Streiflichter vom 35. Sachsentreffen in Zeiden/Codlea im Burzenland
Ausgabe Nr. 2929

Ein Hingucker war der Aufmarsch der Trachtenträgerinnen und Trachtenträger auf dem Marktplatz am Fuß der Wehrkirche. Foto: Cynthia PINTER
„Freiheit macht den Unterschied“: Es stellen sich beim Leitspruch des 35. Sachsentreffens, das am 19. und 20. September vom Siebenbürgenforum in Zeiden veranstaltet wurde, gleich mehrere Fragen: Was für ein Unterschied ist gemeint? Für wen macht es einen Unterschied? Und wo fängt die Freiheit an? Fragen, auf die jeder Mensch eine andere Antwort finden kann. Doch beim diesjährigen Sachsentreffen standen mehr als philosophische Fragen auf dem Programm: Musik, Tanz, Theater, Film, Kirchen- und Museumsführungen erfreuten die Zeidner und angereisten Teilnehmenden.
Begonnen hat das Sachsentreffen mit einer Gesprächsrunde zum Tanztheater „Gleis 3“ mit der Choreografin Heike Schuster, der Historikerin Hannelore Baier und ifa-Kulturmanagerin Christiane Böhm.
Weiter im Programm stand ein Vortrag von Rainer Lehni über den Zeidner Flugpionier Albert Ziegler, der im 20. Jahrhundert der Erste war, welcher die Schwerelosigkeit des Fliegens den staunenden Zuschauern über Kronstadt vorführte. Ziegler wurde am 9. April 1888 als Sohn einer Bauernfamilie geboren. Später bezeichnete er sich selbst als „Erster in ganz Siebenbürgen, als Pionier erfolgreicher, längerer Motorflüge“. Schon in seiner Kindheit unternahm er Flugversuche mit selbstgebauten Schirmen und Tragflächen. Als Jugendlicher konstruierte er einen motorähnlichen Apparat ohne Benzinantrieb, baute ein Amphibienfahrzeug und eignete sich Kenntnisse in Funktelegraphie an. Während einer Ausstellung technischer Geräte in Kronstadt erhielt er als Schlosserlehrling für den Bau eines Motors den goldenen Preis der Handels- und Gewerbekammer. Noch vor seinem zwanzigsten Lebensjahr bereiste er die technischen Zentren Europas, um sich dort theoretisch und praktisch das Motorflugwissen anzueignen. 1913 legte Ziegler auf dem Flugplatz Johannisthal seine Pilotenprüfung ab und machte sich durch zahlreiche Vorführflüge über Berlin hinaus einen Namen. Für 15.000 Kronen, gesammelt von Bewunderern aus Siebenbürgen, erwarb er einen Etrich-Eindecker, baute dessen Motor in seine Maschine ein und führte nach seiner Rückkehr nach Siebenbürgen am 18. und 19. Oktober 1913 erfolgreiche Schauflüge um Kronstadt herum durch. Seine Maschine hatte eine Spannweite von zwölf Meter und erreichte in vier Minuten 500 Meter Höhe. Das große Publikumsinteresse führte zu teilweise überfüllten Straßen im Burzenland. Im Ersten Weltkrieg war Ziegler Chefpilot der österreichisch-ungarischen Lloyd-Flugzeugwerke. Nach dem Krieg arbeitete er als Testpilot für mehrere deutsche Flugzeugfirmen und setzte seine Tätigkeit als Konstrukteur fort. Ziegler verstarb 1946 in Halle an der Saale im Alter von 58 Jahren.
Als Lehni zum Abschluss kam, war es nachvollziehbar, warum Ziegler an seinem Geburtshaus in der Langgasse Nr. 133 eine Gedenktafel erhielt. Seine Biographie erweckte Interesse bei allen Teilnehmenden und ein großer Marsch machte sich auf den Weg zur Enthüllung jener Tafel.
Der Freitag endete mit einer Tanzunterhaltung mit der Zinphony-Band und dem Trio Saxones.

