Um eine Attraktion reicher

Die ,,Martinsberger Scheune“ wurde eröffnet

Ausgabe Nr. 2803

Blick in das Scheuneninnere bei der Einweihung.                                                                    Foto: Privat

Am 24. Januar hatte Oana Irina Crîngașu eingeladen, um ihre „Martinsberger Scheune“ vorzustellen, ein Projekt das eine Bühne für kulinarische, künstlerische und freundschaftliche Begegnungen östlich des Harbachtals ermöglicht. Der Einladung gefolgt sind Tourismusexperten, Architekten, Künstler, Bauherren, Lieferanten und Gastronomen aus Hermannstadt, Fogarasch, Alba, Harghita, Bukarest sowie eine Gruppe aus England. Sie alle pilgerten zu der aufwendig und sehr stilsicher umgebauten Scheune in dem Anwesen Nr. 65.Weiterlesen

Eishotel Europa gewidmet

Ausgabe Nr. 2798

Europa gewidmet sei in diesem Jahr das Eishotel am Buleasee, gaben die Betreiber um den Unternehmer Arnold Klingeis, der auch die Bulea-Hütte am gleichnamigen See betreibt, vor kurzem bekannt. Die Zimmer sollen jeweils Namen von Hauptstädten europäischer Staaten tragen. Nähere Auskünfte unter www.hotelofice.ro. Unser Bild: Die Wetterverhältnisse erlaubten es in diesem Jahr, mit dem Aufbau termingerecht zu beginnen, gearbeitet wird rund um die Uhr. Das Foto entstand in der Nacht vom 5. zum 6. Dezember d. J..                                                                                Foto: Arnold KLINGEIS

Frei und unabhängig mit dem Fahrrad

Gespräch mit Luca Schaff über seine in Rumänien gesammelten Erfahrungen

Ausgabe Nr. 2792

Blick auf den Buleasee.

Wer durch Rumänien reist, hat viele Möglichkeiten, von Flugzeug, über Zug bis hin zum Auto. Der Ostwestfale Luca Schaff hat sich gegen all das entschieden und ist im Sommer 2022 mit dem Fahrrad quer durch Siebenbürgen und über die Transfogarascher Hochstraße bis nach Bukarest gefahren. Der 25-Jährige erzählte im Interview mit der damaligen HZ-Praktikantin Annika K ö n n t g e n, wieso er das gemacht hat und was er erlebt hat.Weiterlesen

An der Heilkraft interessiert

Beim Csiszár-Bad im Kurort Bálványos im Kreis Covasna

Ausgabe Nr. 2786

Meister Petz hautnah: Wer im Landkreis Covasna unterwegs ist, kann etwas erleben, wie der HZ-Redakteur, den tatsächlich ein Bär „begrüßt hat, als er im Wald unweit vom Kurort Bálványos den Wagen anhielt. Foto: Werner FINK

Wenn man von Sankt Georgen in Richtung Szeklerburg fährt, heißt das vierte Dorf Sepsibükszád/Bixad. Hier muss man nach rechts abbiegen, um zum Kurort Bálványos zu gelangen. Eine gern besuchte Anlage ist hier das „Csiszár“-Bad, das sich nun wieder im Familienbesitz befindet. Über die Lockerung von Corona-Maßnahmen haben sich im Sommer vor allem die Tourismusbetreiber gefreut. Die Taierling-Brüder Johann und Péter, die sich um das Csiszár-Bad kümmern, haben sich entschlossen, das Bad auch „offiziell“ zu eröffnen und damit in den kommerziellen Sektor einzutreten. Hier gibt es acht Mineralwasser-Becken, jedes mit einer anderen Zusammensetzung des Wassers, wobei viele Badelustige vor allem wegen der Heilkraft dieses Wassers kommen. Seit neuestem kann man hier auch in beheizten Holzzubern baden.Weiterlesen

