Fabriksgebäude bald Geschichte

Ausgabe Nr. 2900

Die Fabriksgebäude von Flaro (links) und Mondex (früher 7 Noiembrie) am Zibinsufer sollen bald einer Wohngegend weichen. Den von Architekt Alexandru Găvozdea erstellten Bebauungsplan (PUZ) hat der Hermannstädter Stadtrat in seiner Sitzung am 30. Januar d. J. beschlossen. Die 5,67 Hektar große Fläche wird Wohnblocks, neue Straßen, Handelsräume umfassen. Geplant ist auch eine Fußgängerbrücke.          

Foto: Beatrice UNGAR

Sechs neue Flugziele

Wizz Air vergrößert Standort in Hermannstadt

Ausgabe Nr. 2898

Sechs neue Flugziele fliegt Wizz Air ab August aus Hermannstadt an: Wien, Hamburg, Frankfurt-Hahn, Basel, Rom-Fiumicino und Madrid. Dazu wird die Fluggesellschaft auch die Anzahl der Flüge nach Memmingen, Nürnberg und Baden-Baden erhöhen. Dafür wird ein zweites Flugzeug nach Hermannstadt gebracht, also wird die Gesellschaft in Rumänien insgesamt 33 Flugzeuge im Einsatz haben. Wizz Air ist zur Zeit Marktführer auf dem Hermannstädter Internationalen Flughafen.Weiterlesen

E-Busse für den Großraum

Ausgabe Nr. 2896

Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor (links) und die Vertreterin der Firma Karsan Otomotiv Sanayii Ve Ticaret A.S., Maria Magdalena Pesu, Generaldirektorin von Anadolu Automobil Rom SRL, haben am 17. Dezember 2024 den Vertrag über den Ankauf von 30 E-Bussen unterzeichnet für den Personentransport im Großraum Hermannstadt, dem außer Hermannstadt die Städte Heltau/Cisnădie und Salzburg/Ocna Sibiului sowie die Gemeinden Schellenberg/Șelimbăr, Großau/Cristian, Kleinscheuern/Șura Mică, Rothberg/Roșia, Großscheuern/Șura Mare, Zoodt/Sadu, Poplaca, Stolzenburg/Slimnic und Rășinari beigetreten sind.   Foto: Presseamt der Stadt

Neue Bahnhofsbrücke

Ausgabe Nr. 2887

Bahnhofsbrücke aus der Vogelperspektive: Seit dem 4. Oktober sind die Fahrbahnen auf der teilsanierten Bahnhofsbrücke für den Kfz-Verkehr freigegeben. An den Gehwegen und Brüstungen wird noch gearbeitet. Zugänglich ist derzeit nur die Seite an der Promenada Mall.                                                           Foto: Cynthia PINTER

Theresianum wird saniert

Ausgabe Nr. 2884

Bürgermeisterin Astrid Fodor hat vergangenen Freitag, den Vertrag über den EU-Zuschuss für die Sanierung des ehemaligen Theresianum-Waisenhauses in der Gladiolelor-Straße Nr. 4 und 6 unterzeichnet. Die Arbeiten an dem historischen Denkmal der Klasse A – ursprünglich Waisenhaus, zuletzt Schule – sind in Höhe von 70,5 Millionen Lei, wovon 44,38 Millionen Lei aus nicht rückzahlbaren europäischen Mitteln stammen und die restlichen 26,2 Millionen Lei aus dem lokalen Haushalt der Stadt bereitgestellt werden. Nach Abschluss der Arbeiten werden hier eine Schule mit u. a. 26 Klassenräumen, 11 Räumen für Werkstätten/Labors, ein Mehrzweckraum, eine Bibliothek usw. eingerichtet.                                  Foto: Beatrice UNGAR

 

Treffen aller ,,Neustädter“ – ein Erfolg

Ausgabe Nr. 2880

Drei sehr gut besuchte Veranstaltungen in der ,,nova civitas“ im Burzenland

Die Delegation aus Neustadt an der Donau vor der Ringmauer mit den Wappen der einzelnen Ortschaften „Neustadt in Europa“. Foto: Rareș RUSU

