„Die schwierigste Gruppe“

Ausgabe Nr. 2337
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Rumänische Handballdamen bei der WM 2013

 

Die schwierigste Gruppe", kommentierte Gheorghe Tadici, der Trainer der rumänischen Damen-Handball-Nationalmannschaft knapp die Ergebnisse der Auslosung der Gruppen für die  Endrunde der Handball-Weltmeisterschaft 2013, die vom 6. bis 22. Dezember in Serbien ausgetragen wird.

 

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Es regnete Ballons und Konfetti

Zum Abschluss des 20. Internationalen Hermannstädter Theaterfestivals

 

Rappelvoll war der Große Ring am Sonntagabend beim Konzert der rumänischen Diva Loredana Groza, die sich seit einigen Jahren nur noch Loredana nennt. Die einstige Schlagersängerin ist auf Ethno-Pop übergegangen und feiert zur Zeit riesige Charterfolge. Lieder wie „Le-Le“ oder „Zig-Zagga“ ließen die Hermannstädter im Reigen tanzen. Das Konzert endete mit dem Schlager „Bună seara iubite“ (Guten Abend, Geliebter) aus dem Jahr 1988, zu dem alle Zuschauer ihre Handys in Richtung Bühne leuchten ließen.

 

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Nachwuchs bei den Störchen

Ausgabe Nr. 2337
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Der Nachwuchs ist da: In Großau/Cristian gibt es in fast jedem der vielen Storchennester je vier junge Störche zu sehen. Die Storcheneltern müssen nun für Nahrung sorgen, damit die Jungen bis Mitte August fit sind für den langen Flug in den Süden.

Foto: Beatrice UNGAR

Was hätte wohl Kafka gesagt?

Ausgabe Nr. 2337
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Vorstellung des Hessischen Landestheaters Marburg

 

Ein Mensch im Affenkostüm spielt Klavier. Er sitzt im Halbdunkel zwischen Theater-Gerümpel in einer Ecke. Abseits, als gehöre er nicht auf die Bühne, gehöre nicht zum Spiel. Die Situation ist rätselhaft, nicht durchschaubar –  kafkaesk.

 Bei der Vorstellung des Hessischen Landestheaters Marburg „Das Urteil und andere Erzählungen" am Donnerstag der Vorwoche im Gong-Theater wurde der Zuschauer hineingezogen in Kafkas Welt, dessen literarische Werke oftmals sonderbar sind. Er spielt darin mit der Absurdität des menschlichen Daseins, das den äußeren Zwängen einer domestizierten Welt unterworfen ist. Ein Leben in Sinnlosigkeit – so scheint es.  

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„Die Natur hier ist der Wahnsinn“

Ausgabe Nr. 2337
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Letzte Phase des EU-Projekts in Martinsdorf und Mardisch abgeschlossen

 

 

Am Freitag, den 17. Mai, nachmittags war es soweit: mit Eintreffen der sechs Schüler der Städtischen Fachschule für Bautechnik München, dreier Lehrer und der Projektleitung wurde die letzte Phase des EU-Projektes in Mardisch und Martinsdorf eingeläutet. Planmäßig wurde sofort eine Baubesprechung im Pfarrhaus in Martinsdorf abgehalten und im Anschluss fand eine weitere Baubesprechung in der Kirche in Mardisch statt.

 Zurück in Martinsdorf tauschten die Projekteilnehmer bei einem leckeren Abendessen im Gemeindesaal die ersten Eindrücke aus und die für den nächsten Tag anstehenden Arbeiten wurden besprochen. Später wurde die fröhliche Runde aufgelöst, und die Gäste aus München suchten ihre Quartiere bei den einheimischen Gastgeberfamilien auf. Dieses war also der Auftakt eines spannenden Aufenthaltes in Siebenbürgen. Hans Gröbmayr (Projektleitung), Renate Glaser (Organisation und Logistik) und Bernd Drumm (Lehrer der Fachschule München) waren bereits zum vierten Mal und somit von Anfang an dabei. Zwei weitere Lehrer unterstützen das Team: Tom Mayr, der bereits im letzten Jahr das Projekt begleitete und Yvonne Galdys.

