Ein globales Netzwerk

Was ist eigentlich die Internationale Medienhilfe (IMH)?

Ausgabe Nr. 2946

Bei der Internationalen Medienhilfe kann unter anderem das „Handbuch der deutschsprachigen Presse im Ausland“ bestellt werden. Es ist ein einzigartiges und außerordentlich nützliches Adressverzeichnis mit rund 320 Seiten.

In dem Impressum der Hermannstädter Zeitung findet man wie bei vielen anderen Zeitungen den Hinweis „Mitglied im weltweiten IMH-Netzwerk der deutschsprachigen Auslandsmedien”. Das Kürzel „IMH steht für Internationale Medienhilfe. Diese Organisation existiert seit den 1990er-Jahren und kümmert sich um deutschsprachige Medien wie auch Minderheiten rund um den Globus. Von Berlin aus hilft die IMH den Minderheitenmedien bei der Vernetzung, bei der Lobbyarbeit, bei Werbemaßnahmen und bei Fragen rund um Medien- und Marketingthemen. Gegründet wurde sie von Björn Akstinat, der sie auch bis heute leitet und im Folgenden darüber Auskunft gibt.Weiterlesen

50. Ausgabe gefeiert

Über das ,,Mediascher Infoblatt“ und den ,,Tramiter“              

Ausgabe Nr. 2943

Heimatgemeinschaft Mediasch e. V. (Hg.): Mediascher Infoblatt. 26. Jahrgang/Nr. 50/Dezember 2025, 66 Seiten. Der Bezug ist im Mitgliedsbeitrag enthalten. Seit 2024 beträgt der Beitrag für die Einzelmitgliedschaft in der HG Mediasch 18 Euro und für die Familienmitgliedschaft 28 Euro. Näheres unter www.mediasch.de

Wer aus Mediasch stammt, dem ist das Mediascher Infoblatt bestimmt schon ein Begriff. Im Dezember 2025 feierte die Heimatgemeinschaft Mediasch e.V. die 50. Ausgabe der Publikation, die sich als Nachrichten- und Informationsplattform der Heimatgemeinschaft (HG) Mediasch bewährt hat. Im Folgenden lesen Sie einen leicht gekürzten Text zur 50. Ausgabe des Mediascher Infoblatts von Hansotto Drotloff:Weiterlesen

Von Hermannstadt bis Leoben

Neues Magazin heißt ,,Kernöl für die Seele“

Ausgabe Nr. 2942

Auf 36 Seiten stellt die Evangelische Kirche in der Steiermark ihre Gemeinden und deren Vielfalt des Glaubenslebens vor. Unser Bild (v. l. n. r.): Superintendent Wolfgang Rehner, Superintendentialkurator Michael Axmann, Sophie Weinhandl, Tobias Jaritz, Sofie Königshofer und Wolfgang Kühnelt. Foto: Manuela UKOWITZ

Im November 2025 veröffentlichte die Evangelische Kirche A. B. in der Steiermark das neue jährliche Magazin „Kernöl für die Seele“, dessen Name mit dem sogenannten „grünen Gold“ des österreichischen Bundeslandes spielt.

In dem Magazin geht es um Fragen wie z. B.: „Wie sieht die Arbeit für die Jugend im ländlichen Gebiet aus?“, „Welche Beiträge leistet die Evangelische Kirche für den Umweltschutz?“ oder „Wie wird Gleichberechtigung gelebt?“.Weiterlesen

Viele Pläne für das Jubiläumsjahr

Der Journalistenverein „Funkforum” feiert 2026 das 25. Jubiläum

Ausgabe Nr. 2937

Funkforum-Migliedertreffen (v. l. n. r.): Krisztina Molnár, Hannelore Neurohr, Thomas Wagner, Anca Micluța Herbei, Ruxandra Frăţilă-Stănescu, Siegfried Thiel, Alois Kommer und Astrid Weisz.           Foto: Hanna WEISZ