Insgesamt 37 Städte, Gemeinden und Ortsteile mit dem Namen „Neustadt“ von Holland bis Rumänien, von Polen bis Österreich, bilden seit 1975 eine Arbeitsgemeinschaft, auch Städtegemeinschaft genannt. Die alte lateinische Bezeichnung nova civitas trifft auf Neustadt/Cristian im Burzenland zu, eine neue Stätte, die 1377 erstmals als solche urkundlich erwähnt wurde. Auf der Karte Siebenbürgens von Johannes Honterus aus dem Jahre 1532 ist neustatneben corona zu sehen. Ein historischer Beweis dafür, dass nova civitas = neustat (Neustadt/Cristian, deutsch-rumänisch) da steht.

Weiterlesen

Balletttheater erhält eigenen Vorstellungssaal

Ausgabe Nr. 2879

Der Hermannstädter Stadtrat hat in seiner gestrigen Sitzung den Bau eines Vorstellungssaales für das städtische Balletttheater genehmigt. Dabei handelt es sich um eine Investition von schätzungsweise 24,6 Millionen Lei. Das Gebäude mit Untergeschoss und Erdgeschoss soll neben dem Gebäude des städtischen Kulturhauses (im Bild rechts), wo das Balletttheater seine Übungsräume hat, auf dem Gelände des ehemaligen Sommerkinos im Jugendpark errichtet werden.                          Foto: Beatrice UNGAR

Neue Verbindungsstraße

Ausgabe Nr. 2871

Eine neue Verbindungsstraße wird zwischen Str. Intrarea Arieșului und Calea Dumbravii gebaut. Die Arbeiten für die 330 Meter lange Straße auf dem ehemaligen Tursib-Gelände haben vor einer Woche begonnen und sollen in sechs Monaten beendet werden.   Foto: Doina GIURGIU

 

Fortsetzung einer Strategie

Neueste Sportanlage ,,Obor” eröffnet

Ausgabe Nr. 2866

Gruppenbild der jüngsten Fußballer mit Bürgermeisterin Astrid Fodor.

Die Stadtverwaltung von Hermannstadt eröffnete am 10. Mai die Sportanlage „Obor” im Beisein u. a. von Bürgermeisterin Astrid Fodor und Generaldirektor Emanuel Toma und des technischen Direktors Andrei Toma seitens der Firma SC Atlas Sport SRL aus Neumarkt, die die Arbeiten ausgeführt hat, sowie von vielen Sportliebhabern. Die neue Anlage erstreckt sich auf einer Fläche von 23.000 Quadratmetern, wobei sich die Investition auf 12,7 Millionen Lei belief. „Es ist die Fortsetzung einer Strategie, eines Konzepts”, betonte Bürgermeisterin Astrid Fodor. „Vor Jahren haben wir damit angefangen, ernsthafte Investitionen in die Sportinfrastruktur zu tätigen”.Weiterlesen

Neue Sportanlage eröffnet

Ausgabe Nr. 2865

Die Sportanlage „Obor” neben dem Flohmarkt wurde am Freitag im Beisein von Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor eröffnet. Die Nutzungsrichtlinien finden Sie unter https://bazesportive.sibiu.ro/images/uploads/pdf/HCL_nr.121_2024_.pdf. Mehr dazu in der nächsten Ausgabe. Unser Bild: Spielfreude bewiesen die kleinsten Fußballer.                           Foto: Werner FINK

Ein Wächter der Burg

Zinngießerturm in Schäßburg wird notsaniert

Ausgabe Nr. 2857

Der Zinngießerturm in Schäßburg.                                                         Fotos: INP

Die evangelische Kirchengemeinde A. B. Schäßburg hat Ende Februar seitens des Nationalen Kulturerbeinstituts (Institutul Național al Patrimoniului, INP) durch das Programm „Wertmarke der historischen Denkmäler” (Timbrul Monumentelor Istorice), Unterabteilung „Not-
eingriffe (vor und nach einem Desaster)”, einen Zuschuss für die Sicherung des Zinngießerturms der Stadtburg erhalten. Es handelt sich um insgesamt 250.000 Lei, wobei der Eigenbeitrag der evangelischen Kirchengemeinde A. B. 25.000 Lei beträgt.
Weiterlesen