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In allen Bereichen aktiv

Ausgabe Nr. 2337
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Generalkonsul Gerlach erhielt Honterus-Medaille

 

Wir haben uns heute hier in Hermannstadt versammelt, um eine Persönlichkeit zu ehren, die sich um die Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen besonders verdient gemacht hat. Anfangs wurden mit der Honterus-Medaille ausschließlich Siebenbürger Sachsen geehrt, mit der Zeit aber auch Persönlichkeiten, die nicht aus deren Reihen kommen. Heute erleben wir eine Premiere: es wird ein deutscher Diplomat ausgezeichnet", sagte der DFDR-Abgeordnete Ovidiu Ganț in seiner Laudatio bei der Feierstunde im Spiegelsaal des Deutschen Forums Hermannstadt am Montag.

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Walk of Fame

Ausgabe Nr. 2337
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Walk of Fame: Die ersten sechs Sterne auf dem auf der Oberen Promenade angelegten Walk of Fame des Theaterfestivals wurden am Samstag vergeben. Persönlich anwesend waren Eugenio Barba (1. v. l.), Silviu Purcărete (4. v. r.), Declan Donellan (3. v. r.), George Banu (2. v. r.), Nakamura Kanzaburo (1. v. r.). Für Ariane Mnouchkine nahm  Jean Jack Lemetre (2. v. l.) die Ehrung entgegen. Bürgermeister Klaus Johannis (3. v. l.) und Festivalsdirektor Constantin Chiriac (4. v. l.) überreichten im Anschluss bei der Gala im Thaliasaal weitere Preise an Theaterleute aus aller Welt.                

Foto: Fred NUSS

Dressler im Mittelpunkt

Ausgabe Nr. 2336
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Biographie des bedeutenden siebenbürgischen Musikers

 

Erstmals liegt uns durch die Monographie von Christine Stieger eine umfassende Dokumentation über Leben, Werk und Wirken des Musikers Franz Xaver Dressler (1898-1981) vor. Die 360 Seiten umfassende Biographie ist eingebettet in die bewegte Geschichte des 20. Jahrhunderts, welche einen geographischen Bogen von Böhmen bis Siebenbürgen spannt. Sie gewährt Einblicke in die facettenreiche künstlerische Persönlichkeit Franz Xaver Dresslers innerhalb einer fast 850-jährigen Kultur- und Musiklandschaft Südosteuropas und Siebenbürgens, eines multiethnischen und multikonfessionellen Landstrichs des Karpatenbogens.

 

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„Alle sind Siegerinnen“

Ausgabe Nr. 2336
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3. Mädchenfußballturnier des Generalkonsulats

 

Der 3. Fußballcup für Mädchen des Generalkonsulats der Bundesrepublik Deutschland in Hermannstadt fand am Samstag auf dem „Luceafărul” Fußballplatz statt. Acht Mannschaften aus Hermannstadt, Salzburg/Ocna Sibiului und Elisabethstadt/Dumbrăveni kämpften um den Titel.

 

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Rumänisch für Anfänger

 Warum es sich lohnt, Rumänisch zu lernen

 

 

 

Bunt gemischt sind die Teilnehmer des Rumänisch-Kurses, der in der letzten Mai-Woche im „Friedrich Teutsch“-Begegnungs- und Kulturzentrum stattfand. Eine Woche Intensivkurs mit Aussteigern, Expats, Praktikanten und Daniela Kohn, der Lehrerin.

 

Daniela Kohn ist eine lebhafte, offene Frau, die es versteht, die Lernwilligen mit viel Spaß und Freude am Unterrichten bei der Stange zu halten. Rumänisch ist ihre Muttersprache. Doch Rumänisch unterrichten, das wollte sie eigentlich nicht von Anfang an.  Nach dem Studium der Germanistik und Romanistik in Temeswar hatte sie nur ein Ziel – Deutschunterricht für Muttersprachler. Da nach ihrem Abschluss, Anfang der 90-er Jahre, aber keine Stellen frei waren, unterrichtete sie zunächst Deutsch als Fremdsprache an der Technischen Universität in Temeswar. Ihre Kenntnisse als Lehrerin waren nicht nur dort gefragt. Und so begann sie neben dem Universitätsunterricht auch Deutschkurse für die rumänischen Mitarbeiter des vor allem für seine Reifen bekannten Unternehmens Continental zu geben.

 

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TIFF beginnt am Mittwoch

Ausgabe Nr. 2336
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Das Filmfestival bringt 40 Filme nach Hermannstadt

 

Das Theaterfestival ist bald zu Ende, und Hermannstadt bereitet sich auf den „Besuch“ eines weiteren großen Festivals vor, und zwar des Internationalen Filmfestivals Transilvania, TIFF, das Anfang des Monats in seiner „Heimatstadt“ Klausenburg, stattgefunden hat. Vom 19. bis 23. Juni werden rund 40 Filme gezeigt.

 

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