“ in Hermannstadt, nahmen sich die Schauspielerinnen und Schauspieler des Gong Kinder- und Jugendtheaters wieder des bekannten Kinderbuches von Wilhelm Busch an. Am 25. Juni 1959 betraten die Spitzbuben Max und Moritz erstmals die Bühne in Hermannstadt. Am 20. Dezember 2015 begeisterten die frechen Bengel schon wieder das zahlreich erschienene Publikum.Weiterlesen

Mit Musik ins Neue Jahr

Ausgabe Nr. 2462
 

Neujahrskonzert mit Jazz im Thaliasaal

 

„Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“ Wie recht hatte Victor Hugo mit dieser Aussage. Und wie sollte man in Hermannstadt, der einstigen Europäischen Kulturhauptstadt, anders das Neue Jahr begrüßen, als mit Musik. An Auswahl gab es musikalische Darbietungen zur Genüge.Weiterlesen

Bedrückendes Fazit für das Hochschulwesen

Ausgabe Nr. 2462
 

Befragung zur Korruption an Hochschulen in den EU-Mitgliedstaaten veröffentlicht

 

Der 9. Dezember war der Welttag gegen Korruption. Ein geeigneter Zeitpunkt also, einen Blick auf dieses Thema zu richten und zu prüfen, welche Schäden Korruption verursacht und wie diese vermieden werden können. In Rumänien verdeutlichen die Reaktionen auf das Unglück im Club Colectiv auch die enorme gesellschaftliche Relevanz, die große Hoffnung, die in den Kampf gegen Korruption gelegt wird. Der kontroverse Slogan „Korruption tötet!“ bringt diesen Sachverhalt zugespitzt auf den Punkt.Weiterlesen

Mediascherin an der Spitze

Ausgabe Nr. 2462
 

Bestsportler im Kreis Hermannstadt geehrt

 

Die Hermannstädter Kreisdirektion für Sport und Jugend ehrte am 18. Dezember 2015 die Bestsportler des Kreises Hermannstadt. In der Wertung der Besten in olympischen Sportarten wurde die Tischtennisspielerin Andreea Dragoman (CS Romgaz Mediasch) zur besten Sportlerin des Jahres 2015 im Kreis Hermannstadt gekürt. Bei den nichtolympischen Sportarten belegte der Taekwon-do-Sportler Dorian Neagu (CS Hwarang Hermannstadt) den ersten Platz.Weiterlesen

„…wie die parenthesen weinen“

Ausgabe Nr. 2462
 

Nora Iuga feierte 85.

 

Am 4. Januar 2016 feierte die Schriftstellerin und Übersetzerin Nora Iuga ihren 85. Geburtstag. Die Hermannstädter Zeitung gratuliert.

 Die Jubilarin ist nach wie vor kreativ tätig und hat, um nur ein Beispiel zu nennen, bei der Gaudeamus-Buchmesse 2015 in Bukarest die rumänische Fassung von Joachim Wittstocks Märchennovelle „Peter Gottliebs merkwürdige Reise" (Aus: „Spiegelsaal", Kriterion, 1994) vorgestellt, die unter dem Titel „Strania călătorie a lui Peter Gottlieb" im Tracus Arte Verlag erschienen ist. Zu ihrem 85. bringt der Bukarester Verlag Cartea Românească Nora Iugas neuen Gedichtband, „ascultă cum plâng parantezele"  (horch wie die parenthesen weinen) heraus.Weiterlesen

Nummer 1 in Rumänien, Nummer 3 in Europa

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Retro-Konzert zu Silvester 2016 auf dem Hermannstädter Weihnachtsmarkt

 

Er habe mehr Glühwein abgesetzt in der Silvesternacht als in einer Woche auf dem Hermannstädter Weihnachtsmarkt, sagte ein Standbetreiber zum Jahreswechsel… Bei minus 18 Grad war das wohl kein Wunder.

