„Mit Theater gegen die Gewalt kämpfen”

Ausgabe Nr. 2374
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Der Verein A.L.E.G. hat ein Projekt für Jugendliche aus Hermannstadt beendet

 

Der Hermannstädter Verein A.L.E.G., der seit Jahren für die Geschlechtergleichheit kämpft, hat vergangene Woche sein einjähriges Projekt „Jugend und Theater gegen die Gewalt” beendet. 300 Jugendliche aus drei Lyzeen Hermannstadts wurden angesprochen und haben gelernt, dass Gewalt mehrere Formen annehmen kann – von physisch bis wirtschaftlich. Wie sie die verschiedenen Formen erkennen, aber auch wie sie damit umgehen müssen, haben die Jugendlichen in mehreren Gesprächsrunden, aber auch beim Theaterspielen gelernt.Weiterlesen

Weiterhin führende Rolle angestrebt?

Ausgabe Nr. 2374
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Vertreterversammlung des Kreisforums Hermannstadt tagte am Samstag

 

 

Einen Bericht über die politische Lage in Rumänien und deren Auswirkungen auf die lokale Politik des Deutschen Forums legte Hermannstadts Bürgermeister Klaus Johannis am Samstag bei der Vertreterversammlung des Kreisforums Hermannstadt auf Ansuchen der Vorsitzenden, Hermannstadts Vizebürgermeisterin Astrid Fodor, vor, die auch Frecks Bürgermeister Arnold Klingeis und Heltaus Vizebürgermeister Johann Krech um Stellungnahmen gebeten hatte.

 

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Von allem etwas

Ausgabe Nr. 2374
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Das Stundenglas" von Otto Folberth

 

Die eher ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen dem Schweizer Flüchtlingshelfer Claude Favre-Rüegg und der aus Heltau in Siebenbürgen stammenden Lehrerin Susanne Stolz ist der rote Faden eines Romans von Otto Folberth (1896-1991), der Ende 2013 im Schiller Verlag erschienen ist.

Als der vor allem als Herausgeber der kommentierten Werksausgabe von Stephan Ludwig Roth bekannte Otto Folberth 1955 für den Roman „Das Stundenglas" mit dem Preis des Südostdeutschen Kulturwerkes München ausgezeichnet wurde, lag dieser lediglich als Manuskript vor. Die Drucklegung sollte noch mehr als 50 Jahre auf sich warten lassen und ist dem Schiller Verlag Bonn-Hermannstadt zu verdanken sowie dem Einsatz des Germanisten Horst Schuller. Dieser war laut Herausgeber Anselm Roth „wesentlich beteiligt an der Übertragung des Manuskripts in eine Datei und an der Umwandlung in die aktuelle Rechtschreibung. Für seine Mühe und für sein Engagement ist ihm der Verlag zu großem Dank verpflichtet."Weiterlesen

Nachrichten

2374

Außenminister war in Berlin

Buchpräsentation

Rügenkrimis im DKH

Ballettwettkampf

„Musik aus der Stille"

Workshop-Marathon

Freiwillige Museumshelfer  fürs Teutsch-Haus gesucht

Vertreterversammlung des Siebenbürgenforums

Osterball und Blasmusikkonzert in Österreich

25 Stunden Theater

Radio Neumarkt auf Deutsch

Rumänisches Fernsehen in deutscher SpracheWeiterlesen

Nachrichten

2411

Weihnachtsspezial auf TVR1; HZ-Abonnements für 2015; Krippenspiel am Sonntag; Bergfreunde laden ein; Ausstellung im Sandersaal; Internationales Parlaments-Stipendium;  Evangelisches Gemeindeleben in Hermannstadt und Umgebung; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache.Weiterlesen

Premiere im Spiegelsaal

Ausgabe Nr. 2373
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Das Stück Kaffeekränzchen und andere Alltagssequenzen" von Carmen E. Puchianu hatte am Dienstag der Vorwoche im Beisein der Autorin Premiere im Rahmen des Seniorennachmittags im Spiegelsaal des Forumshauses. Unser Bild: Szenenfoto mit Dorothea Binder (Clothilde), Christa Roșca (Tusnelda), Brigitte Auner (Babette), Eva Sonn (Kunigunde) und Heide Klein (Esmeralda).            Foto: Fred NUSS

 

Benefizveranstaltung

Ausgabe Nr. 2373
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Wieso habe ich überlebt? Hätten Sie überlebt?" diese Frage stellt die Holocaust-Überlebende Janka Festinger (geboren 1916 in Sighetul Marmației in Nordsiebenbürgen, gestorben 1994 in Beverly, New Jersey/USA) in dem Stück Janka", das Oscar Speace, einer ihrer beiden Zwillingssöhne aufgrund eines Briefes seiner Mutter verfasst hat, den diese nach ihrer Befreiung 1945 an ihren Onkel in den USA geschrieben hat und den er 1998 entdeckte. Der Monolog hatte in der rumänischen Fassung von Ioan I. Popescu und in der Regie von Toma Enache am 6. Mai 2012 Premiere im Geburtstort der Protagonistin. Die Rolle von Janka Festinger spielt Maia Morgenstern (unser Bild), Intendantin des Jüdischen Theaters Bukarest. Am Freitag, den 21. März, 19 Uhr, wird das Stück im Thalia-Saal in Hermannstadt aufgeführt im Rahmen einer Benefizveranstaltung des Rotary Clubs Hermannstadt für Schüler mit guten Ergebnissen bei Schülerwettbewerben. Kartenvorverkauf im Thalia-Saal.