„Immer glaubwürdig“

Altbundespräsident Roman Herzog ist tot
Ausgabe Nr. 2512
3-roman-herzog1995Er war eine markante Persönlichkeit, die das Selbstverständnis Deutschlands und das Miteinander in unserer Gesellschaft geprägt und gestaltet hat“. Mit diesen Worten würdigt der  amtierende Bundespräsident Joachim Gauck den früheren Bundespräsidenten Roman Herzog, der am Dienstag, dem 10. Januar d. J., gestorben ist. Der 1934 im bayerischen Landshut geborene Roman Herzog war promovierter Jurist. 1970 wurde er Mitglied der CDU und war als solcher in der Landespolitik tätig, bis er 1983 zum Bundesverfassungsrichter berufen wurde. Dieses Amt hatte er bis 1994 inne. Von 1994 bis 1999 war er der siebte Präsident der Bundesrepublik Deutschland.

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Von der Piccoloflöte

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Wort des Ehrenvorsitzenden Univ.-Prof. Dr. Dres. h.c. Paul Philippi
an die Vertreterversammlung des DFDR am 10.12.2016 in Hermannstadt

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Vor zwei Jahren hat Rumänien seinen neuen Staatspräsidenten gewählt. Dass es ein „Minderheitler“ geworden ist, hat allgemein verwundert. Und es wurde vielerorts als ein gutes Zeichen für die europäische Aufgeschlossenheit unseres Landes gewertet. Jetzt aber naht das Jubiläumsjahr 2018 und in dessen Sog mehren sich in der Politik Töne, wie sie 2014, im Wahlkampf um die Präsidentschaft, als gegenläufige Stimmen auch schon laut geworden waren. Sie richteten sich damals gegen „den Minderheitler”. Neuerdings hört man diese Stimmen offen an alte ethnisch-nationalistische Emotionen appellieren. An Emotionen, die man politisch eigentlich für im Grundsatz überwunden halten konnte. Denn Rumänien hatte nach 1990 an europäischer Reife zugenommen und manche der ultranationalistischen Parteien waren bedeutungslos geworden. Die Minderheitengesetzgebung unseres Landes z. B. kann sich in Europa schon sehen lassen. Aber als Vertreter der deutschen Gemeinschaften Rumäniens werden wir auch auf die verstärkt aufkommenden Stimmen des alten Ultranationalismus aufmerksam achten müssen: Erinnern wir uns:

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„Sie haben eine schwere Aufgabe“

Das Grindeanu-Kabinett legte Eid vor Staatspräsident Klaus Johannis ab
Ausgabe Nr. 2511
 

„Von diesem Augenblick an, sind Sie die Regierung Rumäniens. Sie haben eine schwere Aufgabe. Sie müssen komplizierte Versprechen einlösen. Sie müssen liefern, was in der Wahlkampagne versprochen wurde“, sagte Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis nach der Vereidigung des neuen Kabinetts von Premierminister Sorin Grindeanu am Mittwoch Abend im Cotroceni-Palast. Das von den Sozialdemokraten (PSD) und der Allianz der Demokraten und Liberalen (ALDE) gebildete Kabinett war am gleichen Tag im Plenum des Parlaments mit 296 Stimmen bestätigt worden. 133 Parlamentarier stimmten dagegen.
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„Es gibt nach wie vor viel zu tun“

Weihnachts- und Neujahrsbotschaft von Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor
Ausgabe Nr. 2510
 

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Zahlreiche kulturelle Veranstaltungen und Gemeinschaftsprojekte, die 2016 über die Bühne gegangen sind, erhielten Zuschüsse von der Stadt aber es wurde auch weiter an der Modernisierung der Infrastruktur gearbeitet. Um nur einige Beispiele zu nennen: Der Plan für die nachhaltige Mobilität in Hermannstadt und Umgebung ist ausgearbeitet und steht zur Debatte, die Modernisierung von mehr als 70 Straßen und zwei großen Wohnblockvierteln wurde in Angriff genommen, an den Boulevards konnten die Kabel unterirdisch verlegt werden, der Park im Strandviertel wurde von Grund auf umgestaltet, neue Spiel- und Sportplätze wurden im Erlenpark eingerichtet und nicht zuletzt ist am 1. November d. J. die Mülltrennung eingeführt worden. Es gibt also nach wie vor noch viel zu tun.Weiterlesen

„Von Respekt vor dem Anderen geprägt“

Martin Buber-Plakette für Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis
Ausgabe Nr. 2509
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Die Martin Buber-Plakette der Euriade-Stiftung nahm am 18. November d. J. in der Abtei Rolduc zu Kerkrade (NL) Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis entgegen. Laut Mitteilung der Euriade-Stiftung hätten das Kuratorium Martin Buber-Plakette und der Vorstand der Euriade Johannis zum diesjährigen Laureaten wegen seiner humanen Einstellung bzw. eines Auftretens, welches von Respekt vor dem ANDEREN geprägt ist, gewählt. Entsprechend übernimmt er in Rumänien und in Europa politische und gesellschaftliche Verantwortung“.Weiterlesen

Nicht selbstverständlich, einen Kandidaten zu haben

DFDR-Spitzenkandidat MP Ovidiu Ganț zu Gast bei der Mitgliederversammlung des DFDH
Ausgabe Nr. 2509
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Am Montag der Vorwoche fand die Mitgliederversammlung des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt (DFDH) statt. Begrüßt wurden die Anwesenden von Hans Klein, dem Vorsitzenden des DFDH. Als Sondergast dabei war im Vorfeld der Parlamentswahlen der DFDR-Abgeordnete Ovidiu Ganț, der sich für ein weiteres Mandat als Abgeordneter zur Verfügung stellt. „Wir haben uns daran gewöhnt, dass wir einen Abgeordneten haben, wir sollten aber nicht vergessen, dass es nicht selbstverständlich ist, dass wir einen Abgeordneten im Parlament haben”, unterstrich Martin Bottesch, Vorsitzender des Siebenbürgenforums.Weiterlesen

DFDR-Abgeordneter kandidiert wieder

MP Ganţ wurde beim vorigen Mandat nicht nur von DFDR-Mitgliedern gewählt
Ausgabe Nr. 2506
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Ovidiu Ganţ, der Abgeordnete des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien kandidiert für ein neues Mandat. In einer Pressekonferenz im Spiegelsaal des Hermannstädter Forums stellte er seine Pläne vor, unterstützt von dem DFDR-Vorsitzenden Dr. Paul Jürgen Porr und Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor.
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