,,Mit der Umgebung in Harmonie leben“

Besuch beim Schloss Mikes in Zabola/Zăbala

Ausgabe Nr. 2784

Schloss-Hotel am Fuße der Berge: Wer das Flair der 20-er und 30-er Jahre in Siebenbürgen erleben will, dem sei das etwa 50 Hektar umfassende Mikes-Anwesen in Zabola/Zăbala im Kreis Covasna empfohlen.Unser Bild: Das „neue“ zweistöckige Schloss, das von Ármin Mikes zwischen 1910 und 1912 gebaut worden ist, wurde renoviert und beherbergt heute ein Hotel.                                                          Foto: Werner FINK

Etwa eine Stunde Autofahrt von Kronstadt und fünf Minuten von Kovászna/Covasna entfernt liegt Zabola/Zăbala am Fuße der Berge. Wenn man mitten im Dorf  bei der Kirche nach rechts abbiegt, kommt man nach einigen Minuten – man glaubt schon das Ende des Dorfes erreicht zu haben – zum Haupteingang des etwa 50 Hektar großen Mikes-Anwesens. Heute heißt die Familie Roy Chowdhury. Gräfin Katalin Mikes heiratete nämlich den Inder Shuvendu Basu Roy Chowdhury, der ebenfalls aus einer Großgrundfamilie stammte, die 1947, als Indien geteilt wurde, in Bengalen ihren Besitz verlor. Gegenwärtig kümmern sich Katalin Roy Chowdhury und ihre beiden Söhne Alexander und Gregor um das Anwesen. „Wir sind hier sehr gut ausgelastet als kleines Hotel, es funktioniert mittlerweile sehr gut“, sagte Gregor.Weiterlesen

Buleasee vor der Sommersonnenwende am 20. Juni

Ausgabe Nr. 2775

Am dritten Tag ihres 40. Klassentreffens fuhren einige der Teilnehmenden mit dem Bus die Transfogarascher Hochstraße hinauf bis zum Buleasee und stiegen dann auf zu der Gedenkplatte für die Opfer des Lawinenunglücks vom 17. April 1977. Aus dieser Perspektive ist unser Bild geschossen worden. Mehr zu dem 40. Klassentreffen des Jahrgangs 1981 an der Brukenthalschule sowie weiteren Klassentreffen an dieser Schule lesen Sie in unserer nächsten Ausgabe.                                             Foto: Udo SCHWAB

Für Gemeinschaft und Besucher

Mobile App für die Entdeckung der Kirchenburgenlandschaft in Siebenbürgen

Ausgabe Nr. 2766

Ruth István, Referentin für Fachtourismus und Öffentlichkeitsarbeit, (Bildmitte) und ihre Kollegin Ramona Laczko David, Kulturreferentin, (links) betreuten gemeinsam den Stand der Stiftung Kirchenburgen.                                                                                Foto: Kreisrat Hermannstadt

Experience Fortified Churches/Descoperă Bisericile Fortificate/Kirchenburgen Entdecken, die offizielle App der Stiftung Kirchenburgen, ist ein interaktives Werkzeug, um das reiche Kulturerbe der Kirchenburgen Siebenbürgens zu entdecken und zu erleben. Die App ist kostenlos für Android und iOS verfügbar und die Inhalte können in drei Sprachen abgerufen werden: Rumänisch, Englisch und Deutsch. Die offizielle Vorstellung fand am Wochenende auf der Ökotourismusmesse statt, einer Veranstaltung, die im Rahmen des Programms ,,Wanderjahre“ (Anii Drumeției) vom Kreis Hermannstadt in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverein des Kreises Hermannstadt (AJTS) im Astra-Freilichtmuseum organisiert wurde.Weiterlesen

Erste Ökotourismus-Messe

Ausgabe Nr. 2750

Die erste Ökotourismus-Messe in Hermannstadt hat am 19. und 20. November d. J. im Eingangspavillon im Astra-Freilichtmuseum der Tourismus-Verein des Kreises Hermannstadt im Rahmen des Projekts ,,Wanderjahre“ (Anii drumeției) veranstaltet. Unser Bild: Mit einem gemeinsamen Stand dabei war das Informationszentrum für Touristen der Stadt Hermannstadt und die Hermannstädter Staatsphilharmonie.                  Foto: Beatrice UNGAR