Die schönsten Trachten waren beim Gottesdienst in der Zeidner Kirche zu sehen. Bischof Reinhart Guib begrüßte alle Gäste des Sachsentreffens. Foto: Cynthia PINTER
Am Samstag ging es für viele Teilnehmer, die beim Sachsentreffen in Zeiden dabei sein wollten, früh los. Aus Hermannstadt fuhr der Bus schon kurz vor 8 Uhr ab, um pünktlich beim Festgottesdienst in der evangelischen Kirche anzukommen. Bischof Reinhart Guib begrüßte die geladenen Gäste mit den Worten „Freiheit ist die Grundvoraussetzung, dass wir nach unserer Fasson selig werden können, wie es schon 1568 hieß und wir unser Leben nach den Werten, die wir uns selber geben, ausrichten.“ In der voll besetzten gotischen Saalkirche predigte Dechant Pfarrer Alfred Dahinten aus Mühlbach, die Schriftlesung übernahm Bischofsvikar Dr. Daniel Zikeli und der Zeidner Pfarrer Danielis Mare stellte das Programm des Sachsentreffens vor. Mit dem Schlusslied „Ein feste Burg ist unser Gott“ ging man in den Pfarrhof, wo Blasmusik erklang und zum Aufmarsch der Tanzgruppen einlud.

Trachtenzug durch Zeiden.
Foto: Cynthia PINTER
Die zahlreichen Trachtenträger waren vorwiegend von weither angereist, so die Tänzerinnen und Tänzer der Gruppe „Vergissmeinnicht“ aus Bistritz oder „Goldregen“ aus Sächsisch-Regen. Der Trachtenzug marschierte im Rhythmus der Blasmusik vor der Kirchenburg los, zog durch die Hauptstraße und hielt am Marktplatz, wo eine sehr beeindruckende Parade stattfand und das Kulturprogramm auf der Bühne einleitete. Es folgten die Grußworte von Winfried Ziegler, Geschäftsführer des Siebenbürgenforums, Radu Nebert, dem Vorsitzenden des Siebenbürgenforums, Thomas Șindilariu, Unterstaatssekretär im Departement für Interethnische Beziehungen der Rumänischen Regierung, Mihai Câmpeanu, Bürgermeister von Zeiden und Dr. Paul-Jürgen Porr, Vorsitzender des DFDR. Letzterer ging auf das Motto des Sachsentreffens ein und erklärte, dass Freiheit der Hauptgrund für die Ansiedlung der Siebenbürger Sachsen gewesen sein muss: „Seit der Wende sind wir wieder frei und es ging uns noch nie so gut wie heute. Aber diese Freiheit muss verteidigt werden.“ Thomas Șindilariu sagte dazu: „Der Weg der Freiheit, der vor 800 Jahren aufgestoßen wurde und für den unsere Vorfahren viel riskiert haben, hat sich gelohnt. Freiheit machte und macht auch heute, gerade in dem schwierigen Gesamtkontext, den wir erleben, den entscheidenden Unterschied. Wichtig ist nur, dass wir dies nicht vergessen.“

Dynamische Tänze boten die Jugendlichen der Mühlbacher Tanzgruppe auf der Bühne auf dem Zeidner Marktplatz, unter der Leitung von Anamaria Dahinten.
Foto: Cynthia PINTER
Nach den Grußworten folgte das Kulturprogramm auf der Bühne, das bis am späten Nachmittag das versammelte Publikum auf dem Marktplatz unterhielt. Den Anfang machten die Gastgeber von der Siebenbürgisch-Sächsischen Tanzgruppe aus Zeiden, bei der insgesamt 30 Tänzerinnen und Tänzer mitmachen, eine Kinder- und eine Jugendgruppe. Es folgten die Bistritzer Tanzgruppe „Vergissmeinnicht“, die Jugendtanzgruppe aus Mühlbach, die Blaskapelle Bistritz, die Tanzgruppe „Goldregen” aus Sächsisch-Regen, die Tanzgruppe des Jugendforums Hermannstadt, die Tanzgruppe des Samuel von Brukenthal-Gymnasiums Hermannstadt, die Burzenländer Blaskapelle, das Folklore-Ensemble „Transilvania” des Decebal-Lyzeums aus Deva, die Tanzgruppen der Demokratischen Foren der Deutschen aus Klausenburg und Schäßburg, sowie das rumänische „Măgura”-Folkloreensemble. Den Abschluss des bildete die Jugendblaskapelle aus Kronstadt.
