Von Erinnerung und Hoffnung

Ausgabe Nr. 2381
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Notizen von der elften Begegnung auf dem Huetplatz" in Hermannstadt

Seien Sie stolz auf Hermannstadt" sagte die Vizebürgermeisterin Astrid Fodor den bei der Eröffnung der elften Begegnung auf dem Huetplatz" am Freitag der Vorwoche im Spiegelsaal des Deutschen Forums anwesenden Hermannstädtern. Fodor überbrachte auch die Grüße des Bürgermeisters Klaus Johannis und berichtete von der Entwicklung der Stadt in den letzten Jahren.

 

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„Überaus freundliche Künstlerseele“

Ausgabe Nr. 2381
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Trude Schullerus (1889-1981) zum 125. Geburtstag

 

Über Trude Schullerus, die bekannte und beliebte Hermannstädter Malerin und Grafikerin, deren 125. Geburtstag wir in diesem Jahr begehen, ist schon viel geschrieben worden. Das Publikum fand von Anbeginn Gefallen an ihren Werken, und Kunstkritiker und -chronisten verfassten wohlwollende oder begeisterte Besprechungen ihrer Ausstellungen. Später, als sie zu den Hermannstädter „Altmeistern“ zählte, würdigte sie ihre einstige Schülerin Juliana Fabritius-Dancu mit zwei Monographien (Meridiane Verlag, Bukarest 1970, Kriterion Verlag Bukarest 1974). 2005 veröffentlichte der Hermannstädter Hora Verlag, in Kooperation mit dem Arbeitskreis für siebenbürgische Landeskunde (Heidelberg), einen umfassenden Bildband, der das Leben und Werk von Trude Schullerus aus verschiedenen Gesichtspunkten beleuchtet, ein Werk, dessen Herausgeber die beiden Neffen der Künstlerin, Andreas und Gerhard Möckel, sind.

 

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Auf Schnuppertour

Ausgabe Nr. 2381
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Streiflichter von der Nacht und dem Internationalen Tag der Museen

 

Mehr als 20.000 Hermannstädter und Gäste aus dem In- und Ausland nahmen am Wochenende die Gelegenheit wahr, die Museen der Stadt in der Langen Nacht der Museen und am Internationalen Tag der Museen kostenlos zu besichtigen. Größere und kleinere Einrichtungen profitierten davon, auch wenn es in diesem Jahr weniger Besucher waren. Das Brukenthalmuseum zählte in der Museumsnacht 8.555 Besucher, am Sonntag, dem Internationalen Museumstag 8.901. Das ASTRA-Museum veranstaltete erstmals für Interessenten eine Rundfahrt zu Museen im Kreis Hermannstadt. Im Folgenden finden Sie Näheres zu den Veranstaltungen.

 

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„Es war paradox und absurd“

Ausgabe Nr. 2381
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Gespräch mit Gerhard Konnerth über das Hochschulwesen in Hermannstadt

 

Die Lucian Blaga-Universität feierte in der vergangenen Woche 45 Jahre kontinuierliches Hochschulwesen in Hermannstadt". Als Stichtag des Jubiläums nannten die Veranstalter  den 15. Juni 1969, als in Hermannstadt eine Fakultät für Philologie und Geschichte als Außenstelle der Klausenburger Babeș-Bolyai-Universität gegründet wurde. Zu den damaligen Begebenheiten und dem turbulenten Werdegang der Hermannstädter Hochschuleinrichtung gewährte Prof. Dr. Gerhard Konnerth, der 1971 an den Germanistik-Lehrstuhl in Hermannstadt kam, der HZ-Chefredakteurin Beatrice U n g a r folgendes Interview.Weiterlesen

Ein Gefängnis ohne Dach

Ausgabe Nr. 2380
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Neues Buch zeigt tiefgreifende Veränderungen an der innerdeutschen Grenze 

 

Ja, dieses Jahr eignet sich bestens für Erinnerungskultur hierzulande. Jetzt in einem Buch öffentlich gemachte Bilder von der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze zeigen beispielsweise, wie grundlegend sich jene Stellen änderten, an denen einst wuchtige Sperranlagen standen und den Osten brachial vom Westen trennten. Mindestens ein Vierteljahrhundert liegen zwischen den damaligen und heutigen Aufnahmen. Der Fotograf Jürgen Ritter nutzte dafür sein umfangreiches Archiv.

Darauf sind durch DDR-Sperranlagen geprägte Landschaften zu sehen, die seit 1989 extreme Umbrüche erlebten. Einst reiste Ritter mit diesen das ostdeutsche System entlarvenden Dokumenten durch die alte Bundesrepublik. Er, der sich nie von dem gerade herrschenden politischen Zeitgeist blenden ließ, kämpfte immer gegen diese anormalen Zustände. Die Resonanz auf seine Ausstellungen war positiv. Er traf aber auch auf Widerstand. DDR-Behörden beäugten ihn mit Argwohn. Journalist Peter Joachim Lapp besticht in seinen das Bildmaterial ergänzenden Texten durch gewohnte Sachlichkeit und nüchterne Faktenfülle.Weiterlesen

Schweizer Qualität

Ausgabe Nr. 2380
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10 Jahre Orgelbaulehrwerkstatt in Honigberg gefeiert

 

Als er Mitte der 1990-er Jahre erstmals in Rumänien war und die Orgellandschaft Siebenbürgen besuchte, hatte der Orgelbaumeister Ferdinand Stemmer zunächst daran gedacht, Lehrlinge aus Rumänien in die Schweiz zu holen, um sie dort zu schulen. Sehr bald stellte sich heraus, dass das vom Aufenthaltsrecht her nicht möglich ist und so wurde die Schweizerische Stiftung für Orgeln in Rumänien gegründet, die dann den Aufbau einer Orgelbaulehrwerkstatt unterstützte, die 2003 ihren Betrieb aufnahm. Am 9. Mai feierte die Werkstatt mit zahlreichen Gästen in Honigberg ihr zehntes Jubiläum.

 

 

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„Ich laufe für die Kinder”

Ausgabe Nr. 2380
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Micii Exploratori laufen beim Halbmarathon mit

 

Ende Mai organisiert die Fundaţia Comunitară einen Halbmarathon, bei dem gemeinnützige Vereine Projekte vorstellen, für die sie Finanzierung suchen. Man kann für ein Projekt laufen, oder das Projekt bzw. einen Läufer unterstützen. Unter www.maratonsibiu.ro sind die verschiedenen Projekte vorgestellt, und auch wieviel Läufer sich bereits eingeschrieben haben. Finanziell kann man auch aus dem Ausland unterstützen. Micii Exploratori brauchen Geld für einen Generator für ihre Sommercamps.

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