Zum dritten Mal Peter Szaunig-Preis verliehen

32 NachwuchspianistInnen aus neun Ländern beim 23. Carl Filtsch-Wettbewerb

Ausgabe Nr. 2585

 

Gruppenbild mit einigen Preisträgern nach dem Galakonzert auf der Bühne des Thaliasaals (v. l. n. r.): Alexandru Simirad, Mara Bardac, Mario Prodea, Inya Maria Cutova, Irisa Maria Georgiana Filip, Vladyslav Mokrytskyi, Fedor Davydov, Könczei Eszter, Corina Lupașco, Viacheslav Ronzhin und Diana Khachatryan.
Foto: Fred NUSS

Der von der Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt (HDH) gestiftete Peter Szaunig-Sonderpreis ging bei der 23. Auflage des Carl Filtsch-Klavier-Interpretations- und Kompositionswettbewerbs, die vom 3. bis 8. Juli in Hermannstadt stattgefunden hat, an die elfjährige Nachwuchspianistin Irisa Maria Georgiana Filip aus Konstanza. Die HDH-Vorsitzende Dagmar Dusil Zink überreichte ihr auch den Publikumspreis für die 253 Stimmen, die die Nachwuchspianistin bei der in diesem Jahr erneut erfolgten Online-Abstimmung – der gesamte Wettbewerb wurde gefilmt und im Internet direkt übertragen – auf sich vereinen konnte.Weiterlesen

Weitere Ziele im Visier

„Rabentanz“-Fest in Holzmengen stattgefunden

Ausgabe Nr. 2585

„Dansul Corbilor“ (Rabentanz),das Fest des Sozialvereins Elijah, wurde am vergangenen Freitagnachmittag in der „Casa Sonja“-Musikschule in Holzmengen gefeiert. Unser Bild: Zum Abschluss ertönte die „Elijah-Hymne“.                     
Foto: Werner FINK

Das Fest des Vereins Elijah, „Dansul Corbilor“ (Rabentanz), wurde am vergangenen Freitagnachmittag  in der Musikschule „Casa Sonja“ in Holzmengen wieder gefeiert, wobei die zahlreichen von dem Verein betreuten Jugendlichen im Beisein von vielen Freunden und Unterstützern u. a. aus Deutschland und Österreich ihr Können zum Besten gaben. Weiterlesen

Nachrichten

Ausgabe Nr. 2585

In eigener Sache

Da die Rumänische Post zum 1. Juni d. J. die Gebühren für die Auslandspost von 4 auf 5 Lei erhöht hat, bitten wir unsere Auslandsabonnenten um eine Nachzahlung von 23 Lei für das Jahr 2018. Wir hoffen auf Ihr Verständnis.          

Die Redaktion

 

Letzte Aufnahmenote am Päda: 4,33

Die Aufnahme für die 9. Klasse des Schuljahres 2018/2019 ist abgeschlossen

Acht Lyzealklassen mit Unterricht in der Sprache der deutschen Minderheit für insgesamt 224 Schülerinnen und Schüler gibt es derzeit in Hermannstadt: An der Brukenthalschule vier, am Onisifor Ghibu-Lyzeum und am Pädagogischen Lyzeum je zwei. Obwohl schon seit langem davon gesprochen wird, dass die Lyzeen eine eigene Aufnahmeprüfung organisieren möchten, wurde auch in diesem Jahr die Zuteilung der Absolventen der achten Klassen national geregelt.Weiterlesen

„Erbe ist allpräsent und lebt weiter”

Ausstellung über deutsche Minderheit im Brüsseler EU-Parlament gezeigt

Ausgabe Nr. 2584

Die „Banater Rosmareiner” tanzten im Yehudi Menuhin-Raum des Europäischen Parlaments in Brüssel, bei der Eröffnung der Wanderausstellung „Die deutsche Minderheit in Rumänien – Geschichte und Gegenwart im vereinten Europa“.  
Foto: Ruxandra STĂNESCU

Eine knapp 100-köpfige Delegation aus Rumänien war auf Einladung des Europaabgeordneten Siegfried Mureşan (PNL) zu Besuch im Europäischen Parlament in  Brüssel, zur Eröffnung der Wanderausstellung „Die deutsche Minderheit in Rumänien – Geschichte und Gegenwart im vereinten Europa“ des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien und der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Bukarest. Zuletzt wurde die Ausstellung in Liechtenstein gezeigt.Weiterlesen

