„Der unsichtbare Rucksack“

Ausgabe Nr. 2461
 

Literarisches Symposium der Deutschen Gesellschaft e. V. in Berlin

 

Mit einem literarischen Symposium am 2. und 3. Dezember d. J. schloss die Deutsche Gesellschaft e. V. in Berlin das Gedenkjahr „70 Jahre Deportation der Rumäniendeutschen in die Sowjetunion" ab. Es war eine gut besuchte Tagung mit informativen,  interessanten  Vorträgen, Lesungen, Diskussionen und zwei tief berührenden Filmvorführungen, „Heimkehr aus der Sklaverei" und „Arbeitssklaven unter Hitler und Stalin", des Filmemachers Günter Czernetzky, der vor wenigen Wochen auch den beachtenswerten Band „Lager-Lyrik“ herausbrachte.Weiterlesen

Auch weiterhin im Dienst der Stadt

Ausgabe Nr. 2461
 

Weihnachts- und Neujahrsbotschaft der Bürgermeisterin ad interim Astrid Fodor

 

In Hermannstadt sind auch im verstrichenen Jahr zahlreiche kulturelle Veranstaltungen über die Bühne gegangen und erstmals hat die Stadt Zuschüsse für Gemeinschaftsprojekte zur Verfügung gestellt aber es wurde auch weiter an der Modernisierung der Infrastruktur gearbeitet. Um nur einige Beispiele zu nennen: die neue Zibinsbrücke am Zibinsmarkt  und der Viadukt an der Kleinscheuerner Straße wurden in Betrieb genommen, es wurden Picknickplätze eingerichtet.Weiterlesen

Der Austausch kam nicht zu kurz…

Ausgabe Nr. 2461
 

Adventfeier und Mitgliederversammlung des DFDH im Spiegelsaal

 

„Wenn es draußen dunkel wird,/machen wir drinnen Licht/und suchen Wärme.//Wenn es innen dunkel wird,/sehnen wir uns nach Liebe,/einer helfenden Hand.//Wenn die Tage dunkler werden/zünden wir Kerzen an/und suchen Gemeinschaft.//Es gibt Menschen,/die im Dunklen leben,/und Hilfe brauchen.//Erkennen wir/die Wartenden?" Dieses eigene Gedicht zum Advent 2015 las der DFDH-Vorsitzende Hans Klein bei der Adventfeier im Spiegelsaal am Dienstag der Vorwoche vor.Weiterlesen

HZ-Abonnements für 2016

Ausgabe Nr. 2461
 

 

Abos für die Hermannstädter Zeitung können Bewohner des Kreises Hermannstadt ab sofort bei ihrem Postboten oder im Postamt in der jeweiligen Ortschaft (soweit vorhanden) tätigen.

Für Interessenten aus Ortschaften in anderen Landkreisen Rumäniens bzw. für das Ausland nimmt unsere Sekretärin Rodica Bărbat Bestellungen entgegen.

Nähere Auskünfte unter 0269-21.27.75 oder per E-Mail: sekretariat@hermannstaedter.ro

 

Die nächste Ausgabe der HZ erscheint am 8. Januar 2016. Die Redaktion ist vom 21. Dezember 2015 bis 4. Januar 2016 für den Publikumsverkehr gesperrt.

 

Foto: Cynthia PINTER

100 Jahre Sauer-Orgel

Ausgabe Nr. 2461
 

Am 24. Dezember 1915 erklang die Sauer-Orgel zum ersten Mal im Gottesdienst in der evangelischen Stadtpfarrkirche in Hermannstadt. 100 Jahre und eine Woche später, am 31. Dezember, feiern die Organisten Ursula Philippi, Brita F. Leutert und Jürg Leutert die Jubilarin" zwischen 19 und 23 Uhr mit einer Orgelnacht. Unser Bild: Brita Falch-Leutert am Spieltisch der Sauer-Orgel.      

Foto: Fred NUSS

Abrakadabra und Simsalabim

Ausgabe Nr. 2461
 

Siebente Auflage des Magiefestivals Sibiu Magic Show verzauberte alle

 

„Als Zauberer oder Magier werden Menschen bezeichnet, deren Fähigkeiten aus der Perspektive des Beobachters nicht in Einklang mit dessen bisheriger Interpretation der Umwelt stehen und sich von ihm auch nicht religiös deuten lassen.“ Dies ist die  Definition eines Zauberers im Onlinelexikon Wikipedia. Und sie stimmt insofern, dass einige Tricks tatsächlich in keiner Weise zu deuten sind. Dessen durften sich die Zuschauer im Gong Kinder- und Jugendtheater und im Thaliasaal am Wochenende vom 11.-13. Dezember überzeugen. Die siebente Auflage der „Sibiu Magic Show“ fand in Hermannstadt statt und ist inzwischen aus dem winterlichen Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken. Dieses Mal fand das Programm zur Hälfte im Thaliasaal und nicht wie gewohnt nur im Gong-Theater statt. Dies hinderte jedoch nicht das zahlreiche Erscheinen von Jung und Alt bei den diversen Shows.Weiterlesen

Meschen – eine Dorfidylle

Ausgabe Nr. 2461
 

Autobiografisches Buch der Siebenbürgerin Maria Schotsch erschienen

 

„Nirgendwo auf der Welt scheint die Sonne so schön wie zu Hause!“. Mit diesem Satz eröffnet Maria Schotsch ihr Vorwort zu dem autobiografischen Buch „Wie lieb ich dich, mein Dörflein klein“, das dieses Jahr im Schiller Verlag Bonn-Hermannstadt erschienen ist. In dem Buch schildert die Autorin ihre Kindheit und Jugend, die sie in Meschen/Moșna verbracht hat.Weiterlesen