„Eine gelebte Weihnachtsbotschaft”

Weihnachtstrucker-Aktion der Johanniter feierte 25. Jubiläum

Ausgabe Nr. 2607

Bei der Verabschiedung in Landshut dabei war der Rockmusiker Peter Maffay (links), der mit der Tabaluga-Stiftung in Radeln ein Ferienhaus für benachteiligte Kinder betreibt.                                    
Foto: Steffen KAISER

„Ich habe großen Respekt vor dem Engagement und dem Enthusiasmus der vielen freiwilligen Helfer, die bis in die entlegensten Winkel fahren, um Menschen, denen oft das Nötigste fehlt, eine Freude zu machen. Das ist eine gelebte Weihnachtsbotschaft. Was vor 25 Jahren recht klein begann, ist eine große Sache geworden. Die Johanniter lehren uns damit, dass steter Tropfen den Stein höhlt und Motivation, Herzenswärme und menschliches Mitgefühl ansteckend sind.“ Das  sagte der Rockmusiker Peter Maffay, der bei der Verabschiedung der „Johanniter-Weihnachtstrucker” am zweiten Weihnachtstag 2018 in Landshut dabei war. Weiterlesen

Nächstenliebe und Ökumene

Zu Besuch im „Haus Bethleem“ in Fogarasch

Ausgabe Nr. 2606

Die in Fogarasch mit Unterstützung des Vereins agape Lockhauseneröffnete Tagesstätte „Casa Bethleem“ des Diakonia-Vereins besuchten am Freitag der deutsche Konsul Hans Erich Tischler (2. Reihe, 4. v. l.) und Vizekonsul Harald Fratczak (2. Reihe, 5. v. l.). Unser Bild: Die Gäste überbrachten Geschenke, über die sich Betreute und Helfer (v. l. n. r.) – Stadtpfarrer Johannes Klein (Diakonia), Cristina Rusu (Diakonia), Rüdiger Frodermann (agape e. V.) – freuten.               
Foto: Beatrice UNGAR

Nicht nur die Nächstenliebe sondern auch die Ökumene haben sich der Fogarascher Diakonia-Verein und sein Partner agape e. V. Lockhausen auf die Fahne(n) geschrieben. Die Tagesstätte wurde nämlich am 19. Oktober 2018 mit dem hohen Segen von Metropolit Laurențiu Streza durch Bischofsvikar Ilarion Făgărășanul eingeweiht. Der Metropolit hatte den Bischofsvikar beauftragt, dem Geschäftsführer von agape e. V., Rüdiger Frodermann, die Auszeichnung  „Ordinul Sfântul Ierarh Andrei Mitropolitul Transilvaniei” (Orden des Heiligen Andrei, Metropolit von Siebenbürgen) zu überreichen.Weiterlesen

Vorweihnachtliches Zeichen

Diebstahl mit ungewöhnlichem Ausgang an der theologischen Fakultät

Ausgabe Nr. 2606

Claudiu Riemer (links) und Andreas Guță mit dem wiedergefundenen Herd-Ofen.
Foto: Katharina BAUM

Im Gebäude der Protestantisch-Theologischen Fakultät (Schewisgasse 40) war es in den frühen Morgenstunden des 29. November 2018 zu einem Einbruch gekommen. Der Dieb entwendete sowohl den Herd-Ofen, einen Brotbackautomaten als auch diverse Lebensmittel aus der Gemeinschaftsküche. Auf ungewöhnliche Weise gelang es Studenten letzte Woche, einen Teil des Diebesguts zurückzubekommen.Weiterlesen

Auf Spenden angewiesen

Das Kinderhospiz des Dr. Carl Wolff-Vereins

Ausgabe Nr. 2605

Zur „Botschafterin Hermannstadts“ gekürt wurde vor kurzem im Rahmen einer Feierlichkeit im Innenhof des Rathauses am Großen Ring die Leiterin der Einrichtungen des Dr. Carl Wolff-Vereins, Ortrun Rhein. Die Auszeichnung vergibt der Hermannstädter Verschönerungsverein AIOS, vertreten durch Tudor Popa (links), überreicht hat sie Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor (rechts) an Ortrun Rhein (Bildmitte).           
Foto: Beatrice UNGAR

Eine echte Familie seien die drei vom Dr. Carl Wolff-Verein in Hermannstadt betriebenen Einrichtungen auf dem Gelände des 1994 eröffneten Dr. Carl Wolff-Altenheims inzwischen geworden. 2006 war das Hospiz für Erwachsene dazu gekommen, seit 2016 das Kinderhospiz. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenheims stricken z. B. fleißig Decken für die Kinder und bei jedem Anlass sammeln sie Spenden für das Kinderhospiz. Dafür gibt es eine mit einer Sonnenblume geschmückte Spendenbox, die herumgereicht wird. Dies und vieles mehr konnten die Journalisten bei der Pressekonferenz erfahren, zu der Ortrun Rhein, die Leiterin der Einrichtungen, am Dienstag ins Kindeshospiz eingeladen hatte. Weiterlesen

„Unser gemeinsames Zuhause“

Ausgabe Nr. 2601

1. Reihe: Julian Gröger, ifa-Kulturmanagerin Aurelia Brecht, Monika Kovats, Aussiedlerbeauftragter Dr. Bernd Fabritius, Fabian Talkenberg (BMI); 2. Reihe: ifa-Regionalkoordonatorin Cornelia Hemmann; 3. Reihe: DFDR-Geschäftsführer Benjamin Józsa und Konsul Hans Erich Tischler (v. l. n. r.)
Foto: Dragoș DUMITRU

Der eisige Wind wehte durch unsere Haare. Einige von uns stülpten sich Mützen oder Stirnbänder über, um sich für die Fahrt von den Stadtmauern Hermannstadts zur Öko-Kirchenburg im Stadtteil Hammersdorf zu wappnen. Voller Geschwindigkeit schossen wir das Gefälle hinunter und unter der Lügenbrücke, dem Tor des Kleinen Rings, hervor. Ein paar Minuten später standen wir auch schon mit unseren Fahrrädern vor einem anderen Ring, jener Mauer, welche die evangelische Kirche in Hammersdorf umgibt. Weiterlesen

Abschied in Zuversicht

Kärntner Landlerhilfe stellt Tätigkeit ein

Ausgabe Nr. 2597

Beim geselligen Beisammensein in der Pfarrscheune wurde auch gehörig musiziert, allen voran Pfarrer Dietrich Galter auf der Gitarre (rechts).
Foto: Beatrice UNGAR

Wie ein Gemeindefest gestaltet war der Abschied des Vereins Kärntner Landlerhilfe, an dem am 30. September d. J. in Großau Vertreter aller von Pfarrer Dietrich Galter betreuten Kirchengemeinden teilgenommen haben. Es war der Tag des Ehrenamtes in der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien, und außer Vertreter der Kärntner Landlerhilfe waren auch solche der Volkshilfe Murau aus der Steiermark dabei. In dem von insgesamt vier Pfarrern – Dietrich Galter, Marius Maurer, Johann Schaser und Wilhelm Meiterth – mitgestalteten Festgottesdienst predigte Diakonin Petra Stöckmann-Kothen. Weiterlesen