Weindegustation, Ausflug nach Fünfkirchen, Instagram-Kurs und viele Pläne für 2026: Die Funkforum-Mitglieder hatten Anfang November volles Programm beim jährlichen Treffen in Temeswar und schmiedeten die ersten Pläne für 2026, denn der Verein feiert bald 25 Jahre seit sich Journalistinnen und Journalisten deutschsprachiger Radio- und Fernsehsender sowie Print- und Online-Medien in Rumänien, Ungarn und Serbien formell zusammengesetzt haben und das Funkforum ins Leben gerufen haben.Weiterlesen

Funkforum-Treffen

Ausgabe Nr. 2936

Das jährliche Funkforum-Treffen hat am vergangenen Wochenende in Temeswar und Fünfkirchen/Pécs stattgefunden. Der Verein Funkforum feiert im nächsten Jahr sein 25. Gründungsjubiläum. Bei der ordentlichen Mitgliedervollversammlung des Vereins fanden auch Vorstandswahlen statt: Zur Vorsitzenden gewählt wurde Ruxandra Stănescu, zu ihrem Stellvertreter Alois Kommer und zur Beirätin Anca Micluța Herbei. Das Funkforum ist der Verein von Medien der deutschsprachigen Minderheiten in Südosteuropa, online unter funkforum.net zu finden. Unser Bild: Gruppenbild mit Funkforum-Mitgliedern und dem neuen Vorstand in Fünfkirchen : Ivonne Jarosch, Anca Micluța Herbei, Ruxandra Stănescu, Monica Strava, Alois Kommer Krisztina Molnár, Adrian Ardelean und Gastgeber Zoltán Schmidt (v. l. n. r.).                                          

Foto: Funkforum

 

Reger Austausch, neue Beziehungen

Jahrestreffen des Medienvereins „FunkForum“ in Temeswar und Neusatz

Ausgabe Nr. 2890

Bei Radio Temeswar zu Besuch waren mehrere FunkForum-Mitglieder: (stehend, v. l. n. r.): Adrian Ardelean, Alois Kommer, Frank Fischer, Ruxandra Stănescu, Johann Schuth, Astrid Weisz, Cynthia Pinter, Gabriela Rist, Christina Arnold, (sitzend): Thomas Wagner, Hannelore Neurohr.
Foto: Philip KLEIN

Große Kameras, Kulissen und eine Decke voller Beleuchtungsapparatur. Und vorne auf einem kleinen Podest thront ein gelbes Sofa. So imposant sieht eines der Fernsehstudios des RTV (Radio-Televizija Vojvodine) in Novi Sad aus, das eine Gruppe von sechs Journalisten des Funkforum Medienvereins aus Rumänien, Ungarn und Deutschland am Montag, dem 11. November besuchen durften. Eingeladen dazu hatte Hajnalka Buda, Redakteurin bei der Fernsehsendung „Deutsche Minuten“, die den Journalisten zusammen mit Agneš Vojvodić, der Chefredakteurin des Redaktionsprogramms auf Ungarisch und Andrea Juhász, Chefredakteurin des TV 2 von RTV, eine Führung durch das Gebäude des RTV bot. Weiterlesen

Trendumkehr: Immer mehr Menschen sprechen Jiddisch

Erstes internationales Verzeichnis deutschsprachiger jüdischer Medien im IMH-Verlag erschienen

Ausgabe Nr. 2888

In den vergangenen Jahrzehnten haben Wissenschaftler das Jiddische fast ausschließlich als sterbende Sprache bezeichnet. Doch eine aktuelle Untersuchung der Internationalen Medienhilfe (IMH) hat ergeben: Jiddisch ist quicklebendig und die Zahl der Menschen, die diese deutsche Mundart sprechen, nimmt stark zu. Weiterlesen

ADZ: Inland und Lokales im Fokus

Interview mit der ADZ-Chefredakteurin Nina May

Ausgabe Nr. 2862

Gruppenbild bei der ADZ-Jubiläumsfeier in Bukarest (v. l. n. r.): Rohtraut Wittstock, ehemalige Chefredakteurin der ADZ, Mimi Enache, ADZ-Buchhalterin und Anzeigenchefin, Dr. Peer Gebauer, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Bukarest, Nina May, ADZ-Chefredakteurin, Dr. Paul-Jürgen Porr, DFDR-Vorsitzender, Werner Kremm, ADZ-Redakteur und Martin Bottesch, Vorsitzender des Siebenbürgenforums.           Fotos: George DUMITRIU

