Damals waren sie Kinder

Freilichtmuseum: Ausstellung zur Deportation der Roma

Ausgabe Nr. 2547

 

24.000 Roma wurden 1942-1944 nach Transnistrien deportiert, nur etwa die Hälfte hat überlebt, 6.000 der Todesopfer waren Kinder. Im Rahmen des Projektes „Erinnerungen aus Pappe… Die mündliche Karte der Deportation der Roma nach Transnistrien” hat das Zentrum für kulturelle und soziale Forschungen „Romane Rodimata” aus Bukarest, in Zusammenarbeit mit dem Astra-Museum aus Hermannstadt eine Ausstellung organisiert, die bis zum 15. Oktober im Freilichtmuseum zu sehen ist. Weiterlesen

Wie ein Fisch im Wasser

Weltberühmte Violonistin besuchte Kinderheime

Ausgabe Nr. 2546

 

Seit bald 20 Jahren unterstützt die weltberühmte Violonistin Anne-Sophie Mutter Kinderheime in Rumänien. Am Samstag nach ihrem Konzert mit dem Pittsburgh Orchestra beim Enescu-Festival in Bukarest, stand sie zeitig auf und ließ sich zunächst in das Kinderheim in Viktoriastadt fahren, um sich vor Ort ein Bild zu machen, wie sich die Sachen hier weiterentwickelt haben, seit sie den Kindern einen Erweiterungsbau geschenkt hatte. Im Anschluss wurde sie im Kinderheim Orlat empfangen, das sie seit 2007 unterstützt. Wir blicken zurück:Weiterlesen

Eine gefährliche Reise

Störche durch Stromschlag ums Leben gekommen

Ausgabe Nr. 2545

 

Jedes Jahr im August machen sich tausende Störche aus Europa auf den Weg nach Afrika. Die meisten von ihnen fliegen auf der Ostroute über Rumänien. Ein besonderer Punkt auf der langen Reise der Störche ist die Querung der Karpaten bei Kronstadt. Kommen die Vögel erst am Nachmittag hier an oder zieht schlechtes Wetter auf, sind die segelfliegenden Störche gezwungen zu landen.Weiterlesen

Finanzielle „Feuerwehrarbeit“

Kirchengemeinde Sankt Petri und Michael Schmidt unterstützen Kinderhospiz
Ausgabe Nr. 2542

 

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Prominentenfoto vor einem Dacia? Zu einem solchen stellten sich am Montagvormittag Bayerns Landtagspräsidentin Barbara Stamm, der Bundestagsabgeordnete Dr. Bernd Fabritius, die deutsche Konsulin Judith Urban und ihr Nachfolger im Amt Hans E. Tischler, der Unternehmer Michael Schmidt, der stellvertretende Vorsitzende des Dr. Carl Wolff-Vereins, D. Dr. Christoph Klein und Martin Bottesch, Vereinsmitglied und Vorsitzender des Siebenbürgenforums, mit Ortrun Rhein im Hof des von ihr geleiteten Dr. Carl Wolff Alten- und Pflegeheimes auf. Weiterlesen

„Ehrenamtlicher Burgeinsatz“

Ein Projekt der Heimatortsgemeinschaft Wurmloch e.V.
Ausgabe Nr. 2532

 

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Christa Beckenbauer hat 2011 mit ihrem Mann an dem Projekt „Bergeinsatz-Caritas-Schweiz“ teilgenommen, bei dem viele Freiwillige den Bergbauernfamilien in schwierigen Situationen helfen. Nach diesem Beispiel sollte nun ein Projekt für Wurmloch entstehen.

Nach den ersten Planungen kam der Kontakt zur zuständigen Pfarrerin Bettina Kenst. Dabei wurden die ersten Ideen und Vorstellungen besprochen. Der Zeitpunkt konnte nicht besser sein, da sich die ehemalige Pflegerin, Johanna Schneider, Ende 2015 krankheitsbedingt nicht mehr für die Öffnung der Kirchenburg kümmern konnte. Frau Schneider kurz darauf im Januar 2016 verstorben. Der Kurator Weber übernahm diese Aufgabe.Weiterlesen

Jugendarbeit lohnt sich

Erste Mitgliederversammlung des DFDH 2017
Ausgabe Nr. 2522
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„Die Jugendarbeit hat sich gelohnt, hier wächst etwas in die Gemeinschaft hinein“, stellte Hans Klein, der Vorsitzende des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt (DFDH) in seinem Jahresbericht fest, den er bei der ersten Mitgliederversammlung des DFDH am Donnerstag der Vorwoche vorlegte. Der Nachfolger von Franziska Fiedler im Amt des Jugendreferenten, Philip Albrich, werde diese Funktion zwar nur bis August d. J. inne haben, doch man sei zuversichtlich, dass die Arbeit fortgesetzt werden wird, sagte Klein.

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Der Tanzlust gefrönt

Marienball im Neppendorfer Gemeindesaal
Ausgabe Nr. 2518
1-marienball220 Teilnehmer aller Altersklassen waren bei dem diesjährigen Marienball des Hermannstädter Deutschen Forums (DFDH) dabei, der erstmals nicht im Spiegelsaal im Forumshaus sondern im Gemeindesaal in Neppendorf stattgefunden hat.

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„Wir wollen in die Zukunft investieren“

Gespräch mit Sigrid Freinademetz, Organisatorin des Red Bull Romaniacs
Ausgabe Nr. 2517
 

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Das härteste Hard-Enduro-Rennen der Welt, Red Bull Romaniacs, widmet sich seit letztem Jahr auch einer humanitären Sache. Unter dem Motto „Enduro for Romania“ haben die Organisatoren des Rennens die weltweite Gemeinschaft der Rider zu Spenden für ein gemeinnütziges Projekt aufgefordert und bei dem im Rahmen des Prologs veranstalteten Wohltätigkeits-Markt konnten 26.000 Lei gesammelt werden. Von dem Erlös der Aktion konnte die Stiftung Baby Care in Hermannstadt wichtige Geräte für die Frührerkennung von angeborenen Herzfehlern bei Neugeborenen kaufen. Von dieser Spende werden 8.000 Neugeborene profitieren. Über diese und weitere Aktionen sprach der Publizist Bogdan Brylynski mit der Organisatorin Sigrid Freinademetz.Weiterlesen