Transilvania Card ist da

EKR-Pressekonferenz zur Eröffnung der Touristensaison

Ausgabe Nr. 2623

 

Stefan Bichler, Bischof Reinhart Guib und Hauptanwalt Friedrich Gunesch bei der Pressekonferenz im Bischofshaus (v. l. n. r.).  
Foto: Jan-Christian BREWER

Die Evangelische Kirche A. B. in Rumänien hat auch in diesem Jahr die sogenannte „Transilvania Card“ herausgeben. Durch sie sollen Touristen und Einheimische animiert werden, das Land besser kennen zu lernen.Weiterlesen

Das kleine Wunder von Tobsdorf

Johannes Reychmuts Nachlass / Tischlerkunst des 16. Jahrhunderts

Ausgabe Nr. 2620

Projektleiter Dr. Ralf Buchholz bei seiner Präsentation. Foto: Fred NUSS

Die Eröffnung der Ausstellung „Das Tobsdorfer Chorgestühl und seine Restaurierung“ fand am 1. April, im Hermannstädter Friedrich Teutsch-Kultur- und Begegnungszentrum statt. Der Projektleiter der Restaurations-Gruppe, Dr. Ralf Buchholz, war zugegen und bot den Besuchern eine Einführung in das Projekt. Die als Wanderausstellung konzipierte Schau ist noch bis zum 15. Juni geöffnet und bietet auch eine originalgetreue Replik der eigentlichen Konstruktion.Weiterlesen

Vom Institut zum Studiengang

70 Jahre Protestantisch-Theologisches Institut in Hermannstadt gefeiert

Ausgabe Nr. 2619

 

Gruppenbild mit den Teilnehmenden vor dem Eingang in das Gebäude des ehemaligen Landeskirchlichen Lehrerseminars, in dem heute der Studiengang untergebracht ist.                                 
Foto: Beatrice UNGAR

Für ihren Dienst bedarf die Kirche unabdingbar der Theologie. Die Schaffung einer eigenen Theologenausbildung war vor 50 Jahren eine Lebensfrage der Kirche“, sagte der damalige Dekan Prof. Dr. Hermann Pitters in seinem Festvortrag am 30. Oktober 1999. Diese Aussage hat 20 Jahre danach, im Jahr des 70. Gründungsjubiläums des Theologischen Instituts nichts an Aktualität eingebüßt, ganz im Gegenteil. So sagte Reinhart Guib, Bischof der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien, in seinem Grußwort beim Tag der Offen Türen am Samstag: So lange hier an diesem Ort Christus gelehrt, geliebt, gehofft wird, haben wir und unsere Kirche eine Zukunft.“Weiterlesen

Ein Beitrag zur Vielfalt

Wiedereinweihung der Synagoge in Deva

Ausgabe Nr. 2619

In neuem Glanz erstrahlt außen und innen die um 1897 nach Plänen des Architekten Ignaz Mahler gebaute Synagoge in Deva, die fast 60 Jahre lang eine Ruine war. 
Foto: Beatrice UNGAR

Ein Fest der Freude feierte am Sonntag die jüdische Gemeinde in Deva mit zahlreichen Gästen aus dem In- und Ausland. Die Wiedereinweihung der sanierten Synagoge war der Anlass, zu dem der Vorsitzende der Föderation der Jüdischen Gemeinschaften in Rumänien (FCER), Aurel Vainer, und der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Deva, Liviu Lăcătușu, eingeladen hatten.Weiterlesen

„Mögen wir gastfreundliche Stationen sein“

Streiflichter von der Vertreterinnenversammlung der Frauenarbeit der EKR

Ausgabe Nr. 2617

Gruppenbild mit den 30 Teilnehmerinnen vor dem Eingang zum Hans Bernd von Haeften-Tagungshaus der Evangelischen Akademie Siebenbürgen.                
Foto: Beatrice UNGAR