Parallel zum Kulturprogramm auf der Bühne konnten Interessierte in die Geschichte der Zeidner Kirche, unter der Führung von Organist Klaus Dieter Untch, eintauchen. Anschaulich verwies er auf die Wehrhaftigkeit der Kirche. Einst trotzte auf einer Anhöhe die über 200 Meter lange Ringmauer mit fünf Zunfttürmen den Tataren und Osmanen. Hervorzuheben ist der einstige Schmiedeturm, auf den der heutige Glockenturm aufgesetzt wurde. Die glatte mit Schießscharten versehene Fassade deutet auf damalige militärische Verwendung hin. Der Turmhelm ist mit Schieferplatten gefasst und hat an der Basis eine sternförmige Bauart, welche dekorativ den Übergang vom Turm zum Dach in der Gesamtarchitektur ergänzt. Die umfriedete Kirche selber besitzt keinen Glockenturm, ein Anblick, der nur selten zu finden ist. Die Ringmauer wurde mit Galerien und Getreidespeichern ausgebaut, in der sich jetzt einige Gemeinderäume befinden. Im Innenraum des gotischen Saalschiffs machte Untch auf die Decke über den Köpfen der Teilnehmer aufmerksam. Der Chorbogen trennt die um 1702 entstandene Kassettendecke von dem Kreuzrippengewölbe des Altarraums. Wenn man so will, kann der Betrachter über das romanische Westportal die Geschichte mit bloßem Auge wahrnehmen. Jede Kassette stellt verschiedene Abwandlungen der Lutherrose dar und in der Mitte befindet sich ein achteckiges Medaillon, welches die Autoreninschrift trägt. Im Chor befindet sich ein neugotischer Altar mit Gestühl, bei der Untch scherzhaft bemerkte, dass der Vorgänger für die Gemeinde „zu klein“ war. Sie übergaben jenen barocken Altar an die Gemeinde in Krebsbach/Crizbav, wo er heute noch steht.
Von der Decke leitete der Kirchenführer den Blick auf das musische Herz der Kirche: Eine in blau getauchte „Prause“ Orgel im barocken Stil. Die erst kürzlich restaurierte Orgel schmückte mit ihrem „Kind” (Orgelpositiv) aus 1833 die Westempore, welche mit ihrem Farbenspiel in Gold, Blau und Rot eine angenehme Abwechslung zur superlativen Orgel aus Bistritz verkörpert, die auch von Johannes Prause geschaffen ist. Untch ließ es sich nicht nehmen, zum Abschluss aus diesem Augenschmaus einen Klanggenuss zu machen. Eindrucksvoll intonierte er „Nun komm, der Heiden Heiland“, auch ein italienisches Concerto spielte er den Gästen vor.

Die Museografin Nelida Ilea (rechts außen) führte die Gäste durch das Museum der Traditionen in Zeiden.