 Mehrere tausend Hermannstädter und Touristen trotzten in der Silvesternacht dem Frost, um bei dem Konzert der beliebten rumänischen Schlagersänger auf dem Großen Ring dabei zu sein. Ab 22 Uhr traten nach und nach Adrian Romcescu, Gabriel Cotabiță, Corina Chiriac, Adrian Daminescu und Dida Drăgan auf die Bühne, auch die Moderatorin Silvia Dumitrescu sang einige bekannte Schlager. Weiterlesen

„Deutschsprachige Jugendarbeitˮ

Ausgabe Nr. 2462
 

So lautet der Titel der Fotoausstellung, die am 16. Dezember, im Foyer des Forumshauses eröffnet wurde und noch bis Ende Januar 2015 beischtigt werden kann. Veranstalter der vom Departement für interethnische Beziehungen der Rumänischen Regierung finanzierten Ausstellung sind das Demokratische Forum der Deutschen und das Jugendforum Hermannstadt, der Deutsche Jugendverein Siebenbürgen und die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Jugendorganisationen (ADJ). Bei dem ersten Seniorentreffen  am Dienstag, den 12. Januar, 15 Uhr, wird Franziska Fiedler die Ausstellung vorstellen. Unser Bild: DFDH-Jugendreferentin Franziska Fiedler und Corina Maria Stănese von der ADJ bei der Vernissage.     

Foto: Beatrice UNGAR

„Unter dem Strich ein gutes Jahr!“

Ausgabe Nr. 2462
 

Bürgermeisterin ad interim Astrid Fodor blickt auf das Jahr 2015 zurück

 

Von einem Vertrauensvotum sprach Klaus Johannis 2004 als 60 Prozent der Hermannstädter Bevölkerung für seine Forumsmannschaft stimmte, die dadurch 16 von 23 Mandaten im Hermannstädter Stadtrat erzielte, also die absolute Mehrheit. Das war auch der Augenblick, als die Diplom-Ökonomin Astrid Cora Fodor in den Stadtrat kam, Verantwortung für die Stadt übernahm. 2008, als Klaus Johannis erneut mit einer überwältigenden Mehrheit wiedergewählt wurde, stieg Astrid Cora Fodor zur Vizebürgermeisterin auf. Seit einem Jahr ist sie nun Hermannstadts Bürgermeisterin ad interim. Sie wurde vom Hermannstädter Stadtrat in dieses Amt gewählt, nachdem Klaus Johannis es abgetreten hat, nachdem er zum Präsidenten Rumäniens gewählt wurde. Im Folgenden lesen Sie das Interview, das Astrid Fodor am 5. Dezember 2015 für die deutsche Sendung im Rumänischen Fernsehen deren Chefredakteurin Christel Ungar-Topescu gewährt hat.Weiterlesen

„Tu, was du tust, mit Herz“

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Gespräch mit Gerhild Rudolf, Leiterin des Teutsch-Hauses in Hermannstadt

 

Gerhild Rudolf, seit 2012 Kulturreferentin und Leiterin des Friedrich Teutsch-Begegnungs- und Kulturzentrums der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien, wurde in Kronstadt geboren, wo sie das Honterus-Lyzeum besuchte. Nach Hermannstadt kam sie als Studentin der Germanistik, nach der Wende folgte ein Masterstudium in interkulturellen europäischen Studien. Seit diesem Jahr arbeitet Frau Rudolf an ihrer Doktorarbeit im Rahmen der Lucian-Blaga-Universität. Die vierfache Mutter hat früher als Religionslehrerin gearbeitet und war Schriftleiterin der Kirchlichen Blätter der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien. Auch war sie jahrelang die Beauftragte der Frauenarbeit für den Weltgebetstag.

Zum Gespräch empfing Frau Rudolf die Teilnehmerinnen am Siebenbürgischen Lehrertag Krisztina Gyurákiné Sándi, Erika Szabóné Bogár, Beáta Takáts, Ildikó Tápai (Ungarn), Carmen Stoica und Corina Stroie (Hermannstadt), Monika Toader Rausch (Kronstadt) und Kati Tomesc (Deva), die von Inge Sommer (Hermannstadt koordiniert wurden.Weiterlesen

Nachrichten

2462

In eigener Sache; Ovidiu Ganț mit Premier in Berlin; 5. Österreichischer Skicup; WGT-Werkstatt im Elimheim; Finissage mit Musik; Wasserpreise gesunken; Pässe ebenfalls billiger; „Ausstrahlungen der Reformation…“; Steuern wurden nicht erhöht; Skiwettkämpfe; Mindestlohn steigt; Sonderpreis für Balthasar Waitz; Radio Neumarkt auf Deutsch; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache.Weiterlesen