„Mögen wir gastfreundliche  Stationen auf dem Weg zu Gott sein“, wünschte in der Andacht zum Psalm 23 Pfarrerin Bettina Kenst sich und den Teilnehmerinnen an der Vertreterinnenversammlung der Frauenarbeit der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien (EKR), die am Samstag im Tagungshaus der Evangelischen Akademie Siebenbürgen in Neppendorf stattgefunden hat. Die Vertreterinnenversammlung stand unter dem Motto „Kommt, es ist alles bereit!“Weiterlesen

„Dem lebendigen Gott anvertraut“

Walburgafest und erster Spatenstich für Restaurierung in Heltau gefeiert

Ausgabe Nr. 2615

 

Der erste Spatenstich für die Arbeiten an dem EU-Projekt „Reparatur und Konservierung der Heltauer Kirchenburg und deren Einführung in das touristische Angebot der Region“ erfolgte am Sonntag. Unser Bild: StadtpfarrerZorán Kézdi (Bildmitte mit roter Krawatte) bat Presbyter, Gemeindevertretung, Bauleute, Projektmanager sowie Gäste zum Gruppenbild.                          
Foto: Beatrice UNGAR

„Jene Menschen, die vor etwa 850 Jahren in eine neue Heimat aufgebrochen sind und hier in der Villa Ruetel, in Heltau eine neue Heimat gefunden haben, vertrauten ihre Lebenswege dem lebendigen Gott an. Sie, die aus Flandern kamen, wuchsen hier zu einer Gemeinschaft zusammen und errichteten zur Ehre Gottes eine Kirche in der Mitte der Ortschaft, welche sie der heiligen Walburga geweiht haben. Von damals bis heute war und ist es das wichtigste Bauwerk unserer Stadt. Viele ‚Bauleute‘ haben im Laufe der Jahrhunderte an dieser Kirche gebaut, und ich meine nicht nur jene, die tatsächlich Stein auf Stein gelegt haben und jene, die dieses Bauwerk gotisch umgestaltet haben oder die Kirche in Zeiten der Not wehrbar gemacht haben, sondern auch und insbesondere jene, die mit ihren Gebeten und Liedern den Glauben wachgehalten, ihrem Kummer und ihrer Freude Ausdruck verliehen haben.“Weiterlesen

Fassbare Form gewordenen Glaubens

Gespräch mit dem Hermannstädter Stadtpfarrer Kilian Dörr

Ausgabe Nr. 2613

Stadtpfarrer Kilian Dörr.            
Foto: Rareș HELICI

Der Hermannstädter Stadtpfarrer Kilian Dörr ist 1966 in Hermannstadt geboren, hat 1985 die Brukenthalschule absolviert und studierte danach Theologie in Hermannstadt, Jena und Berlin.  Nach dem Abschluss 1993 machte er sein Lehrvikariat 1993-1994 in Mediasch, wo er 1994 als Pfarrer ordiniert worden ist und bis 1999 diente. 1999 wählte ihn die Gemeindevertretung der evangelischen Kirchengemeinde A. B. Hermannstadt zum Stadtpfarrer.   Im Gespräch mit der HZ-Redakteurin Cynthia P i n t e r lässt Kilian Dörr die zwanzig Jahre Revue passieren.Weiterlesen

Neujahrsempfang des Bischofs

Ausgabe Nr. 2608

Der traditionelle Neujahrsempfang des Bischofs der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien, Reinhart Guib (Bildmitte, im Hintergrund), und seiner Gattin Henriette Guib (1. v. l., im Hintergrund) fand am Freitag, den 11. Januar, im Festsaal im Bischofspalais statt. Die Wortmeldungen der Vertreter der Kirche, des Deutschen Forums, des Deutschen Konsulats u. a. bezogen sich allesamt auf die Jahreslosung „Suche den Frieden und jage ihm nach“ (Psalm 34,15). Unser Bild: Zur musikalischen Untermalung gehörte auch das „Salve Mater“ aus dem Heltauer Missale in einer Fassung von Brita Falch-Leutert gespielt von der Hermannstädter Stadtkantorin Brita Falch-Leutert (Harfe) und dem Musikwart der EKR, Jürg Leutert (Portativ). Foto: Fred NUSS