Foto: Lena KANTERT
Geschichte konnten die Besucher des Sachsentreffens in Zeiden auch beim Besuch des Museums erleben. Denn ein Großteil seiner Ausstellung beschäftigt sich mit den Sachsen, wie ein Spiegelbild der eng mit den Siebenbürger Sachsen verwobenen Geschichte der Stadt. Das Museum der Traditionen in Zeiden ist im ehemaligen Rathaus aus dem Jahr 1829 untergebracht und zeigt die plurikulturelle Geschichte der Gemeinde verteilt auf drei Stockwerke. Eine Holztreppe führt zu den ersten drei Ausstellungsräumen des noch jungen Museums: Der erste Raum im Obergeschoss ist dem Zeidner Maler Aurel Bordenache gewidmet, der unter anderem auch für das rumänische Königshaus malte. Neben dieser Dauerausstellung gibt es noch eine zweite: In einem Zimmer, das wie eine Schatzkammer anmutet, stehen religiöse Gegenstände aus der ältesten rumänisch-orthodoxen Kirche Zeidens und aus der evangelischen Wehrkirche. Besondere Bewunderung galt einem Zinnbecher aus dem Jahre 1647, der für Kirchenwein verwendet wurde. Der dritte und letzte Raum des Obergeschosses beherbergt wechselnde Ausstellungen und zeigt die Werke von Klaus-Dieter Untch und Karmina Vlădilă. Im Erdgeschoss findet eine Begegnung mit einer Auswahl an historischen Werkzeugen und Alltagsgegenständen aus der Geschichte der Zeidner Gemeinde statt. Einen tieferen Einblick in die damalige Wohnkultur bieten die daran anschließenden, in traditionell rumänischer und sächsischer Manier eingerichteten Zimmer. Beide geben originalgetreu das praktisch-orientierte, heimische Leben der Siebenbürger Sachsen und Rumänen wieder – auch ausgestattet mit bestickten Wandtüchern, Kissenbezügen oder traditioneller Kleidung. Der letzte Bereich des Museums erstreckt sich im Keller des Gebäudes. Dort können die Besucher die 800 Jahre bestehende Zeidner Stadtentwicklung nachvollziehen. Den Mittelpunkt des Raums bildet u. a. ein großes Modell der Schwarzburg. Vom Deutschen Ritterorden zwischen 1210 und 1225 gegründet, erhob sie sich etwa zwei Kilometer südlich und 300 Meter unterhalb des Zeidner Berggipfels. Sie diente neben vier anderen Burgen der Sicherung der Ostgrenze des ungarischen Königreichs. 1345 brannte sie jedoch im Zuge eines Feuers zur Zeit des Tatarensturms bis auf die Grundfesten nieder und wurde nie wiederaufgebaut. Einen weiteren Blickfang bilden zum Abschluss Figuren auf der anderen Seite des Raumes – gekleidet in traditionellen rumänischen, sächsischen und Szekler-Trachten.

Podiumsdiskussion zum Motto des Sachsentreffens mit (v. l. n. r): Radu Nebert, Rainer Lehni, Angela Ganninger, Benjamin Józsa, Paul Jürgen Porr, Ilse Welther, Wiebke Oeser, Manfred Schuller.
Foto: Cynthia PINTER
Die Festveranstaltung, die bei keinem Sachsentreffen fehlen darf, fand im Zeidner Kulturhaus statt. Spannend anzuhören war die von Benjamin Józsa, dem Geschäftsführer des DFDR, geleitete Podiumsdiskussion zum Motto des Sachsentreffens „Freiheit macht den Unterschied“. Daran teilgenommen haben Angela Ganninger, Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland in Bukarest, Dr. Paul Jürgen Porr, Vorsitzender des DFDR, Wiebke Oeser, Konsulin des deutschen Konsulats in Hermannstadt, Rainer Lehni, Bundesvorsitzender des Verbands der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e. V., Ilse Welther, Vorsitzende des Verbandes der Siebenbürgisch Sächsischen Heimatortsgemeinschaften, Manfred Schuller, Bundesobmann der Siebenbürger Sachsen aus Österreich und Radu Nebert, Vorsitzender des Siebenbürgenforums. „Freiheit ist ein hohes Gut, das wir verteidigen müssen. Zur Freiheit gehört immer auch Verantwortung in der Politik aber auch Verantwortung jedes einzelnen, der die Freiheit stützen und verteidigen kann“, sagte Botschafterin Ganninger. Dr. Paul Jürgen Porr erzählte dazu: „Ich habe 40 Jahre lang die Unfreiheit gekannt. Vor 1989 war man nur frei in der Familie und im Freundeskreis. Ansonsten durfte man zwar frei denken, aber nicht sprechen und handeln. ‚Was nützt die Freiheit des Denkens, wenn sie nicht zur Freiheit des Handelns führt‘, sagte Jonathan Swift.“
Rainer Lehni, der 1989 aus Zeiden ausgewandert war, berichtete von den ersten Eindrücken in Deutschland und davon, wie er lernen musste, seine Meinung zu sagen, etwas, was er in Rumänien zu jener Zeit unterdrücken musste. Die Thematik der „Freiheit“ wurde mit allen Teilnehmern der Podiumsdiskussion kurzweilig vertieft.
