Eine schlaflose Theaternacht

Streiflichter von der siebenten Auflage des Festivals „25 Stunden Theater“
Ausgabe Nr. 2546

 

25 Stunden können eine lange Zeit sein. Aber nicht, wenn man mit erstklassigem Theater unterhalten wird. Das Festival „25 de ore de teatru non stop“ war auch dieses Jahr ein voller Erfolg und sorgte für eine schlaflose Nacht für viele Theaterliebhaber in Hermannstadt. Das Festival begann am Freitagabend, dem 8. September und dauerte, wie der Name schon sagt, 25 Stunden ohne Unterbrechung. „Atme Theater“ ist eines der Mottos des Festivals, das vom Kulturverein „BIS“ Jahr für Jahr seit 2011 organisiert wird. Weiterlesen

Tolles Gemeinschaftsprojekt

Abschlussveranstaltung des 27. Sachsentreffens
Ausgabe Nr. 2542

 

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Eine sächsische Operette oder ein sächsisches Musical?“ – diese Frage stellte der Berichterstatter der damals Die Woche heißenden Hermannstädter Zeitung zur Aufführung des Singspiels Bäm Brännchen“ Ende April 1986 in Hermannstadt. Die Antwort gaben die rund 150 Protagonisten der Abschlussveranstaltung des 27. Sachsentreffens am 6. August in der ehemaligen Brukenthalschen Sommerresidenz in Freck.Weiterlesen

Im Theater wie im Leben…

Stationentheater in der Heltauer Kirchenburg als internationale Kooperation
Ausgabe Nr. 2540

 

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Unter dem Motto „Entfernt und doch verbunden” wurden vom vergangenen Freitag bis gestern die Heltauer Tage organisiert. An dem reichhaltigen Programm nahmen nicht nur Heltauer aus dem In- und Ausland teil, sondern auch viele Hermannstädter und Touristen. Insbesondere die Vorstellung des Stückes „De Kirchenväter vin Hiëlt” (Die Kirchenväter von Heltau) am Montag Nachmittag war sehr gut besucht, gespielt wurde das Stück am Original-Schauplatz in Mundart.Weiterlesen

„Ein bewegliches Heer von Metaphern“

Streiflichter vom 24. Internationalen Hermannstädter Theaterfestival
Ausgabe Nr. 2534

 

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Das Internationale Theaterfestival in Hermannstadt ist der Schauplatz für die unterschiedlichsten Formen menschlicher Kreativität. Und diese äußert sich nicht nur in Inszenierungen. Mit dem israelischen Tanzensemble der Kibbutz Dance Academy und der Schweizer Band Kadebostany hatte es dieses Jahr zwei besondere Künstlergruppierungen zu Gast. Ihre modernen Performances waren voll authentischer Emotionen, die nur weniger Worte bedurften. Weiterlesen

Macbeth auf Kantonesisch

Streiflichter vom 24. Internationalen Hermannstädter Theaterfestival
Ausgabe Nr. 2534

 

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Das war das schönste Feuerwerk meines Lebens“, schwärmte ein junge Erfurterin am Montag bei ihrem Besuch in der Redaktion der Hermannstädter Zeitung. Sie meinte das 15-minütige Feuerwerk, das Sonntag kurz vor Mitternacht zum Abschluss des 24. Internationalen Hermannstädter Theaterfestivals auf dem Parkplatz neben dem Radu Stanca-Nationaltheater gezündet worden war und für Begeisterung gesorgt hatte. Vom 9. bis 18. Juni hatten rund 500 Vernastaltungen aus 72 Ländern aus aller Welt Hermannstädter und Gäste in Atem gehalten. Festivalsdirektor verkündete zum Abschluss ganz im Sinne des Spruches Nach der Wahl ist vor der Wahl“: 2018 feiern wir das 25. Theaterfestival, vom 8. bis zum 17. Juni“.Weiterlesen

Streiflichter vom 24. Internationalen Hermannstädter Theaterfestival

Hochseilartisten und pyrenäische Bären
Ausgabe Nr. 2533

 

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Tanzende Menschen in Bärenkostümen, sich waghalsig bewegende Hochseilartisten und Genderkonflikte verpackt in rumänischen Märchen. Es ist viel los in Hermannstadt, denn das internationale Theaterfestival jährt sich in diesen Tagen schon zum vierundzwanzigsten Mal. Die ganze Stadt verwandelt sich in eine Spielfläche für künstlerische und kulturelle Darbietungen. Dass diese unterschiedlicher nicht sein könnten, verrät schon ein Abend auf dem Festival. Weiterlesen

Leuchtende Schmetterlinge und schwarze Kapuzen

Schwarzlichttheater mit Maria Rampelt im Pfarrhauskeller in Mediasch
Ausgabe Nr. 2530

 

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Anfang April gastierte Maria Rampelt mit ihrem ehrenamtlichen Projekt „Schwarzlichttheater für und mit Kindern“ in Mediasch. Die gebürtige Reussenerin hat dort an drei Tagen mit Kindern der Hermann-Oberth-Grundschule im evangelischen Pfarrhaus eine halbstündige Vorführung einstudiert. Den Auftakt des Projekts machte jedoch ein kreativer Nachmittag beim Frauentreff, wo Maria Rampelt den anwesenden Frauen zeigte, wie sie aus Knöpfen und Aludraht individuelle Ringe herstellen können. Den Abschluss des Projekts bildete ein dreistündiger Workshop zum Thema „Schwarzlichttheater“, den Maria Rampelt mit interessierten Lehrerinnen der Hermann-Oberth-Schule durchführte. Zu den Hintergründen ihres ehrenamtlichen Engagements in Siebenbürgen gewährte Maria Rampelt Moni Schneider-Mild folgendes Interview.

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Anderssein ist gut

Eine Weltpremiere am Gong-Theater
Ausgabe Nr. 2530

 

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Bi, ba, bussi-buss, eins, zwei, drei, Zauberei! Verzaubert waren Kinder wie Erwachsene von der bunten und fantastischen Welt der „Kinderzimmerzauberei“, einer Puppentheatervorstellung von Elise Wilk, die am Sonntagmittag, den 14. Mai, an der deutschen Abteilung des Hermannstädter Gong Kinder- und Jugendtheaters Weltpremiere feierte. Das Theaterstück wurde vom Gong-Theater in Auftrag gegeben und was dabei herausgekommen ist, lässt sich sehen. Auch mehrmals. Elise Wilks erstes Theaterstück für Kinder war ein riesiger Erfolg.

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