„Objektiv und einfühlsam“

Ausgabe Nr. 2406
 >

Hohe Auszeichnung für Jessica Douglas-Home

 

Zu den Persönlichkeiten, die am 23. Oktober 2014 im Ehrenfoyer im Schloss Peleș von der Kronprinzessin Margareta von Rumänien im Namen des Ex-Königs Mihai I. mit dem Orden Coroana României/Die Rumänische Krone im Rittergrad geehrt wurden, zählte auch Jessica Douglas-Home, die Vorsitzende der Stiftung Mihai Eminescu Trust.

 Der 1881 von König Carol I. eingeführte Orden ist 2011 von Ex-König Mihai I. neu eingeführt worden und belohnt Verdienste und außerordentliche Leistungen von Persönlichkeiten, die maßgeblich zur Entwicklung Rumäniens und zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger dieses Landes beigetragen haben.Weiterlesen

Wasserweihe

Ausgabe Nr. 2364
 >


Disneyland-Stimmung schufen am Wochenende die Veranstalter des Events Sibiu Lights & More" in der Heltauergasse. Zu dem Spektakel, bei dem es auch Konzerte gab, strömten nicht nur die Hermannstädter, sondern auch zahlreiche Besucher aus anderen Landeskreisen, die im Fernsehen die Eröffnung am Freitag gesehen hatten…             Foto: Fred NUSS

Anita Hartwig beim Wiener Opernball

Ausgabe Nr. 2372
 >

Bei der Eröffnungszeremonie des 58. Wiener Opernballs in der Wiener Staatsoper am Donnerstag der Vorwoche sang die 1983 in Bistritz geborene Sopranistin Anita Hartig (unser Bild), die seit 2009 Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper ist, die Arie „Depuis Le Jour” aus Gustave Charpentiers „Louise”. Laut vienna.at bewies Anita Hartig bei ihrem großen Auftritt in der Staatsoper nicht nur großes Können, sondern auch viel modischen Geschmack". Montag ist Anita Hartig nach New York geflogen, wo sie bei den Gastauftritten der Wiener Staatsoper an der Metropolitan Oper Mimi in Giacomo Puccinis La Bohème" singt, Anfang Mai gastiert sie in München. Als Mimi debütierte Anita Hartig übrigens 2012 mit großem Erfolg an der Mailänder Scala.                  

Foto: © APAweb/EPA, Georg HOCHMUTH

Leben ist Theater

Ausgabe Nr. 2372
 >

Eine Reise ins multiethnische Temeswar

 

„Meine große Liebe ist die Bühne und damit verbunden meine Muttersprache. Alles andere habe ich verloren: meine Heimat, mein Zuhause. Geblieben ist Erinnerung an das Drama meines Volkes, an seine Vernichtung, an die brutale Zerstörung unserer Heimat.“ Julius Vollmer ist Schauspieler mit Leib und Seele. Schon in der Einleitung seines 2013 erschienenen Buches „Ich bin die Rolle. Erinnerungen eines Schauspielers“ steht geschrieben „Theater ist sein Leben. Leben ist Theater.“

 Weiterlesen

„Das freundliche Gesicht der Gemeinde“

Ausgabe Nr. 2372
 >

Achte Walburga-Preisträgerin der Heltauer Kirchengemeinde ist Ingrid Buertmes

 

Wir leben nicht in der Vergangenheit, unsere Gegenwart und unsere Zukunft ist Jesus Christus!” Mit diesen Worten schloss die diesjährige, die achte Walburga-Preisträgerin, Ingrid Buertmes, ihre Ansprache am Sonntag, den 2. März, in der evangelischen Kirche in Heltau.

 Die Mathematiklehrerin und engagierte Christin habe zunächst auf den Preis verzichten wollen, erzählte Stadtpfarrer Zorán Kezdi in der Einführung seiner Laudatio, habe dann doch akzeptiert, geehrt zu werden. Schließlich gehöre sie zu jenen Persönlichkeiten, die darum bestrebt seien „Licht in der Finsternis zu sein”, für welche dieser Preis 2006 bei der Wiederaufnahme des Walburgafestes, des Kirchweihfestes der Heltauer evangelischen Kirche, aus Initiative des damaligen Stadtpfarrers Stefan Cosoroabă gestiftet wurde.Weiterlesen

Nachrichten

2372

Neue Regierung vereidigt

Heute wird der Weltgebetstag gefeiert

Musik aus der Stille"

Zentrumsforum tagt

Bienchen basteln im DKH

Vorlesenachmittag im DKH

Wissen ist Schutz!

Martin Eichler stellt im Teutsch-Haus aus

Klemens-Buch Rumänisch

Freier Eintritt für Frauen

Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache

Radio Neumarkt auf DeutschWeiterlesen

Zweitgrößte Investition nach 2006

Ausgabe Nr. 2372
 >

An der Kleinscheuerner Ausfallstraße soll ein Viadukt gebaut werden

 

Der Vertrag über den Bau eines neuen Viaduktes, der die Str. Calea Șurii Mici und die Str. Kogălniceanu verbinden soll, wurde am Montag von Bürgermeister Klaus Johannis und den Vertretern der Firmen Geiger Transilvania, Construcții, Sinecon und Wilhelm Geiger im Bürgermeisteramt unterzeichnet.

 Der Wert des Vertrages beläuft sich auf 28.232.746,37 Lei und soll damit die zweitgrößte Investition nach dem Bau des Hermannstädter Flughafens sein, der gemeinsam mit dem Kreisrat durchgeführt wurde.Weiterlesen