Eine beliebte „goldene Stimme“

Der Sportkommentator Cristian Țopescu zum Ehrenbürger von Bukarest gekürt
Ausgabe Nr. 2524
 

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Horia Vasilescu, ein Doyen der Sportjournalisten in Rumänien, sagte bei der Feierstunde am Freitag im Rathaus der rumänischen Hauptstadt, in der Cristian Țopescu zum Ehrenbürger von Bukarest gekürt worden ist, der beliebte Sportkommentator, der am 26. März d. J. seinen 80. Geburtstag gefeiert hat, sei die „goldene Stimme des goldenen Zeitalters der rumänischen Sportszene“ gewesen. Heute gäbe es, so Vasilescu, weder eine „goldene Stimme“ unter den Sportkommentatoren noch befinde sich der Sport hierzulande in einem goldenen Zeitalter. Weiterlesen

Ballett in Hermannstadt

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Ausgabe Nr. 2522
Dem 60. Todestag des Bildhauers Constantin Brâncuși gewidmet war die Vorstellung mit dem Titel Nu mai sunt eu“ am 15. März im Armeehaus in Hermannstadt, mit der der junge Choreograph Daniel Dragomir sein Debüt am Hermannstädter Balletttheater gefeiert hat.                     

Foto: Fred NUSS

„Über den Tag hinausdenken“

Hessischer Landtagspräsident Norbert Kartmann besuchte Rumänien
Ausgabe Nr. 2521
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Der Hessische Landtagspräsident Norbert Kartmann (CDU) fühlte sich am Donnerstag der Vorwoche wieder in seinem Element als Pädagoge (er war vor dem Einstieg in die Landespolitik 1987 Lehrer gewesen, für evangelische Theologie und Physik): Er hielt in der Aula der Brukenthalschule vor interessierten Schülern und Lehrern einen Vortrag zum Thema „25 Jahre deutsch-rumänischer Freundschaftsvertrag und die Bedeutung der Europäischen Union“, wobei sich Kartmann gegen ein Europa mit „unterschiedlichen Geschwindigkeiten“ aussprach.

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Weltweit kann man auf Deutsch studieren



Interview mit Björn Akstinat, dem Autor des Ratgeber-Buches „Deutschsprachige Studienangebote weltweit“:

Ausgabe Nr. 2518
4-Foto-Bjoern-AkstinatNach einem Handbuch über die deutschsprachige Presse außerhalb des geschlossenen deutschen Sprachraums hat Björn Akstinat, Leiter des Verbands der deutschsprachigen Auslandsmedien, (Internationale Medienhilfe, IMH) auch eins über deutschsprachige Studienangebote im Ausland herausgebracht. Mit dem Autor sprach HZ-Chefredakteurin Beatrice U n g a r.

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„…und ich glaube, ich hab´s erreicht“

Zu Besuch bei Professor Hansgeorg Roth im Dr. Carl Wolff-Altenheim
Ausgabe Nr. 2517
 

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Das Lesen ist meine Beschäftigung, so lange ich es kann!” Herr Roth ist etwas spät zum Kaffeetrinken erschienen und sitzt allein am Tisch im Speisesaal. Leicht kommen wir ins Plaudern. Zwei meiner Söhne waren seine Schüler im Deutschunterricht. Was bleibt außer der Erinnerung? Professor Roth ist stolz und wiederholt es wie einen Refrain: die Brukenthalschule, „das Bruk”, hat herausragende junge Menschen geformt. Der Unterricht an dieser Schule hat Freude, viel Freude bereitet. Absolventen kommen vorbei, die jetzt in den USA leben oder in Westeuropa, um ihn zu besuchen. Zuneigung spürt er, Interesse an seinem Wohlergehen im Dr. Carl Wolff-Altenheim.Weiterlesen

Respekt!

Die Chemielehrerin Inge Jekeli ist tot
Ausgabe Nr. 2517
 

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Sie habe vor jeder Unterrichtsstunde Lampenfieber gehabt, erzählte die Mediascher Chemielehrerin Inge Jekeli anlässlich ihrer Verabschiedung in den Ruhestand im Juni 1988, nach 35 Jahre Lehramt, einer Redakteurin des Wochenblatts Die Woche, wie die Hermannstädter Zeitung damals heißen musste. Weiterlesen

Zwei Geburtstagsgeschenke für Nora Iuga

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Bei der 7. Auflage der Gala der jungen Dichter, die Mitte Januar 2017 in der Aula der „Carol I“-Universitätsbibliothek in Bukarest stattgefunden hat, erhielt die Schriftstellerin und Übersetzerin Nora Iuga den Preis „Der Gedichtband des Jahres 2016″ für ihr Buch „ascultă cum plâng parantezele” (Horch wie die Parenthesen weinen, Verlag Cartea Românească). Kurz darauf gab das Präsidialamt bekannt, dass Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis das Dekret über die Auszeichnung der Schriftstellerin Nora Iuga mit dem Nationalen Verdienstorden im Rang eines Kommandanten unterzeichnet hat, als Zeichen hoher Anerkennung der gesamten Karriere“ Nora Iugas, im Dienste der Förderung der rumänischen Sprache und Literatur sowie für ihren Beitrag zu einem positiven Image Rumäniens“. Die HZ-Redaktion gratuliert der erklärten Freundin Hermannstadts, die am 4. Januar ihren 86. Geburtstag gefeiert hat. Unser Bild: Nora Iuga mit dem Hermannstädter Schriftstellerkollegen Joachim Wittstock in Hermannstadt.                            

Foto: Beatrice UNGAR