Es folgte einer der Höhepunkte des Sachsentreffens: die Verleihung der Honterusmedaille an den Historiker Dr. Harald Roth. Die Laudatio – die in unserer nächsten Ausgabe zu lesen sein wird – hielt Benjamin Józsa. Der historische Teil der Festveranstaltung ging mit einem Vortrag weiter zum Thema „Alternative Wahrheiten: 800 Jahre Deutschordensstaat Großkumanien“, der als hitziger Streit unter Historikern, dramaturgisch von Dr. Harald Roth und Thomas Șindilariu dargestellt wurde. Dabei stellten sie sich die Fragen: Deutschordenstaat Großkumanien oder unabhängige Sachsengemeinde Kronstadt? Welche historische Entwicklung entspricht der Wahrheit? Eine bestimmt unser Leben, die andere ist in Preussen geschehen, aber ausdrücklich nicht hier. Das Bewusstsein der Sachsen auf ihre Rechte gab dem Deutschen Orden keinen Platz im Burzenland des 13. Jahrhunderts. Alles dank des Andreanums.

Der gebürtige Schäßburger Historiker Dr. Harald Roth (Bildmitte), Direktor des Deutschen Kulturforums östliches Europa, wurde im Rahmen des Sachsentreffens in Zeiden mit der Honterus-Medaille ausgezeichnet, die gemeinsam von dem Siebenbürgenforum und der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien verliehen wird. Überreicht haben die Auszeichnung Bischof Reinhart Guib (rechts) und der Vorsitzende des Siebenbürgenforums Radu Nebert (links). Die Laudatio auf den Geehrten hielt der DFDR-Geschäftsführer Benjamin Józsa. Foto: Cynthia PINTER
Anstelle einer Retrospektive zu den Aktivitäten der siebenbürgisch-sächsischen Jugendvereine, gab es eine Überraschung: Winfried Ziegler, der ehemalige Geschäftsführer der ADJ, Hauptakteur hinter dem inzwischen bekannten „Holzstock“-Festival und Geschäftsführer des Siebenbürgenforums, wurde der Jugendpreis 2025 verliehen, „in Anerkennung seiner herausragenden Leistungen besonders als Brückenbauer zwischen der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (DJS) und dem Deutschen Jugendverein in Siebenbürgen (DJVS)“. Ausgehändigt wurde das Ehrendiplom von Andrea Rost, der Vorsitzenden des DJVS und Manuel Krafft, dem stellvertretenden Vorsitzenden des DJS.

Winfried Ziegler (Bildmitte) wurde der Jugendpreis 2025 für herausragende Leistungen von Andrea Rost (rechts) und Manuel Krafft (links) ausgehändigt.
Foto: Cynthia PINTER
Am Nachmittag wurde in der Kirche der Dokumentarfilm „Das Große Sachsentreffen 2024“ von Eduard Schneider gezeigt und im Kulturhaus die Theatervorstellung „Droa Fronjderkniecht“ von Hans Lienert und der Theatergruppe Geretsried aufgeführt. Eine stimmungsvolle Wanderung zum Schulfest rundete das diesjährige Sachsentreffen am Samstagabend ab.
Cynthia PINTER
Lena KANTERT
Max GALTER