Wahrnehmen, wie gut es uns heute geht…

Ausgabe Nr. 2471
 

Lese- und Debattierwettbewerb am Pädagogischen Lyzeum in Hermannstadt

 

Literaturkenntnisse und rhetorische Fähigkeiten haben sieben Schüler des Pädagogischen Lyzeums in Hermannstadt bei der Schulphase der zweiten Auflage des Lese- und Debattierwettbewerbs „Lesefüchse International“ bewiesen.Weiterlesen

„Eine persönliche Zufriedenheit erleben“

Ausgabe Nr. 2471
 

Schüler der Berufsschule im dualen System machen Praktika bei Marquardt

 

Ein Projekt an dem Marquardt beteiligt ist, ist die Berufsschule im dualen System, das in Zusammenarbeit mit dem Technischen Kollegium Independenţa, der Stadtverwaltung, dem Schulinspektorat, dem Deutschen Wirtschaftsclub Siebenbürgen (DWS) und einigen weiteren DWS-Mitgliedsfirmen 2014 ins Leben gerufen wurde. Marquardt war nun ein Grundsteinleger in diesem Projekt und richtete nun hausintern eine moderne Werkstatt für die Schüler der Berufsschule ein, die hier ein Praktikum machen.Weiterlesen

Abfahrt mit Zipfelbob

Ausgabe Nr. 2471
 

Kristina Elekes gewinnt Bikini Race

 

Ging es bei den ersten Auflagen des Wettbewerbs um den Titel Miss Bikini" im Skiort Arena Platoș so stand bei der in Bikini Race" umbenannten Veranstaltung am vergangenen Sonntag das sportliche Können der Konkurrentinnen im Mittelpunkt. Allerdings mussten sie alle Proben im Bikini oder im Badeanzug bestehen.Weiterlesen

Nachrichten

2471

In eigener Sache; Präfektur und Kreisrat ohne Chefs; Heute Abend Orgelmusik zur Passionszeit; Kuratorentag am 12. März; Seniorentreffen; Vernissage am Sonntag; Osterbasar im Spiegelsaal; Literaturwettbewerb; EAS-Mitgliederversammlung; Gemeinde-Projekte erwartet; Verkaufsbuden vermietet; Berichterstattung untersucht; Forumsklub am Dienstag; Orgelkurse im Juni und im September; Radio Neumarkt auf Deutsch; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache.Weiterlesen

Einfach eine helfende Hand reichen

Ausgabe Nr. 2471
 

Die Autorin Karin Gündisch erhielt den diesjährigen Walburgapreis

 

„Von solchem Engagement lebt auch heute unsere Kirche", sagte Stadtpfarrer Zoran Kézdi in seinem Grußwort zum Kirchweihfest in der evangelischen Kirche in Heltau am Sonntag Lätare. Gemeint war das Engagement der 877 heiliggesprochenen Walburga (710-779/780), der die Einwanderer vor ca. 800 Jahren ihre Kirche geweiht hatten. In diesem Jahr gab es auch eine Preisträgerin. Den Walburga-Preis überreicht bekam die in Heltau geborene Schriftstellerin Karin Gündisch. Sie zog gemeinsam mit Stadtpfarrer, Bischof, Presbytern und Ehrengästen, allen voran Kirchenvater Ortwin Herbert mit dem vermutlich aus dem 12. Jahrhundert stammenden Vortragekreuz in die Kirche ein, in der herrliche Trompetenklänge eine feierliche Stimmung schufen.Weiterlesen

Trotzdem gut aufgestellt

Ausgabe Nr. 2471
 

Kerzer Landwirtschaftsverein zog Bilanz

 

Bei der Vollversammlung des Kerzer Landwirtschaftsvereins am Dienstag der Vorwoche legte dessen Vorsitzender Dipl.-Agronom Martin Szegedi einen kurzen Tätigkeitsbericht im Namen des Vorstands vor. Daraus ging hervor, dass im Jahr 2015 nicht mehr die Speisekartoffeln sondern die Sojakultur die wichtigste Einnahmequelle war. Auf 27 Hektar wurden 2.000 Kilogramm pro Hektar geerntet. Dieser Ertrag sei zwar nicht der beste, sagte Szegedi, aber er brachte die größten finanziellen Erfolge.Weiterlesen

