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Das Jahr 2010 hat für die Rumänen gut begonnen: In voller Wirtschaftskrise werden die Steuern nicht erhöht. Allerdings war diese Nachricht nicht komplett, denn die alten Steuern bleiben zwar gleich hoch, es kommen aber einige hinzu. Für große Debatten sorgte die Steuer, die vom Gesundheitsminister vorgeschlagen wurde: die Junk-Food-Steuer. Das Geld solle für Gesundheitsprogramme ausgegeben werden. Doch haben ähnliche Steuern – wie auch die Tabak-Steuer – nicht das erwartete Ergebnis. |
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Die rumänische Sportlerin Laura Valeanu braucht eine Förderung für Training und Sportausrüstung für die olympischen Winterspiele „Vancouver Paralympic Games“ vom 12.-21. März 2010. |
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II. Teil
Anlässlich der Fachtagung „Deutsche Literatur in Rumänien im Spiegel und Zerrspiegel der Securitate – Akten“, die am 7. und 8. Dezember in München stattfand, kamen 11 Schriftsteller und Germanisten zu Wort, die ihre Securitate- Akte eingesehen haben. Im Mittelpunkt des zweiten Teils der Fachtagung standen, neben der Darstellung der Securitate – Akte durch die Schriftsteller und Germanisten, folgende drei Höhepunkte: 1. Die Erklärung des Schriftstellers Werner Söllner ein IM gewesen zu sein; 2. Die Rückgabe von Originaltexten durch den CNSAS an William Totok; 3. Die Verabschiedung einer Resolution durch den Teilnehmerkreis. Bereits Anfang Oktober lasen vier Schriftsteller der „Aktionsgruppe Banat“ und des Literaturkreises „Adam Müller-Guttenbrunn“ in Ulm aus ihrer Securitate-Akte (die HZ berichtete), so dass in dem vorliegenden Bericht andere Stimmen zu Wort kommen sollen. |
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Seit voriger Woche läuft das Projekt für Personalschulung im sozialen Bereich beim Bavaria-Romania-Verein für soziale Assistenz. Das Zentrum für Fort- und Weiterbildung veranstaltet einen einjährigen Qualifikationskurs in Altenpflege ausschließlich für Roma-Schüler – die rumänische Regierung interessiert das jedoch nicht. |
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„Und? Was machen wir jetzt? Vielleicht den Kuchen essen?“ Die alten Schwestern Clara und Abelina erleben Sonntag für Sonntag den selben Trott. Der Höhepunkt des Tages ist der Besuch von Abelinas Sohn, Dimi, der sich zwar immer zum „three o´clock Kaffee“ anmeldet, jedoch immer eine Ausrede findet, um Mutter und Tante nicht zu besuchen. „Three o´clock“ von Ana-Maria Bamberger, einer gebürtigen Bukaresterin, feierte Weltpremiere an der deutschen Abteilung des Hermannstädter „Radu Stanca“-Theaters in Hermannstadt am Mittwochabend. Regie führte Liana Ceterchi. |
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Haushalt wird noch besprochen
Weltgebetstag
Hermannstädter Gespräche
Evangelische Kirchengemeinde gewachsen
Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache
Radio Neumarkt auf Deutsch
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Alles ist (un)möglich /Glosse von Beatrice Ungar
„ Wenig Handlung, viel Publikum/Zur Premiere von Tschechows „Drei Schwestern“
40 Jahre Bergrettungsdienst gefeiert/Bergsteiger Teodor Tulpan erzählt über die Geschichte des Bergrettungsdienstes
Streunerhunde gehen zur Schule/Der Vier-Pfoten-Verein will Schülern Straßenhunde näher bringen
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Hermannstadt auf einen Blick
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