Symbol für ein intaktes Ökosystem

Bericht von den Ergebnissen der Storchzählung 2020 /Von Friedrich PHILIPPI

Ausgabe Nr. 2684

Die drei Jungstörche in dem Horst auf dem Schlot der ehemaligen Brotfabrik halten derzeit ihre Eltern auf Trab und haben schon Flugunterricht. Foto: Fred NUSS

Trotz der damit verbundenen Risiken in dieser besonderen Zeit konnte die Storchzählung in der letzten Juniwoche auch in diesem Jahr durchgeführt werden. Das verdanken wir im Besonderen der treuen Mithilfe der Brüder Anselm und Matthias Ewert aus Brandenburg, die nun schon seit 21 Jahren dabei sind. Mit dabei war auch diesmal Andreas Zeck (2. Klasse) aus Reutlingen/Deutschland, der eine Schulwoche mit Online-Unterricht ausnützte, um mit seiner Mutter für einige Tage zu der Storchzählung anreisen konnte.Weiterlesen

„Alle meine Entchen…

Ausgabe Nr. 2674

…schwimmen auf dem See“: Auf dem See mitten im Freilichtmuseum im Jungen Wald haben die Enten Nachwuchs, der jetzt, wie auf dem Bild zu sehen ist, fleißig die Enten-Schwimmschule besucht… Es ist auch ein Bild der Hoffnung, denn dank der Lockerungen ist das Freilichtmuseum für das Publikum geöffnet.

Foto: Fred NUSS

Eine Handreichung zum Umweltschutz

 Gedanken zu einer neuen Veröffentlichung von Elfriede Dörr

Ausgabe Nr. 2655

 

Elfriede Dörr: Geh aus, mein Herz, und suche Freud. Einfache Schritte für Spirituelle Übungen zur Bewahrung der Schöpfung, Honterus-Verlag, Hermannstadt 2019, 48 Seiten, ISBN 978-606-008-026-8.In Hermannstadt liegt das Buch bei der Verkaufsstelle in der Sakristei der evangelischen Stadtpfarrkirche auf.

Unter dem Titel „Geh aus, mein Herz und suche Freud“ ist vor Kurzem ein ansprechendes, zum Nachdenken anregendes Büchlein von Elfriede Dörr erschienen. Darin wird der nachdenkliche Leser in viele Bereiche der uns von allen Seiten umgebenden Natur und Umwelt geführt, wie wir ihr im Alltag begegnen. Es handelt sich in dieser Veröffentlichung, wie die Autorin mehrfach betont, um eine Handreichung zu einer nachhaltigen Lebensweise, um den Erwerb eines verantwortlichen Lebensstils, der die Umwelt schont. Dabei gilt es, Herausforderungen unserer Zeit zu erkennen, sich gesellschaftlich zu engagieren und abseits von weitläufigem Theoretisieren ein tieferes Verständnis des Lebens zu gewinnen. Weiterlesen

Schnell, leise und umweltfreundlich

Elektro-Roller erobern die rumänischen Städte

Ausgabe Nr. 2634

Elektroroller in der Harteneckgasse zu fahren, ist dank des fehlenden Kfz-Verkehrs ein Genuss.
Foto: Ruxandra STĂNESCU

Sie sind schnell, zusammenfaltbar, ziemlich leise und immer öfter im Hermannstädter Straßenverkehr zu sehen: die E-Scooter. Man kann sie in Rumänien im Elektroladen, in größeren Kaufhäusern und sogar bei Mobilfunkanbietern schon ab 900 Lei kaufen. Das Positive daran: Mit den Elektrorollern, deren Energieversorgung aus einer Traktionsbatterie mit mehreren Akkumulatorzellen besteht, kommt man gut und schnell voran und schadet nicht der Umwelt. Weiterlesen

Von der Schnauze bis zum Schweif

Rassehunde-Wettbewerb fand auf dem Stadion statt

Ausgabe Nr. 2626

Zwei Exemplare des Zentralasiatischen Owtscharka Alabaj posieren mit ihrem Herrchen.                                                          Foto: Cynthia PINTER

Jedes Jahr im Mai findet in Hermannstadt eine Veranstaltung statt, die viel zu wenig Beachtung in der Presse und beim Hermannstädter Publikum bekommt. Es handelt sich um die jährliche Rassehunde-Ausstellung „Sibiu Dog Show“. Die Ausstellung mit Wettbewerb wird vom Hermannstädter Hundeverein (Asociația Chinologică Sibiu) jährlich meistens am letzten Wochenende im Mai organisiert. Diesmal fand das Event am 25. und 26. Mai auf dem Voința-Stadion, in der Nähe des Freibads statt.Weiterlesen

Kulturlandschaft und soziales Engagement

Das Harbachtal als Thema der letzten Hermannstädter Gespräche

Ausgabe Nr. 2605

Im Gespräch mit Ruth István (am Mikrofon) waren Joachim Cotaru, Magdalena Binder und Mathieu Fevry (v. l. n. r.).    
Foto: Cynthia PINTER

„Junges Harbachtal. Facetten einer unentdeckten Landschaft“ war das Thema der letzten „Hermannstädter Gespräche” in diesem Jahr, die am Dienstag, dem 11. Dezember im Spiegelsaal des Hermannstädter Forums stattgefunden haben. Eingeladen waren Magdalena Binder, Kulturassistentin beim Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), Joachim Cotaru, vom Verein „Hosman Durabil“ und Mathieu Fevry, vom Pfadfinderzentrum in Leschkirch. Die Moderation übernahm Ruth István, Referentin für Fachtourismus und Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung „Kirchenburgen”.Weiterlesen

Noch genügend Futter für Adebar

Bericht zur Storchzählung 2018 / Von Friedrich PHILIPPI
Ausgabe Nr. 2586

3 Nisthilfen und 3 Storchenfreunde auf dem Anwesen von Dr. Miruna Gritu in Großau (v. l. n. r.): Anselm Ewert, Friedrich Philippi, Dr. Miruna Gritu.
Foto: Matthias EWERT

Bald ist es so weit, dass die in diesem Frühjahr ausgebrüteten Jungstörche aus ihren Nestern ausfliegen können. Um mir bei der Storchzählung zu helfen, war auch in diesem Jahr wertvolle Hilfe angereist. Der Storchenfachmann Dänemarks Hans Skov kam mit zwei Freunden für die erste Woche der Zählung, es folgten Anselm und Matthias Ewert mit Anhang aus Brandenburg für die zweite Woche und nicht zu vergessen unser Enkelsohn Andreas aus Reutlingen, der mich nun zum zweiten Mal mit großer Begeisterung für einige Tage bei der Zählung begleitete. Weiterlesen