Zu Gast in der alten Bischofsstadt

Ausgabe Nr. 2471
 

Dr. Paul-Jürgen Porr beim Paderborner Bürgermeister Michael Dreier

 

Der Vorsitzende des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien und Mitglied des Hermannstädter Kreisrates weilte auf Einladung der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft Paderborn in Paderborn und besuchte gemeinsam mit deren Vorsitzenden Dr. Günter Lobin den Bürgermeister.Weiterlesen

Trilogie Ionesco

Ausgabe Nr. 2471
 

Die Unterrichtsstunde", Die Stühle" und Die Nashörner" von Eugène Ionesco in der Regie und Choreographie von Monica Fotescu Uta führten die Tänzerinnen und Tänzer des Hermannstädter Balletttheaters unter dem Titel Trilogie Ionesco" am Mittwoch der Vorwoche auf der Bühne des Armeehauses auf. Unser Bild: Besonders dynamisch gestaltet war die Choreographie des Nashörner".                  

Foto: Fred NUSS

Requiem auf die Kirchenburg

Ausgabe Nr. 2471
 

Die Inschrift auf dem Bild ist eine der insgesamt drei an dem in die Jahre gekommenen, wenn auch relativ neuen" Kirchturm in Streitfort/Mercheasa im Repser Ländchen. Sie klingt über die Jahre wie eine Mahnung und zeugt zugleich von der Vergänglichkeit menschlicher Werke und Vorsätze: 'Den Meister kann das Werk nur loben;/Doch aller Segen kommt von Oben'. /Beschütze Vater Kirch und Thurm,/Vor Feuer und im Wettersturm;/Gib, daß wir deinen Willen thun,/So wird dein Segen auf uns ruhn! Erbaut vom Jahre 1848-1858." Wie lange der Turm noch stehen wird, weiß niemand. Der Schriftsteller und Filmemacher Frieder Schuller hatte 1976 eine Art Requiem auf die Kirchenburg in Rohrbach/Rodbav verfasst. Jene Kirche steht noch, zusammengestürzt ist der Kirchturm in Rothbach/Rotbav. Aus diesem Anlass verfasste er ein neues Gedicht. Beide Texte können Sie unten lesen:Weiterlesen

„Ein Nutzen für die Stadt“

Ausgabe Nr. 2470
 

Brukenthalschüler absolvierten Praktika bei Marquardt

 

Das bereits im vergangenen Jahr gestartete Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit der Brukenthalschule wurde auch dieses Jahr von Marquardt in Hermannstadt weitergeführt. Bereits drei Schülergruppen von je zehn Schülern absolvierten hier zwischen dem 15. Februar und dem 4. März einwöchige Praktika. Vergangenen Freitag verbrachten die Schüler der zweiten Gruppe ihren letzten Praktikumstag bei Marquardt, wobei die Schüler Maquetten basteln mussten, die sie dann als Andenken mitnehmen durften. Die drei Schüler, die sich im Basteln und vor allem als Praktikanten als die Besten erwiesen, wurden von Bianca Buta und Vlad Branga von der Personalabteilung mit Preisen ausgezeichnet.

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Ein mordlustiges Wrack

Ausgabe Nr. 2470
 

Premiere mit Ayckbourn-Thriller „Falsche Schlange"

 

Eine blutverschmierte Axt liegt auf der unter dem Balkon im Festsaal der Astra-Bibliothek von Alin Gavrilă eingerichteten Bühne. Beim Gong-Schlag hebt die bis dahin reglos dasitzende Schauspielerin (Anca Cipariu) diese Axt auf und rammt sie in die Kulissenwand. Ein Zeichen, dass dieses Instrument im Verlauf des Stückes noch zum Einsatz kommen wird.

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