75 Jahre seit der Gründung als „Neuer Weg“ feierte die „Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien“ (ADZ) Mitte März im Bukarester Goethe-Institut. Eingeladen wurden aktuelle und ehemalige Mitarbeiter, Vertreter der Behörden und der Unterstützer und Freunde der Zeitung. Die Gastredner erzählten über ihre Erfahrung mit der ADZ und erklärten, was ihnen die Zeitung bedeutet. ADZ-Chefredakteurin Nina May plauderte mit der HZ-Redakteurin Ruxandra S t ă n e s c u über die Geschichte der Zeitung und über die täglichen Herausforderungen. Wir wünschen unseren Kolleginnen und Kollegen von der ADZ alles Gute zum 75. Jubiläum!Weiterlesen

,,Achtung, kann in Abhängigkeit führen”

Die ungarische Firma Arcanum digitalisiert Zeitungsarchive und stellte sich vor

Ausgabe Nr. 2859

Előd Biszak, Gastgeber Răzvan Pop und Sándor Biszak bei der Vorstellung zum Thema Digitalisierung (v. l. n. r.).                                 Foto: Werner FINK

Die Astra-Bibliothek hat vor kurzem zusammen mit der Firma Arcanum aus Ungarn zwei Treffen zum Thema Digitalisierung veranstaltet. Das Familienunternehmen Arcanum wurde 1989 von Sándor Biszak ins Leben gerufen und verfügt gegenwärtig über 60 Millionen digitalisierte Seiten. 2013 wurde damit begonnen, Zeitungsarchive zu digitalisieren, wobei auch das Archiv der Hermannstädter Zeitung angefangen von 1968 bis 2018 seit kurzem auch zur Datenbank der Firma Arcanum gehört und unter www.arcanum.com abgerufen werden kann. Mittlerweile gibt es die Möglichkeit, in den Datenbanken von Arcanum auch mit Hilfe von künstlicher Intelligenz nach Informationen zu suchen. Zu Werdegang und Zielen der Firma führte HZ-Redakteur Werner F i n k folgendes Interview mit den beiden Geschäftsführern Sándor Biszak und dessen Sohn Előd Biszak:Weiterlesen

Ehrennadeln zum 75. Jubiläum

Ausgabe Nr. 2858

75 Jahre Neuer Weg/Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien feierten die Kolleginnen und Kollegen von der ADZ mit hohen Gästen und Freunden am 15. März im Goethe-Institut in Bukarest. Dabei wurden Buchhalterin Mimi Enache für ihre 30jährige Tätigkeit und Redakteur Werner Kremm für seine 50jährige Tätigkeit bei der Zeitung mit der silbernen Ehrennadel des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien geehrt. Ein Interview mit der ADZ-Chefredakteurin Nina May können Sie in einer unserer nächsten Ausgaben lesen. Unser Bild: Werner Kremm (rechts) nimmt die silberne Ehrennadel des DFDR von dem DFDR-Vorsitzenden Dr. Paul-Jürgen Porr entgegen. Foto: Benjamin JÓZSA

Herbstfest, Brâncuși und Pressefreiheit

Jahrestreffen des Medienvereins ,,FunkForum“ in der Europäischen Kulturhauptstadt

Ausgabe Nr. 2837

Gruppenfoto einiger Journalisten des „FunkForum“ Vereins auf dem Opernplatz in Temeswar (v. l. n. r.): Astrid Weisz, Thomas Wagner, Alois Kommer, Cynthia Pinter und Krisztina Molnár.
Foto: Claudiu CĂLIN

Das Jahrestreffen des Medienvereins „FunkForum“, ein Zusammenschluss von Redakteurinnen und Redakteuren deutschsprachiger Medien aus Mittel- und Südosteuropa, zu dem Alois Kommer, der Leiter des „FunkForums“ eingeladen hatte, fand am vergangenen Wochenende (5.- 8. Oktober) in Temeswar/Timișoara statt. Mitfinanziert wurde das Treffen vom Institut für Auslandsbeziehungen Stuttgart (ifa).Weiterlesen