Digitale Zusammenarbeit

Ausgabe Nr. 2739

Der „Digitalen Zusammenarbeit mit den deutschsprachigen Institutionen in Siebenbürgen“ gewidmet ist die vom Online-Referat des Verbandes der Siebenbürger Sachsen veranstaltete einwöchige Begegnungsreise, deren Krönung die Teilnahme am 31. Sachsentreffen ist. Unser Bild: Gruppenbild der Teilnehmenden vor dem Forumshaus in Hermannstadt, nach dem Gespräch mit der HZ-Chefredakteurin Beatrice Ungar.            

Foto: Lucian SANDU

Sehnsucht nach Siebenbürgen

Die aktuelle Ausgabe des Magazins Kulturkorrespondenz östliches Europa

Ausgabe Nr. 2737

Der QR-Code für die aktuelle Ausgabe.

Pars pro toto ist der lateinische Begriff, wenn ein Teil für etwas Ganzes steht. Diese Wortfigur dient der Redaktion des Magazins Kulturkorrespondenz östliches Europa als Richtschnur für die Gestaltung von Titelbildern. Da dies Titelbild für das ganze Heftthema stehen soll, schickt sie gern schon einmal Fotografen in die Regionen, lässt selbst die Drohne steigen oder fahndet in einschlägigen Foren. Weiterlesen

Außerordentlich gastfreundlich aufgenommen

NATO-Pressezentrum mit deutscher Beteiligung in Hermannstadt

Ausgabe Nr. 2724

Pressestabsoffizier Max-Joseph Kronenbitter, Taktisches Luftwaffengeschwader 74 Neuburg an der Donau (links) und Oberstleutnant Stefan Kühling, Pressestabsoffizier NATO Joint Warfare Centre Stavanger (rechts) besuchten die HZ-Redaktion und stellten sich anschließend zum Gruppenbild mit der Chefredakteurin Beatrice Ungar (Bildmitte) auf.

„Steadfast Defender 2021“ heißt die NATO-Übung, die kürzlich rund 40 Soldatinnen, Soldaten und zivile Angestellte aus neun verschiedenen NATO-Staaten nach Hermannstadt führte. Ihr Auftrag war es, ein Pressezentrum zu betreiben und Presseanfragen nationaler und internationaler Journalisten zu beantworten.

Auch sieben deutsche Soldaten arbeiteten in dem multinationalen Presseteam. Die Großübung wurde mit rund 4.000 Soldatinnen und Soldaten auf dem Truppenübungsplatz im siebenbürgischen Großschenk über einen Zeitraum von knapp drei Wochen durchgeführt.Weiterlesen

Jugendarbeit gefördert

Mitgliederversammlung des Funkforums

Ausgabe Nr. 2707

Bildschirmfoto von der Online-Mitgliederversammlung (v. l. n. r., in der Leiste oben) : Siegfried Thiel (auch auf dem Bildschirm), Bianca Malin, Maria Gabriela Rist und Raluca Nelepcu.                     Foto: der Verfasser

Am vergangenen Freitag fand online die Mitgliederversammlung des Medienvereins Funkforum statt, dem „Zusammenschluss von Redakteuren deutschsprachiger Medien aus Mittel- und Südosteuropa“. Der Vorsitzende Siegfried Thiel berichtete über die Aktivität des Vereins. Weiterhin wurden die zwei neuen Mitglieder Bianca Malin (Banater Zeitung) und Enkeloeda Eickhoff (ifa-Kulturmanagerin beim FunkForum) begrüßt. Geplant war auch ein Wahlgang, allerdings wurde dieser auf das nächste Treffen verschoben.Weiterlesen

Die richtige Balance finden

Podiumsgespräch zum 70. Gründungsjubiläum der Siebenbürgischen Zeitung

Ausgabe Nr. 2703

Die Teilnehmer an dem Podiumsgespräch (oben, v. l. n. r.: Tobias Weger, Hannes Schuster, Beatrice Ungar; unten, 1. v. l.. Manuel Mehnke) und die Bundeskulturreferentin des Verbands der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Dagmar Seck, die als Organisatorin einige einführende Worte an die zugeschalteten Interessierten richtete.  Bildschirmfoto: Manuel KRAFFT

In diesem Jahr begeht die Siebenbürgische Zeitung ihr 70-jähriges Bestehen. Ihre erste Ausgabe erschien im Juni 1950, nachdem ein Jahr zuvor der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e. V. ins Leben gerufen worden war.

Eine Online-Diskussion über Aspekte der Vergangenheit aus 70 Jahren Siebenbürgische Zeitung, aber auch über die gegenwärtige Situation und zukünftige Perspektiven für ein verbandliches Presseorgan, das sich heute selbst als „Zeitung der Gemeinschaften der Siebenbürger Sachsen“ definiert, fand am 25. November statt und kann auch jetzt auf Youtube unter dem Link https://www.youtube.com/watch?v=P-s6knfYOo0 angesehen werden.Weiterlesen

„Förderung der kulturellen Vielfalt”

Medientreffen der Deutschen Gesellschaft e. V. fand in Berlin statt

Ausgabe Nr. 2656

 

Gruppenfoto bei der Medientagung

Die Deutsche Gesellschaft e. V. in Berlin organisiert jährlich eine Medientagung, bei dem deutschsprachige Medienvertreter eingeladen werden. Ende 2019 fand das Treffen wieder im eigenen Hause der Deutschen Gesellschaft statt. Dr. Evelyna Schmidt, Referentin für Kultur & Gesellschaft sprach mit HZ-Redakteurin Ruxandra Stănescu über das Treffen und die Organisatoren.Weiterlesen

,,Schön, bunt und interessant“

Deutsche TV-Sendung und DFDR feierten ihre Jubiläen gemeinsam

Ausgabe Nr. 2651

 

