Unter dem Motto „TRANSformation“

Ausgabe Nr. 2601

Am frühen Nachmittag wurden am Freitag der Vorwoche auf dem Großen Ring die neuen Elektrobusse präsentiert, die auf den Tursib-Linien Nr. 5 und Nr. 13 verkehren werden. Unser Bild: Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor  (links außen) sowie Vertreter der Presse und der Firma, die die Busse produziert, machten in einem der neuen Elektrobusse eine Rundfahrt.

Foto: Răzvan NEGRU

 

Fest in Klagenfurt

Ausgabe Nr. 2575

Klagenfurt 500 – Empfang der PartnerstŠdte Klagenfurt
©fritzpress

Genau am Tag der Schenkung Klagenfurts durch Kaiser Maximilian I.  an die Landstände vor 500 Jahren erinnerte ein Festakt in Hermannstadts österreichischer Partnerstadt an diesen laut Pressemitteilung der Stadt „historischen und in der deutschen Rechtsgeschichte beispiellosen Akt. Nie zuvor hatte ein Kaiser eine ganze Stadt verschenkt. Für Klagenfurt begann damit eine Zeit der Blüte und der Entwicklung“. Unser Bild: Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz (1. Reihe, 4. v. l.) mit denDelegationen aus den Partnerstädten Wiesbaden, Goriza, Nova Goricia, Gladsaxe, Dessau-Roßlau, Dachau, Reszow, Hermannstadt (Bürgermeisterin Astrid Fodor, 1. Reihe, 7. v. l.), Zalaegerszeg, Czernowitz und Tarragona waren am 24. April d. J. beim Empfang im Schloss Maria Loretto.

Foto: Presseamt der Stadt Klagenfurt

Bald unterirdische Parkplätze

Bürgermeisterin Astrid Fodor stellte Haushaltsplan 2018 vor
Ausgabe Nr. 2563

Bürgermeisterin Astrid Fodor wurde von den anwesenden Journalisten bei der Pressekonferenz nicht nur zum städtischen Haushalt befragt sondern auch zum leidigen Thema der Schneeräumung und zur aktuellen innenpolitischen Lage. U. a. sagte Fodor, Staatspräsident Klaus Johannis habe richtig gehandelt, indem er die von der PSD vorgeschlagene Person mit der Regierungsneubildung beauftragt hat.                        
Foto: Werner FINK

Auf ihrer ersten Pressekonferenz stellte Bürgermeisterin Astrid Fodor am 18. Januar den Haushaltsplan der Stadtverwaltung Hermannstadts für das Jahr 2018 vor. Die Einnahmen der Stadt werden 2018 laut Haushaltsplan auf 660,4 Millionen Lei geschätzt und damit geringer sein als 2017. Die Ursachen sind die Gesetzesänderungen u. a. zur Senkung der Einkommenssteuer. Bei den Ausgaben spielen im Bereich laufende Kosten die Kultur, der Sport und die Erholung dieses Jahr eine bedeutende Rolle. Weiterlesen

Straßenbahn fährt am Wochenende wieder

Ausgabe Nr. 2561

Die Straßenbahn in Hermannstadt wurde am 8. September 1905 von der im gleichen Jahr Elektrischen Stadtbahn Aktiengesellschaft eröffnet. Die erste Strecke verband den Hauptbahnhof mit dem Erlenpark. Am 15. Mai 1910 wurde die Straßenbahn erstmals erweitert, bis zum Friedhof, am 10. August 1912 vom Bahnhof zum Zibinsmarkt. Am 15. Mai 1915 erfolgte die Erweiterung vom Friedhof bis zum Waldwirtshaus, am 26. September 1927 zum Konradplatz und am 18. September 1929 zum Neppendorfer Bahnhof. Die Eröffnung der Überlandlinie nach Rășinari erfolgte am 14. März 1948. Ab 1970 verblieb nur noch diese Überlandlinie (vom Friedhof aus), 2011 wurde sie ebenfalls eingestellt. Unser Bild: Diese in Österreich vom Bürgermeisteramt Rășinari gekaufte Tram soll ab heute jeweils am Wochenende zwischen Rășinari und dem Hermannstädter Zoo verkehren. Eine Hin- und Rückfahrt kostet 4 Lei/Kind bzw. 8 Lei/Erwachsener.

Wasserski und Wakeboarding

Projekt zur Neugestaltung des Bindersees vorgestellt

Ausgabe Nr. 2552

Das Projekt zur Neugestaltung des Bindersees stand am Dienstag der Vorwoche im Mittelpunkt einer öffentlichen Gesprächsrunde im Bürgermeisteramt von Hermannstadt. Unser Bild: Bürgermeisterin Astrid Fodor bei der Präsentation im Innenhof des Rathauses.              
Foto: Werner FINK

Das Projekt zur Neugestaltung des Bindersees zu einem Erholungsraum, wo möglicherweise in Zukunft u. a. auch Wasserski und Wakeboarding betrieben werden können, wurde am Dienstag, dem 17. Oktober, im Innenhof des Rathauses am Großen Ring von dem mit der Machbarkeitsstudie beauftragten Architekten Mihai Țucă im Rahmen einer öffentlichen Debatte vorgestellt. Das Projekt bringe Nutzen für die ganze Gegend, meinte Bürgermeisterin Astrid Fodor. Der Norden der Stadt sei vom Gesichtspunkt der Erholungsmöglichkeiten noch nicht entwickelt, mit diesem Projekt würde sich dies ändern. Weiterlesen

„Mit vereinten Kräften“

Sanierungsarbeiten an der Rückseite des Brukenthalpalais gestartet
Ausgabe Nr. 2531

 

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Der Start der Sanierungsarbeiten an der Rückseite des Brukenthalpalais (Richtung Ballgässchen bzw. Brukenthalgasse) wurde von dem Brukenthalmuseum, der Hermannstädter evangelischen Kirchengemeinde und der Michael Schmidt Stiftung vergangenen Donnerstag im Rahmen einer Pressekonferenz bekanntgegeben. Die Arbeiten belaufen sich dabei auf 40.000 Euro wobei 30.000 Euro von der evangelischen Kirchengemeinde kommen und 10.000 Euro von der Michael Schmidt-Stiftung. Außerdem beauftragte Michael Schmidt den für das Projekt zuständigen Architekten Hermann Fabini mit der Erneuerung des Eingangsportals an der Hauptfassade, wobei zur Ausführung der Arbeiten eine weitere Stiftung hinzugezogen werden soll.Weiterlesen

„Grüne und blaue Adern“ in der Stadt

Hermannstadt hat eine Strategie zur integrierten Stadtentwicklung
Ausgabe Nr. 2527

 

1-strategie 

Der Großraum Hermannstadt, die Identifizierung der Bewohner mit ihren Stadtvierteln, „grüne und blaue Adern“ in der Stadt, Ausbau der Schulen, um den Schichtbetrieb zu vermeiden. Solche und weitere Pläne der Stadtverwaltung und der Bürgerinnen und Bürger sind schon in zehn Diskussionsrunden in den letzten zwei Jahren zur Debatte gestanden. Alle sind in die Strategie über die integrierte Stadtentwicklung von Hermannstadt 2015-2023 eingeflossen. Das Dokument wurde von den Verfassern – dem Bürgermeisteramt, der Heritas-Stiftung, der Hermannstädter Industrie- und Handelskammer und der IHS – am Donnerstag der Vorwoche im Gong-Theater für Kinder und Jugendliche einem zahlreichen interessierten Publikum vorgestellt. Weiterlesen