Alpen-Know-how trifft Karpaten-Charme

Ausgabe Nr. 2914

Rückblick auf den Tourismustag in der Rumänischen Botschaft in Wien

Paul Kuttesch, stellvertretender Vorsitzender des Kreisrats Hermannstadt, József Mik, Bürgermeister von Borsec, Simion Giurcă, Tourismusexperte aus Temeswar und Alin Chipăilă, Leiter des Tourismusvereins des Kreises Hermannstadt gehörten zu den Teilnehmern an der Diskussionsrunde (v. l. n. r.). Foto: Kreisrat Hermannstadt

 

Unter dem Motto „Einladung nach Rumänien. Entdecken, Erforschen, Erkunden: Neue Kooperationen – Hohes Geschäftspotenzial, nachhaltige Perspektiven“ veranstaltete die Rumänische Botschaft in Wien einen bemerkenswerten Tourismustag. Die Veranstaltung unterstrich die wachsende Bedeutung des Tourismus für beide Länder: Für Rumänien als Motor für wirtschaftliche Entwicklung und internationale Sichtbarkeit, für Österreich als bewährter Partner mit langjähriger Expertise in nachhaltigem Tourismusmanagement. Weiterlesen

Entchenrennen

Ausgabe Nr. 2914

Entchenrennen: Am 1. Juni veranstaltete der Rotaract Club Hermannstadt das 7. Entchen-Rennen auf dem Zibin. Die Gummi-Entchen starteten von der Brücke am Ende der Str. Ion Neculce, Ziel war vor der Brücke am Zibinsmarkt. Eine Gummi-Ente konnte man für eine Spende von 10 Lei ins Rennen schicken. Der Erlös des Entchen-Rennens dient der Ausstattung der Kinderklinik. Eine Herausforderung war vor allem das Einsammeln der mehr als 4.000 Entchen. Die starke Strömung machte den jungen Männern zu schaffen, aber schließlich sei kein Entchen verloren gegangen, sagten die Veranstalter. Unser Bild: Einer der jungen Männer hält das Sieger-Entchen, Nummer 2159, in die Höhe, Alina Oprean darf sich den Geldpreis in Höhe von 500 Euro abholen. Foto: Beatrice UNGAR

Strawinsky-Abend

Ausgabe Nr. 2914

Einen Strawinsky-Abend bietet als erste Premiere des Jahres das Hermannstädter Balletttheater heute, Freitag, den 13. Juni, 19 Uhr, auf der Bühne des „Ion Besoiu”-Kulturzentrums. Aufgeführt werden in der Choreographie von Marcello Algeri „Le sacre du Printemps” und „Der Feuervogel”. Foto: Ovidiu MATIU

Demokratie lebt vom Dialog

Ausgabe Nr. 2914

Zweite Auflage des Demokratie-Gesprächs an der Lenauschule in Temeswar

Bei dem Demokratie-Gespräch mit Konsulin Regina Lochner und ifa-Kulturmanager Philipp Klein. Foto: privat

Demokratie braucht Räume, in denen junge Menschen ihre Fragen, Gedanken und Ideen einbringen können. Solch einen Raum bot die zweite Auflage des Demokratie-Gesprächs an der Lenauschule in Temeswar, organisiert vom Medienverein FunkForum und dem Deutschen Konsulat Temeswar in Kooperation mit dem Institut für Auslandsbeziehungen (ifa). Zwölf Schülerinnen und Schüler diskutierten in drei Runden engagiert mit Konsulin Regina Lochner über politische Themen, die sie persönlich bewegen und umtreiben.

