Nachrichten

Ausgabe Nr. 2565

Foto: Cynthia PINTER

Schreibwettbewerb des Konsulats; Samstag Marienball; „Hermannstädter Netzwerk”; Großschenker Narrengericht; Vortragsreihe im Teutsch-Haus; Seniorentreffen am Dienstag; Gutenberg Sprachcamp; Ausstellung „Deutsche in Rumänien“ in Ulm; Abos für Besucher des ASTRA-Nationalmuseums; Radio Neumarkt auf Deutsch; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache.Weiterlesen

Ein echter Lichtblick

Zum elften Mal nach 1990 sorgten die Urzeln in Agnetheln für Aufsehen

Ausgabe Nr. 2564

Mehr als 240 Urzeln aller Altersklassen sorgten am Sonntag für Aufsehen in Agnetheln. Unser Bild: Gruppenbild vor dem Start zur Parade.                        
Foto: Beatrice UNGAR

Wenn auf den Straßen des Harbachstädtschens Agnetheln ohrenbetäubendes Peitschengeknall und Kuhglockengebimmel ertönt, von überall der Duft frisch gebackener leckerer Krapfen einem in die Nase steigt – und die Außentemperaturen gehörig unter null Grad sinken – sind die Urzeln wieder unterwegs. So war es auch am vergangenen Sonntag.Weiterlesen

Den Cognac-Streich werde ich nie vergessen

Ein Leben auf der Bühne: Renate Müller-Nica im Gespräch
Ausgabe Nr. 2564

 

Renate Müller-Nica bei sich zu Hause, in der Friedenfelsgasse.
Foto: Cynthia PINTER

Sie ist die Grande Dame des Hermannstädter „Radu Stanca“-Theaters. Renate Müller-Nica wurde am 1. September 1953 in Hermannstadt geboren und arbeitet seit 1982 am Theater, was sie zur Dienstältesten macht. Sie war Gründungsmitglied und Geschäftsführerin der Deutsch-Rumänischen Kulturstiftung und Leiterin der Deutschen Abteilung des „Radu Stanca“-Theaters. Die meisten Hermannstädter kennen sie allerdings als die Seele des deutschsprachigen Theaters in Hermannstadt. Ihre Leidenschaft gab sie an ihren Sohn Radu-Alexandru Nica weiter, der als Regisseur erfolgreich tätig ist. Sie steht immer noch gerne auf der Bühne und wird Anfang März im Theaterstück „R.U.R.“ von Karel Čapek zu sehen sein.

Was Theater und die Schauspielkunst für sie bedeuten, darüber sprach Renate Müller-Nica mit der HZ-Redakteurin Cynthia P i n t e r.   Weiterlesen

Dritte PSD-ALDE-Regierung eingesetzt

Vasilica Viorica Dăncilă ist als erste Frau in Rumänien Premierministerin

Ausgabe Nr. 2564

Das erste offizielle Foto der neuen Regierung.
Foto: Guvernul României

Wenig begeistert hat am Montag Abend Staatspräsident Klaus Johannis die neue Regierung der Koalition der PSD (Sozialdemokraten) und ALDE (Allianz der Liberalen und Demokraten) eingesetzt. Zum ersten Mal in der modernen Geschichte Rumäniens wurde eine Frau in das Amt des Premierministers eingesetzt, Vasilica Viorica Dăncilă hat nun mit vier Vizepremierministern und 28 Ministern ein größeres Kabinett als ihr Vorgänger, Mihai Tudose. Weiterlesen

Einheit durch starke Gemeinschaft

Unity through community: Das Thema des diesjährigen AHK-Neujahrsempfangs

Ausgabe Nr. 2564

Gruppenbild mit Staatspräsident (v. l. n. r.): AHK-Geschäftsführer Sebastian Merz, AHK-Präsident Dragoș Anastasiu, Staatspräsident Klaus Johannis und Botschafter Cord Meier-Klodt.                               Foto: AHK

Die Deutsch-Rumänische Industrie- und Handelskammer (AHK Rumänien) hat am 25. Januar in Bukarest zusammen mit über 850 Gästen den Beginn des neuen Jahres gefeiert. Das Thema des diesjährigen Neujahrsempfangs – Unity through community – wollte unterstreichen, dass nur eine starke Gemeinschaft Einheit schaffen kann. Weiterlesen

Neue stellvertretende Kreisratsvorsitzende

Ausgabe Nr. 2564

Nachdem kurz vor Jahreswechsel Wiegand Fleischer das Amt des stellvertretenden Kreisratsvorsitzenden niedergelegt hatte, stand auf der Tagesordnung der Kreisratssitzung am Dienstag eine Nachwahl statt. Einstimmig gewählt wurde die frühere stellvertretende Generalschulinspektorin, die DFDR-Kreisrätin Christine Manta-Klemens (links), die ab dem 12. Februar d. J. mit der Kreisratsvorsitzenden Daniela Cîmpean (rechts) und dem zweiten stellvertretenden Kreisratsvorsitzenden Marcel Luca (beide PNL) das Leitungstrio stellt.                      

Foto: Răzvan NEGRU

Selbstfahrerreisen im Trend

Rumänien war Gastland an der FESPO Zürich
Ausgabe Nr. 2564

 

An diesem Tisch konnten die Messebesucher Rumänien im wahrsten Sinn des Wortes schmecken.                        
Foto: Elisabetha EGGENBERGER

Rumänien war am vergangenen Wochenende Gastland an der FESPO Zürich, die bedeutendste Tourismusmesse der Schweiz. „Skifahren in den Karpaten, auf Draculas Spuren in Transsilvanien wandeln, im Schwarzen Meer baden oder die Klöster in der Moldau besichtigen: Rumänien hat für Reisende viel zu bieten – sowohl im Sommer als auch im Winter – und überzeugt mit viel Kultur sowie Abenteuer“, hieß es seitens der Veranstalter. Weiterlesen