Hermannstadt im Top der besten Wirtschaftsstandorte

Als einen Beweis dafür, dass Hermannstadt als vertrauenswürdiger Förderer der europäischen Werte angesehen und geschätzt wird, bezeichnete Bürgermeisterin Astrid Fodor bei der Entgegennahme des Europa-Preises der Zeitschrift Forbes am 26. Juni in Bukarest (unser Bild) die Tatsache, dass 2019 das EU-Gipfeltreffen am 9. Mai in Hermannstadt stattfindet. Die Veranstalter der Gala hatten Hermannstadt in den Top der besten Wirtschaftsstandorte in Rumänien aufgenommen und den Sonderpreis verliehen für die Erfolgsgeschichte der Europäischen Kulturhauptstadt, die mit dem Statut einer Europäischen Gastronomischen Region 2019 fortgesetzt werde.                                     

Foto: Presseamt der Stadt Hermannstadt

 

Kronenfest in Frauendorf

Ausgabe Nr. 2584

Jonathan Servatius-Depner erklomm wie auch letztes Jahr gekonnt den Kronenbaum und ließ Bonbons herunterregnen.                       
Foto: Privat

 

Erstaunlich! Zum achten Mal in Folge feierten wir am 24. Juni 2018, am Tag der Geburt Johannes des Täufers, das traditionsreiche und so beliebte Kronenfest in Frauendorf. Wer soll denn gefeiert haben, in der so klein gewordenen evangelischen Kirchengemeinde, die zurzeit nur ein einziges Mitglied in der Person von Frau (Kuratorin) Ilse Constantin zählt? Die Gemeinde eben, und nicht nur die evangelischen Gemeindeglieder! Sehr viele orthodoxe und auch anderskonfessionelle Gemeindeglieder waren dabei, und nicht nur aus Frauendorf. Es waren nicht wenige aus Mediasch dazugekommen und nicht nur der Mediascher Kirchenchor und das Mediascher Männeroktett, sondern auch Schulkinder der „Hermann Oberth“-Schule. Dabei waren Gäste aus Birthälm, Elisabethstadt, Reichesdorf, Michelsdorf, Kleinblasendorf, Bonnesdorf und Martinsdorf, wie auch viele aus dem Ausland. Sächsisch und Rumänisch hörte man sprechen aber auch Deutsch und Holländisch, sogar Englisch und Ungarisch. Freude leuchtete aus aller Augen, Freude am Fest, am Beisammensein, an den vielen Trachtenträgern, am guten Wetter mit Sonnenschein und nicht zu heiß, am offenen Singen, an den duftenden und wohlschmeckenden Mici, am Kaffee und Kuchen, dankenswerterweise vom Mediascher Kirchenbezirk gespendet und Frauendorfer Wein, gespendet von der Gastgeberin Frau Ilse Constantin und von Familie Gabor. Jonathan Servatius-Depner (11) bestieg wie auch letztes Jahr gekonnt den Mast mit der am Vortag wunderschön geschmückten Krone und leerte die oben angehängten großen Tüten voll Süßigkeiten zur Freude der überraschend zahlreich anwesenden Kindern.Weiterlesen

Ausgewogene musikalische Palette

Jubiläumsausgabe der Rumänisch-amerikanischen Musiktage

Ausgabe Nr. 2584

 

Die 25. Auflage der Rumänisch-amerikanischen Musiktagefand vom 22. bis 28. Juni in Hermannstadt statt. Unser Bild: Classics meet Jazz (Klassik trifft Jazz) lautete das Motto des ersten Konzerts im Thaliasaal am Freitag, den 22. Juni, bei dem Sabin Păutza (Bildmitte) das Sinfonische Orchester der Hermannstädter Staatsphilharmonie dirigierte und u. a. Elena Mândru Turunen  als Gesangsolistin auftrat.                                                                       
Foto: Fred NUSS

Eine ausgewogene Palette europäischer und US-amerikanischer Musik, dargeboten von Ausnahmemusikern aus Rumänien und den USA, durften die Hermannstädter Musikliebhaber bei den „Rumänisch-amerikanischen Musiktagen“ erleben, die in diesem Jahr vom 22. bis 28. Juni stattgefunden haben. Auch zum 25. Jubiläum dieses Festivals gab es am Donnerstag als Höhepunkt ein Konzert des sinfonischen Orchesters der Hermannstädter Staatsphilharmonie auf dem Großen Ring. Dieses stand im Zeichen „Rumänisch-amerikanische musikalische Schnittpunkte“. Dirigent war Scott Speck (USA), Solisten Irina Baianț (Sopran) und Daniel Szasz (Geige).Weiterlesen