Lesereise als Geschenk

Die Autorin Iris Wolff las im Erasmus-Büchercafé

Ausgabe Nr. 2570

 

Iris Wolff bei ihrer Lesung im Erasmus-Büchercafé.
Foto: Beatrice UNGAR

Auf ihrer zehntägigen Lesereise durch Rumänien las die gebürtige Hermannstädter Autorin Iris Wolff im Erasmus-Büchercafé aus ihren Büchern „Halber Stein“ und „So tun, als ob es regnet“ am Dienstag der Vorwoche. Begleitet wurde sie auf ihrer auf Einladung des Österreichischen Kulturforums erfolgten Reise von ihrem Vater Helmut Wolff, einem ehemaligen Pfarrer aus Siebenbürgen, der die Facebook-Gruppe „Klatsch und Tratsch im Karpatenbogen“ betreut. In Hermannstadt dabei waren auch ihr Verleger und dessen Gattin vom Otto Müller Verlag Salzburg-Wien/Österreich.Weiterlesen

Kinderfreundliche Vernissage

Künstlerehepaar zeigt Gemälde und Zeichnungen

Ausgabe Nr. 2570

Claudiu Doncuțiu und Andrea Bernath-Doncuțiu.      
Foto: Fred NUSS

Auf den ersten Blick haben die Künstler Andrea Bernath-Doncuțiu und Claudiu Doncuțiu, die bis zum 1. April in der Galerie für zeitgenössische Kunst des Brukenthalmuseums ausstellen, nichts gemeinsam. Während sie Traumvisionen in surrealer Manier malt, entpuppt er sich in seinen akkuraten Tuschezeichnungen offenbar als Anhänger der Biomechanik. Weiterlesen

Nachrichten

Ausgabe Nr. 2570

 

3. Treffen junger Siebenbürger; Wohltätigkeitsbasar im Spiegelsaal; Kulturzentrum geschlossen; Maquettenwettbewerb; Veredelung der Obstbäume; Theater im Traube-Saal; Buchvorstellung am Dienstag; Buchvorstellung; Osterbasar am 24. März; Vertreterversammlung; Arche in Fogarasch; Theologisches Kolloquium in der EAS; XXI. Internationale Tagung Kronstädter Germanistik; Radio Neumarkt auf Deutsch; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache.Weiterlesen

„Ich bin ein glücklicher Mensch”

Der Fotoreporter Fred Nuss ist der neueste Ehrenbürger von Hermannstadt

Ausgabe Nr. 2569

Der neueste Ehrenbürger der Stadt, der Fotoreporter Fred Nuss (links), präsentiert stolz den symbolischen Schlüssel der Stadt, den ihm zusammen mit der Ehrenbürgerurkunde Vizebürgermeisterin Corina Bokor (rechts) überreicht hatte.   Foto: Werner FINK

Die Leidenschaft für die Fotografie und der ausgezeichnete Orientierungssinn seiner Gattin Katharina machen sein „Erfolgsrezept“ aus, sagte der Hermannstädter Fotoreporter Fred Nuss bei der Feierstunde am Freitag im Rathaus, als er die Insignien eines Ehrenbürgers der Stadt Hermannstadt von Vizebürgermeisterin Corina Bokor überreicht bekam.

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Eine Bahnbrecherin

Ortrun Rhein wurde mit dem Walburgapreis 2018 geehrt

Ausgabe Nr. 2569

Am Sonntag feierte die evangelische Kirchengemeinde Heltau das traditionelle Walburgafest zu Ehren der Schutzpatronin der Kirche. In diesem Jahr wurde auch der Walburgapreis verliehen. Er ging an die Leiterin des Dr. Carl Wolff-Altenheims, Ortrun Rhein. Lesen Sie dazu unseren Bericht auf Seite 4. Unser Bild: Gruppenbild vor der Kirche (1. Reihe, v. l. n. r.): Dechant Hans-Bruno Fröhlich, Stadtpfarrer Zoran Kezdi, die Walburgapreisträgerin 2018 Ortrun Rhein und Laudatorin Rohtraut Barth. Foto: Beatrice UNGAR

Am Sonntag, dem 4. März, war es wieder soweit. Die evangelische Kirchengemeinde in Heltau feierte zum dreizehnten Mal das Walburgafest, das der Schutzpatronin der im 12. Jahrhundert von den damals katholischen deutschen Siedlern gebauten Kirche gewidmet ist, der Heiligen Walburga. Der Stichtag ist der 25. Februar. Weiterlesen

Einfühlsam und bezaubernd

Liederabend mit Ursula Philippi, Melinda Samson und Iuliana Cotârlea

Ausgabe Nr. 2569

Ursula Philippi, Melinda Samson und Iuliana Cotârlea (v. l. n. r.).
Foto: Beatrice UNGAR