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Ein zentraler Impulsgeber

Ausgabe Nr. 2914

Vorschau auf die 13. Ausgabe der Haferland-Kulturwoche 2025

Călin Noru Stamatoiu, Vertreter von Dominic Boutique Transilvania, Cristian Gherghiceanu, Vorsitzender der Stiftung ADEPT, Mihaela Mariș, stellvertretende Vorsitzende The Duke of Edinburgh’s International Award România, Caroline Fernolend, Vorsitzende Mihai Eminescu Trust, Dr. Doz. Paulina Popoiu, Leiterin des „Dimitrie Gusti”-Nationalen Dorfmuseums Bukarest, Michael Schmidt, Vorsitzender der Stiftung M&V Schmidt, Andreea Marin, Bischofsvikar und Dechant Dr. Daniel Zikeli, evangelischer Stadtpfarrer in Bukarest (v. l. n. r.) bei der Pressekonferenz am 28. Mai d. J. in Bukarest. Foto: M&V Stiftung

Die 13. Ausgabe der Haferland-Kulturwoche, des beliebtesten kulturellen und ethnografischen Festivals der Siebenbürger Sachsen, findet dieses Jahr vom 31. Juli bis zum 3. August statt. Erwartet werden rund 10.000 Besucher aus Rumänien und weiteren EU-Mitgliedsstaaten, dem Nahen Osten und Nordamerika. Wie in den vergangenen Jahren wird das Festival in zehn Orten im Haferland stattfinden, die traditionell Gastgeber der Veranstaltung sind: Arkeden/Archita, Keisd/Saschiz, Hamruden/Homorod, Reps/Rupea, Deutsch-Kreuz/Criț, Radeln/Roadeș, Meschendorf/Meșendorf, Klosdorf/Cloașterf, Bodendorf/Bunești und Deutsch-Weißkirch/Viscri.

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Er schenkte Hoffnung und Weitblick

Ausgabe Nr. 2914

Nachruf auf Michael Doll, 1. Vorsitzender der Handwerkerschule Martinsdorf e.V.

Eine Gedenkfeier für Michael Doll, der am 20. April nach schwerer Krankheit in Deutschland verstorben ist, fand am 26. Mai in der evangelisch Kirche in Martinsdorf/Metiş statt. An der Gedenkfeier in Michael Dolls zweiter Heimat nahmen über 70 Personen teil, darunter seine Ehefrau Elise Erndt-Doll, Freunde, Projektteilnehmende, Ausbilder, Vereinsmitglieder, Dorfbewohner und Projektpartner aus Kronstadt sowie Holzmengen.

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Nestor der Schulgeschichte der Siebenbürger Sachsen

Ausgabe Nr. 2914

Festvortrag zur Erinnerung des 100. Geburtstags von Walter König in Hermannstadt

Dr. Ulrich Wien bei seinem Festvortrag. Foto: Beatrice UNGAR

Anlässlich der vom 29.-31. Mai abgehaltenen internationalen Konferenz des AKSL-Hermannstadt zur Bildungsgeschichte in Zentraleuropa während der Zwischenkriegszeit, deren Problematik nicht zuletzt von Walter König zum Forschungsgegenstand erhoben worden war, konnte – gewissermaßen als Reverenz gegenüber dem 2015 verstorbenen Nestor der Schul- und Bildungsgeschichte der Siebenbürger Sachsen – diese Tagung in Kooperation von AKSL, Siebenbürgenforum, RPTU Kaiserslautern-Landau und IKGS mithilfe der Förderung des Schroubek-Fonds (München) und des Amtes der Kärntner Landesregierung ausgerichtet werden. Neben dem Bildungshistoriker Prof. Dr. Angelo Van Gorp hatte Prof. Dr. Ulrich Andreas Wien (beide Landau) die Vorbereitung und Leitung übernommen. Letzterer hielt am Freitag, dem 30. Mai, im Spiegelsaal des Hermannstädter Forums eine würdigende Ansprache, die durch eine kleine, von Friedrich Philippi besorgte Ausstellung mit Quellentexten (Gesetze und Übersetzungen) sowie Schulbüchern ergänzt war. Lesen Sie im Folgenden eine gekürzte Fassung der Würdigung:

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