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Ausgabe Nr. 2337
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Generalkonsul Gerlach erhielt Honterus-Medaille

 

Wir haben uns heute hier in Hermannstadt versammelt, um eine Persönlichkeit zu ehren, die sich um die Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen besonders verdient gemacht hat. Anfangs wurden mit der Honterus-Medaille ausschließlich Siebenbürger Sachsen geehrt, mit der Zeit aber auch Persönlichkeiten, die nicht aus deren Reihen kommen. Heute erleben wir eine Premiere: es wird ein deutscher Diplomat ausgezeichnet", sagte der DFDR-Abgeordnete Ovidiu Ganț in seiner Laudatio bei der Feierstunde im Spiegelsaal des Deutschen Forums Hermannstadt am Montag.

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Rumänisch für Anfänger

 Warum es sich lohnt, Rumänisch zu lernen

 

 

 

Bunt gemischt sind die Teilnehmer des Rumänisch-Kurses, der in der letzten Mai-Woche im „Friedrich Teutsch“-Begegnungs- und Kulturzentrum stattfand. Eine Woche Intensivkurs mit Aussteigern, Expats, Praktikanten und Daniela Kohn, der Lehrerin.

 

Daniela Kohn ist eine lebhafte, offene Frau, die es versteht, die Lernwilligen mit viel Spaß und Freude am Unterrichten bei der Stange zu halten. Rumänisch ist ihre Muttersprache. Doch Rumänisch unterrichten, das wollte sie eigentlich nicht von Anfang an.  Nach dem Studium der Germanistik und Romanistik in Temeswar hatte sie nur ein Ziel – Deutschunterricht für Muttersprachler. Da nach ihrem Abschluss, Anfang der 90-er Jahre, aber keine Stellen frei waren, unterrichtete sie zunächst Deutsch als Fremdsprache an der Technischen Universität in Temeswar. Ihre Kenntnisse als Lehrerin waren nicht nur dort gefragt. Und so begann sie neben dem Universitätsunterricht auch Deutschkurse für die rumänischen Mitarbeiter des vor allem für seine Reifen bekannten Unternehmens Continental zu geben.

 

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Zum Ehrensenator gekürt

Ausgabe Nr. 2336
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Zum Ehrensenator der Rumänisch-Deutschen Universität Hermannstadt gekürt wurde am Donnerstag der Vorwoche der deutsche Generalkonsul Thomas Gerlach. Die Laudatio hielt der Rektor Gheorghe Bichiceanu, der auf die Verdienste des Geehrten im Bereich der Stärkung der rumänisch-deutschen Beziehungen einging. Besonders hob Bichiceanu die Unterstützung hervor, die Thomas Gerlach während seiner beiden Amtszeiten am Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Hermannstadt der Rumänisch-Deutschen Universität  zu Gute kommen ließ. Vor allem die regelmäßige Teilnahme Gerlachs an den wichtigsten Ereignissen im Leben der Universität hätten dieser zu einem gehobenen Prestige verholfen, unterstrich Bichiceanu.  In seiner Dankesrede wies Gerlach darauf hin, dass er es bergüßen würde, wenn die rumänischen Jugendlichen, die im Ausland studieren, nach Abschluss ihres Studiums nach Rumänien zurückkehren würden, um an dem Aufbau des Landes mitzuhelfen, da sie hier dringend gebraucht würden. Unser Bild: Der Präsident des Senats der Rumänisch-Deutschen Universität, Alexandru Hampu (links), überreicht Thomas Gerlach die Urkunde und die Insignien eines Ehrensenators.                                              

Foto: Fred NUSS

 

 

Vom Götzenberg in den Krautwinkel

Ausgabe Nr. 2335
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Jeweils zum ersten Mal Heimattreffen in Heltau/Cisnădie und Braller/Bruiu

 

Eine Woche trennt die beiden Heimattreffen, die in Heltau und in Braller. Allerdings haben die Feste einiges an Gemeinsamem aufzuweisen. In der Heltauer evangelischen Kirche steht im Chorraum der wunderschöne vorreformatorische Flügelaltar aus Braller als Leihgabe. Er wurde 2000 aus Sicherheitsgründen nach Heltau gebracht, als in Braller die evangelische Gemeinde weniger als zehn Seelen zählte. Auch war es in beiden Fällen das erste Heimattreffen in dem Herkunftsort.

 

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Teutsch mit Helm

Ausgabe Nr. 2335
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Vorschriftsmäßig: Laut Arbeitsschutzgesetz müssen alle auf der Baustelle einen gelben Schutzhelm tragen. Also auch der Bischof Georg Daniel Teutsch, dessen Standbild vor der evangelischen Stadtpfarrkirche steht, die derzeit eine Baustelle ist, dachten sich die Bauleute und setzten ihm einen gelben Helm auf. Das Standbild ist von dem Baustellenzaun umgeben.                       

Foto: Cynthia PINTER

Eine Oase der Gemütlichkeit

Ausgabe Nr. 2335
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Das Festival Huet.Urban feierte seine dritte Auflage im Grünen

 

Wenn die Autos vom Huetplatz wie durch Geisterhand von einem Tag auf den anderen verschwinden, kann das nur eines heißen: Huet.Urban beginnt. Dort wo sonst luftverpestende Autos parken, entstand eine kleine Oase der Ruhe und Gemütlichkeit. Ein saftiger Rasen wurde ausgebreitet, auf dem man mit Picknickdecke relaxen konnte.

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„Traum in Erfüllung gegangen”

Ausgabe Nr. 2334
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Neuer Lagerraum der Stiftung Papageno eingeweiht

 

Der 180 Quadratmeter große Lagerraum wurde vergangenen Donnerstag bei dem Sitz der Stiftung Papageno in Neppendorf eingeweiht. Errichtet werden konnte das Lager Dank des Nachwuchskräfte-Programms FIT der Fiege Gruppe. Bei der Einweihung dabei waren unter den zahlreichen Gästen auch  Mitarbeiter von Fiege dabei, darunter Johannes Glasmacher, der Leiter des FIT-Teams 2012, aber auch Juniorchef Felix Fiege, Mitglied der Inhaberfamilie und Vorstand im Unternehmen.

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