Kirchenburgenwanderweg geplant

Agramonia nimmt weitere Projekte in Augenschein

Ausgabe Nr. 2742

Julius Fabini (links) im Gespräch mit dem Hermannstädter Stadtrat Helmut Lerner auf der Terrasse des Urzelgasthofes in Agnetheln.             Foto: der Verfasser

Agramonia wurde von Julius Fabini 2019 ins Leben gerufen und hatte als Grundlage das von der ehemaligen österreichischen Sozialattacheé Barbara Schöfnagel 2007 in Probstdorf gestartete Social Business-Projekt. Ein Ziel ist dabei die Gesellschaft im ländlichen Raum nachhaltig zu stärken. In Augenschein genommen werden nun neue Projekte bzw. die Erweiterung von bereits laufenden Projekten. So wurde eine Plattform für Individualreisen, zu finden unter www.agramonia.com, ein Verwaltungssystem für Gästehäuser oder für den Produktverkauf von Bauern geschaffen. Ein weiteres Projekt ist eine neuer Kirchenburgenwanderweg mit zehn Kirchenburgen. Weiterlesen

Lungen mit frischer Luft gefüllt

Neuer Wanderführer von Andrei Buta auf 2000 Metern Höhe vorgestellt

Ausgabe Nr. 2737

In der Broschüre enthalten sind wunderschöne Panoramaaufnahmen. Unser Bild: Blick von dem Lespezi- auf den Negoiu-Gipfel.                                                                                                                              Foto: Andrei BUTA

Eine neue Broschüre mit Fotos und Beschreibungen von Wanderwegen in den Fogarascher Bergen hat der Bergsteiger und Bergretter Andrei Buta am 21. August auf 2000 Meter Höhe bei der Salvamont-Unterkunft unweit des Bulea-Sees vorgestellt. Passend zu den Fotos in der Broschüre, die ausnahmslos bei Schönwetter und guter Sicht gemacht worden sind, fand die Buchvorstellung bei strahlendem Sonnenschein statt. Teilgenommen haben rund 90 Personen.Weiterlesen

Die lokale Gemeinschaft eingebunden

Journalisten bei Markierungsaktion im ,,Land der Hirtenhütten“

Ausgabe Nr. 2736

Interessiert sehen die Hirtenhunde den Volontären beim  Bepinseln der Bäume zu.Foto: Werner FINK

Aus Anlass der Veröffentlichung des Leitfadens zum Anlegen von Wanderwegen und Fahrradwegen in der Gebirgs- und Hügellandschaft des Kreises Hermannstadt (Ghidul de Bune Practici pentru Amenajarea Traseelor de Drumeție Pedestră și de Cicloturism în Zona Montană și Colinară în Județul Sibiu) lud das Team des Programms  „Anii Drumeției” in dessen Rahmen der Leitfaden entstanden ist, Journalisten ein, am 10. August d. J. an der Markierungsaktion eines Wanderweges teilzunehmen. Die Journalisten durften sich dabei als Volontäre aktiv an der Markierung beteiligen. „Anii Drumeției“ (Wanderjahre) ist ein Programm, das von dem Hermannstädter Kreisrat initiiert  wurde, wobei ein Ziel die Förderung des  Ökotourismus ist.Weiterlesen

Wanderjahre im Kreis Hermannstadt

Neues Tourismus-Projekt auf einer Pressekonferenz vorgestellt

Ausgabe Nr. 2723

Die Wanderung von Rășinari (im Hintergrund) Richtung Michelsberg führte Cristian Cismaru (Bildmitte vorne) an.          Foto: die Verfasserin

Mit einer Pressekonferenz und einer Wanderung samt Picknick für Journalisten startete der Kreisrat Hermannstadt, in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverein des Kreises Hermannstadt (Asociația Județeană de Turism Sibiu) am Dienstag das Projekt „Wanderjahre 2021-2022”. Bei der Pressekonferenz dabei waren die Kreisratsvorsitzende Daniela Cîmpean, der öffentliche Verwalter des Kreises, Adrian Bibu, und der Manager des Projektes, Sergiu Olteanu, samt seinem Team.Weiterlesen