Das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien und die deutsche Sendung im Rumänischen Fernsehen feierten am Freitag gemeinsam ihr 30. bzw. ihr 50. Gründungsjubiläum mit einer Show auf der Bühne des Hermannstädter Radu Stanca-Nationaltheaters. Unser Bild: Einen Höhepunkt stellte der gemeinsame Aufmarsch der Trachtenträger aus allen Regionen dar.                                 Foto: Fred NUSS

,,Das war ein langer wie schöner Abend, bunt und interessant, wie die deutsche Sendung uns seit Jahrzehnten erfreut“, sagte Bischof Reinhart Guib nach der Festveranstaltung zum 50. Gründungsgjubiläum der deutschen Sendung im Rumänischen Fernsehen und zum 30. Gründungsjubiläum des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien, die am Freitag im Hermannstädter Radu Stanca-Nationaltheater über die Bühne gegangen ist. Die vierstündige Veranstaltung, bei der mehr als 400 Mitglieder verschiedener Kulturgruppen des DFDR sowie Überraschungsgäste aus verschiedenen Regionen Rumäniens und aus Deutschland auftraten, moderierte die Leiterin der deutschen Sendung, Christel Ungar-Țopescu. Eingangs erinnerte sie sich an den Beginn ihrer Karriere als Fernsehjournalistin: ,,Januar 1990. Bukarest. Meine erste Reportage bei der deutschen Sendung. Thema: die rumänische Revolution aus der Sicht der Schüler der deutschen Schule Bukarest. Das wurde zu meinem Schicksal. Vor 30 Jahren.“ Weiterlesen

„Keine Routine im Redaktionsalltag‟

Streiflichter aus 50 Jahren deutsche Sendung im Rumänischen Fernsehen

Ausgabe Nr. 2650

 

Das Team der deutschen TV-Sendung in Bukarest heute (v. l. n. r.): Tiberiu Stoichici, Alex Mihăilescu, Adriana Constantin, Alexandru Ciornei, Anamaria Dimitrescu, Laura Moser, Irina Delca, Alex Calcan, Christel Ungar-Țopescu, Sonja Argint-Ionescu, Dragoș Tudor, Cristian Dudu und Radu Constantin. Foto: Beatrice UNGAR

Nicht immer ein leichtes Leben hatte die Deutsche Sendung des Rumänischen Fernsehens in in ihren fünf Jahrzehnten, doch jetzt darf gefeiert werden: Am 29. November 1969 – es war ein Samstag – wurde von 17 bis 18 Uhr die erste deutsche Fernsehsendung ausgestrahlt, zwölf Jahre nach der Gründung des Rumänischen Fernsehens.

 „Offen, tolerant und demokratisch” wollte sich die kommunistische Regierung Ende der 60-er Jahre gegenüber den Minderheiten zeigen und gründete mehrere Minderheitensendungen und -zeitungen. So wurde auch die deutsche Sendung ins Leben gerufen, schreibt Christel Ungar-Țopescu, langjährige Mitarbeiterin und Chefredakteurin der Sendung, zur Zeit Mitglied des Aufsichtsrates des öffentlich-rechtlichen rumänischen Fernsehsenders (Televiziunea Română).Weiterlesen

FunkForum-Treffen in Busiasch

Weinkostprobe, Workshop und Spaziergänge

Ausgabe Nr. 2641

Gruppenbild der Teilnehmer vor dem Restaurant ,,La Aeroport“.
Foto: Privat

Die Mitglieder des FunkForums, das deutschsprachige Medienforum in Rumänien, haben sich am vergangenen Wochenende in Busiasch getroffen. An dem Treffen nahmen diesmal sowohl deutschsprachige Journalisten aus Rumänien und Ungarn teil, als auch Studenten und Lyzeaner aus Temeswar und Sathmar, die in ihrer Freizeit bei Radiosendungen mitmachen.Weiterlesen

Breit gefächert und kurzweilig

Streiflichter vom Pressereferentenseminar der Siebenbürgischen Zeitung

Ausgabe Nr. 2621

 

Gruppenbild der Teilnehmenden vor dem Tagungszentrum mit zwei Chefredakteuren: Siegbert Bruss (SbZ) und Beatrice Ungar (HZ).
Foto: Hans-Werner SCHUSTER

„Die deutsche Minderheit in Rumänien und die aus Rumänien ausgewanderten Deutschen stellen die empfindlichste und zugleich kräftigste Brücke der bilateralen rumänisch-deutschen Beziehungen dar. Eine menschliche Brücke, die im Vergleich zu den gewöhnlichen Brücken, mit der Zeit und Nutzung nicht fragiler, sondern immer stärker und inniger wird. Die Rumänen und die Siebenbürger Sachsen haben friedlich und freundschaftlich koexistiert und die Rückkehr der Deutschen nach Deutschland macht uns traurig. Die Anwesenheit der Deutschen ist eine der schönsten historischen Erinnerungen Rumäniens, sowohl mit der Vergangenheit als auch mit der europäischen Gegenwart. Die mehrere hundert Jahre alten Kirchenburgen der Siebenbürgen Sachsen sind heute Bestandteil des Kulturerbes des rumänischen Staates. Ich stelle diese Realität sowohl mit großer Freude, aber auch als immense Pflicht fest. Wir freuen uns, diese Denkmäler zu haben, aber gleichzeitig wissen und wollen wir ihren Fortbestand, ihre historische, kulturelle und seelische Rolle für die nächsten Generationen schützen und sichern.“ Diese Aussagen machte Rumäniens Botschafter Emil Hurezeanu im Rahmen seines Vortrags beim Pressereferentenseminar, das vom 5. bis 7. April in Leitershofen bei Augsburg stattgefunden hat.Weiterlesen