„Oh, das ist tiefstes 19. Jahrhundert“, habe sie gemeint, als die Sopranistin Melinda Samson ihr vorschlug, die Liederfolge „Frauenliebe und -leben“ op. 42 von Robert Schumann (1810-1856) aufzuführen, sagte Ursula Philippi nach dem einfühlsamen und bezaubernden Konzertabend am Montag im Spiegelsaal des Hermannstädter Deutschen Forums, der unter dem Motto „Frauenliebe und -leben“ stand. Weiterlesen

„Sitztanzen“ und mitsingen

Das Duo Wiener Blond“ begeisterte in Hermannstadt

Ausgabe Nr. 2569

Verena Doublier (links) und Sebastian Radon (rechts) auf der Bühne des Hermannstädter Radu Stanca-Nationaltheaters. Foto: Beatrice UNGAR

Unter dem Titel „Beatboxing trifft Wienerlied” stand die Rumänien-Tournee des Duos „Wiener Blond”. Am Sonntag traten sie auf der Bühne des Hermannstädter Radu Stanca-Nationaltheaters auf und boten Beatboxing vom Feinsten, indem sie Schlagzeug- und andere Perkussionsrhythmen, Instrumente imitierten und sich selbst damit begleiteten. Verena Doublier griff ab und zu zur Gitarre und Sebastian Radon bediente die Loopstation.

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Roboter-Menschen und Mensch-Roboter

Erstes Science Fiction-Theaterstück hatte in Hermannstadt Premiere

Ausgabe Nr. 2569

Mit „R.U.R. (Rossum’s Universal Robots)“ von Karel Čapek in der Regie von Vlad Cristache brachte die deutsche Abteilung des Radu Stanca-Nationaltheaters am Freitag die zweite Premiere der Spielzeit auf die Bühne. Unser Bild: Szenenfoto mit Daniel Plier, Anca Cipariu und Daniel Bucher (v. l. n. r.). Foto: Cynthia PINTER

Jeder kennt das Wort „Roboter“, doch kaum jemand weiß, woher es kommt. Das Wort „Roboter“ (oder robot, in der ursprünglichen tschechischen Form) gelangte aus dem 1920 erschienenen Drama „R.U.R. – Rossum’s Universal Robots“ des tschechischen Schriftstellers Karel Čapek in den Sprachgebrauch vieler Länder. Das eben erwähnte Theaterstück wurde nun in deutscher Sprache am vergangenen Freitag auf der Bühne des Radu Stanca-Nationaltheaters in Hermannstadt in Premiere aufgeführt. Regie führte Vlad Cristache, Hauptprotagonisten waren Schauspieler/innen der deutschen Abteilung des Radu Stanca-Theaters, in den Nebenrollen waren Studentinnen und Studenten des ersten Jahrgangs der Schauspielfakultät der Lucian Blaga-Universität zu sehen.Weiterlesen

„Die Entscheidung treffen die Eltern“

Konsul Tischler besuchte die duale Berufsausbildung im Independența-Lyzeum

Ausgabe Nr. 2569

Konsul Hans Erich Tischler und Swantje Kortemeyer im Gespräch mit Adam Crețu, Forstamtschef Rășinari, dem stellvertretenden Direktor Dan Ardelean und Direktorin Mirela Hanea (v. l. n. r.).       Foto: Werner FINK

Vor allem beim Heranziehen von Schülen soll es gegenwärtig noch Schwierigkeiten bei der dualen Berufsausbildung beim Independența-Lyzeum geben, stellte sich heraus im Rahmen des Besuchs des Konsuls der Bundesrepublik Deutschland Hans Erich Tischler und Swantje Kortemeyer, Leiterin des Wirtschaftsdienstes der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Bukarest. „Im ersten Jahr haben wir 2 Klassen mit je 30 Schülern gehabt. Dann ist das Interesse gesunken“, sagte Mirela Hanea, Direktorin des Independența-Lyzeums. Es besteht allerdings die Hoffnung, dass es dieses Jahr wieder einen Aufschwung gibt.Weiterlesen

Nachrichten

Ausgabe Nr. 2569

 

Fabritius wird Aussiedlerbeauftragter; „Hermannstädter Netzwerk”; Ensemble tritt in Sizilien auf; Frauenarbeit tagt in Heltau; Ungarisches Kulturzentrum; Karrieremesse; Seniorentreffen am Dienstag; „Bleiben oder gehen?”; Vernissage im Teutsch-Haus; Mitgliederversammlung; Band 33 der „Kärnten Dokumentation”; Theater im Traube-Saal; Faust im März abgesagt; Vertreterversammlung; Radio Neumarkt auf Deutsch; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache; Schwerpunktland Rumänien.Weiterlesen