Bootstour unter der Erde

Ausgabe Nr. 2831

Eine Zeitreise in das ehemalige Salzbergwerk ,,Salina“ Turda

Schwindelerregend: Der Rudolf-Stollen von oben gesehen.

An heißen Sommertagen, wie es sie momentan zu Hauf gibt, sind Freibäder und Seen für die meisten das wohl gängigste Mittel der Wahl zur Abkühlung. Wer allerdings auch bei Temperaturen jenseits der 30 Grad das Abenteuer sucht oder sich verausgaben möchte, für den lohnt sich ein Ausflug in den wohl einzigen unterirdischen Freizeitpark der Welt – die „Salina Turda“ südöstlich von Klausenburg.

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Ein lebendiger Widerspruch

Streiflichter von einem Wochenende in Bukarest

Ausgabe Nr. 2826

Nicht nur architektonisch ein Gegensatz: Die Bărăția, die älteste römisch-katholische Kirche in der rumänischen Hauptstadt (links) und das von Grund auf sanierte Cocor-Kaufhaus, heute eine Mall (rechts).
Foto: Samuel HÖRMANN

Wochenendtrip gefällig? Befindet man sich in Hermannstadt und ist gewillt, einen tieferen Einblick in die rumänische Kultur zu erlangen, bietet sich eine Reise in den Süden des Landes an. Denn dort liegt die fast 2 Millionen Einwohner starke Hauptstadt Rumäniens: Bukarest. Weiterlesen

Ja, es war schön in Wien, in Wien ist es immer schön!

Humoriges am Rande einer Reise der Kronstädter ,,Drei Grazien“ (Teil II)

Ausgabe Nr. 2826

Die Grabmale von Ludwig van Beethoven, Wolfgang Amadeus Mozart und Franz Schubert auf dem Zentralfriedhof.                                 Foto: Privat

Die Kronstädter ,,Drei Grazien“ (selbstgewählter Spitzname) sind Generationskolleginnen an der Honterusschule, in Kronstadt wohnhaft, seit über 40 Jahren befreundet und unternehmen seit fast 20 Jahren größere oder kleinere Reisen. 2006 Paris, 2011 Prag, 2014 Istanbul, 2016 Rom, 2019 Neapel (zu zweit) und jetzt Wien. Jede Reise fand ihren Niederschlag in mehr oder weniger literarischen Berichten der Germanistin und Schriftstellerin Carmen Elisabeth Puchianu. Lesen Sie im Folgenden den zweiten Teil ihres Berichtes über die Reise nach und den Aufenthalt in Wien.Weiterlesen

Ein Unterschied wie Tag und Nacht

Ein ,,Fotowalk“ durch das Nachtleben Bukarests / Von Samuel HÖRMANN

Ausgabe Nr. 2825

Ein berühmtes Sprichwort unter Fotografen lautet: „Zwischen zwölf und drei hat der Fotograf frei“ – Und das aus einem ganz einfachen Grund: Zwischen zwölf und drei steht die Sonne in ihrem Zenit über der Erde und wirft am meisten Licht herab. Nun könnte man meinen, dass natürliches Licht doch wohl das Beste sei, was einem Fotografen passieren kann, und dieser Gedanke ist sicherlich auch alles andere als falsch. Fotografen sehnen sich grundsätzlich immer nach Licht, denn ohne Licht gäbe es keine Farbe, keine Kontraste, keine Dynamik im Bild. Aber auch Licht hat seine Schattenseiten – Besonders zu viel Licht.Weiterlesen

Ja, es war schön in Wien, in Wien ist es immer schön!

Humoriges am Rande einer Reise der Kronstädter ,,Drei Grazien“ (Teil I)

Ausgabe Nr. 2825

Die Kronstädter Drei Grazien im ,,Reinthaler Beisl“.

Die Kronstädter ,,Drei Grazien“ (selbstgewählter Spitzname) sind Generationskolleginnen an der Honterusschule, in Kronstadt wohnhaft, seit über 40 Jahren befreundet und unternehmen seit fast 20 Jahren größere oder kleinere Reisen. 2006 Paris, 2011 Prag, 2014 Istanbul, 2016 Rom, 2019 Neapel (zu zweit) und jetzt Wien. Jede Reise fand ihren Niederschlag in mehr oder weniger literarischen Berichten der Germanistin und Schriftstellerin Carmen Elisabeth Puchianu. Lesen Sie im Folgenden den ersten Teil ihres Berichtes über die Reise nach und den Aufenthalt in Wien.Weiterlesen

Von Hermannstadt nach Japan

Gespräch mit Alexandru Ujupan vom Carpathian Travel Center

Ausgabe Nr. 2820

Alexandru Ujupan (links) posiert in Takayama mit einem Samurai während der Japan-Rundreise.                                                                       Foto: Privat

Alexandru Ujupan ist vielen Hermannstädtern als deutschsprachiger Reiseleiter bekannt. Der aus Tartlau/Prejmer stammende Fremdenführer und Geschichtelehrer ist seit 16 Jahren Leiter der Tourismusagentur „Carpathian Travel Center“ mit Sitz in Hermannstadt. Was er in der Tourismusbranche erlebt hat, was seine Agentur Neues zu bieten hat und wie Hermannstadt attraktiver für Touristen werden kann, darüber sprach Alexandru Ujupan mit der HZ-Redakteurin Cynthia P i n t e r:Weiterlesen

Quirlige Vielvölkerstadt

Stadt- und Kunstführer für Temeswar erschienen

Ausgabe Nr. 2817

Temeswar (Timişoara) – Kultur und Vielfalt im Herzen des Banats. Jürgen Henkel (Text), Martin Eichler (Fotos), 80 Seiten, 55 Abb., Format 13,6 x 19 cm, 1. Auflage 2023, Verarbeitung: Broschur Klebebindung, Kunstverlag Josef Fink, ISBN 978-3-95976-436-0, 6 Euro.

Der diesjährigen Kulturhauptstadt Temeswar ist der Stadt- und Kunstführer „Temeswar (Timişoara) – Kultur und Vielfalt im Herzen des Banats” mit einem Text von Jürgen Henkel und Fotos von Martin Eichler im Kunstverlag Josef Fink erschienen. Weiterlesen