Anstieg der Besucherzahlen erwartet

Die Agnethler Kirchenburg wird mit EU-Mitteln saniert
Ausgabe Nr. 2544

 

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Ein weiterer Finanzierungsvertrag aus nicht rückzahlbaren Mitteln, die Rumänien aus dem Regionalen Operationellen Programm für die Zeitspanne 2014-2020 zustehen, betrifft ebenfalls ein Kulturerbeobjekt der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien, die Kirchenburg in Agnetheln. Es handelt sich um das Projekt „Sanierung des Ensembles der Agnethler Kirchenburg“. Den Finanzierungsvertrag haben am Montag Maria Ivan, Direktorin der Abteilung Koordination der Entwicklungsagentur Mitte und Stadtpfarrer Reinhardt Boltres in Karlsburg unterzeichnet. Weiterlesen

Erstmals Ritter hoch zu Ross dabei

17. Mittelalterfestival in Hermannstadt stattgefunden
Ausgabe Nr. 2544

 

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Vergangenes Wochenende fand die 17. Auflage des Mittelalterfestivals in Hermannstadt statt, wobei die hier weilenden Touristen und Hermannstädter sich drei Tage lang an rund 123 verschiedenen Vorstellungen erfreuen konnten. Angefangen mit Theatervorstellungen für Kinder bis zu interaktiven Werkstätten, Kampfvorführungen, Feuershows, Konzerten, Konferenzen, Stadtführungen gab es Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack. Außerdem wurde das mittelalterliche Bild auf dem Großen Ring von Dekorelementen ergänzt wie dem Thronsaal, der Belagerungszene, der mittelalterlichen Stube, dem mittelalterlichen Schloss u. a.Weiterlesen

Laufwettbewerb bei Nacht

3. Night Cross Challenge im Freilichtmuseum
Ausgabe Nr. 2544

 

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Auf die Plätze, fertig, los! Bei klarem Sternenhimmel und ziemlicher Dunkelheit wurde der Start zur dritten Auflage der Night Cross Challenge, am Freitag, dem 25. August, in Hermannstadt gepfiffen. Insgesamt 500 Teilnehmer aller Alterskategorien nahmen an dem besonderen Wettkampf, der im Freilichtmuseum rings um den See stattfand, teil. Weiterlesen

Gleichheit – ein hohes Gut

Ein ereignisreicher Sonntag im Burzenland
Ausgabe Nr. 2544

 

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„Angesichts der Tatsache, dass wir heute den sogenannten ‚Neuen Kelch‘ von 1703 nach 100-jähriger Abwesenheit geweiht und wieder verwendet haben, sich dies im Jahr des 500-jährigen Gedenkens an die Reformation in Deutschland und 475 Jahre seit dem Beginn der Reformation in Kronstadt ereignet, möchte ich mit einem herzlichen Dank an alle, die diese Rückkehr möglich gemacht haben schließen und den Wunsch beifügen, dass uns stets bewusst bleiben möge, dass die Teilhabe am Kelch in Kronstadt eine Errungenschaft ist, die auf Honterus zurück geht, schlussendlich welch hohes Gut die Gleichheit unter uns ist und welch hohen Stellenwert ihr im und durch das Abendmahl in der Nachfolge Christi zukommt.“Weiterlesen

Wurmloch hat sich vorgestellt

Im Freilichtmuseum wurde am Wochenende getanzt, gekocht und gearbeitet
Ausgabe Nr. 2544

 

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Über 7.000 Hermannstädter und Touristen haben an diesem Wochenende das Freilichtmuseum besucht und sich am reichhaltigen Programm und an dem schönen Wetter erfreut. Dazu gab es auch was zum Naschen, so dass die Besucher rundum glücklich waren.Weiterlesen

Uns persönlich reicht es langsam

Es ist amtlich: Toni Erdmann” goes Hollywood
Ausgabe Nr. 2544

 

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Von modernen Meisterwerken der Filmkunst aus aller Welt und wie sie die US-amerikanischen Studios kopieren – um mit der überarbeiteten” Version auch in unseren Kinos Box-Office-Rekorde zu erzielen; davon handelt der nachfolgende Beitrag im Allgemeinen und im Besonderen geht es um den mit dem europäischen Filmpreis 2017 geehrten Film von Maren Ade, Toni Erdmann“.Weiterlesen

Eine reisende Leckerei

Konditorin Ruth auf Tippelei
Ausgabe Nr. 2544

 

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Dieser Tage sieht man die fleißigen Handwerksgesellen in der Sonne arbeiten. Im Zuge der 11. Schauwerkstatt am Huet-Platz trotzen sie der Hitze und zeigen, was sie können. Viele verschiedene Handwerke kommen zusammen: Metall-, Holz- und Steinmetzarbeiten werden vorgeführt. Aber da gibt es doch auch noch anderes Handwerk. Weiterlesen

„Manche gehen den Jakobsweg, ich gehe den Thomasweg”

Ein Hesse auf der Suche nach seinen siebenbürgisch-sächsischen Wurzeln
Ausgabe Nr. 2543

 

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Vielleicht haben Sie sich gefragt, wer dieser Mann mit dem Grabstein auf dem Rücken war, der gegen Anfang des Monats durch die Straßen Hermannstadts lief. Wir verraten es Ihnen – über eine abenteuerliche Reise, das Finden der eigenen Wurzeln, und die nicht zu unterschätzende Bedeutung von Sport als soziales Bindemittel.

Anlässlich des 27. Sachsentreffens vor zwei Wochen fanden 15.000 im Ausland lebende Sachsen über verschiedenste Wege in ihre Heimat zurück. Manche stiegen in ein Flugzeug, andere fuhren im eigenen PKW oder mit dem Zug. Reinhold Göllner kam mit dem Fahrrad. Aus Deutschland.Weiterlesen