25. Gründungsjubiläum der Evangelischen Akademie Siebenbürgen
Ausgabe Nr. 2499

„Es war nachgerade ein prophetisches Projekt, wenn hier auf den Trümmern einer zusammengebrochenen kommunistischen Gesellschaft und Planwirtschaft, deren katastrophale geistige Folgen, Auswirkungen und Konsequenzen bis heute in dem hierzulande üblichen öffentlichen politischen und gesellschaftlichen Diskurs zu spüren sind, ein Forum des Dialogs, des wissenschaftlichen Austausches und ja auch der Ökumene geschaffen wurde.“ So beschrieb der vormalige Akademieleiter Dr. Jürgen Henkel die vor 25 Jahren erfolgte Gründung der Evangelischen Akademie Siebenbürgen, die am Wochenende im Hans-Bernd-von-Haeften-Tagungshaus gefeiert wurde.Weiterlesen



Ein romantisches Abendessen mit der Geliebten im idyllischen Wochenendhaus, das aus den Fugen gerät. Eine Köchin, die ein Model, und ein Model, das eine Köchin spielen muss. Ein gestresster Ehemann, der vor der Ehefrau die Geliebte seinem besten Freund anhängt, der wiederum der Geliebte der Ehefrau ist. Wie soll das alles gut gehen? Die Antwort lautet: Lügen, Lügen und noch einmal Lügen. Es herrscht ein totales Desaster. Aber dem Publikum gefällt das. Lautes Gelächter und gute Laune sind eine Garantie bei den beiden neuesten Theaterstücken, die zu Beginn der Spielzeit 2016/2017 im Saal des Radu Stanca Theaters gezeigt wurden.
Der offene Kreis „Studium Transylvanicum“ lud mit Unterstützung des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e. V. (IKGS) an der Ludwig-Maximilians-Universität München und des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) vom 31. August bis zum 6. September 2016 zur 31. Internationalen Siebenbürgischen Akademiewoche nach Lippa/Lipova ein.