Schlagersänger in Hermannstadt

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Die beliebten rumänischen Schlagersänger Angela Similea (links) und Ovidiu Komornyik konzertierten am Donnerstag der Vorwoche auf der Bühne des Armeehauses in Hermannstadt vor einem bis zum letzten Platz belegten Saal. Angela Similea feiert übrigens am 9. Juli d. j. ihren 70. Geburtstag.                                                                  

Foto: Fred NUSS

Vicoveanca in Hermannstadt

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Die beliebte Volksmusiksängerin Sofia Vicoveanca, wie sie leibt und lebt, konnten die Zuschauer beim Lucreția Ciobanu-Wettbewerbsfestival für junge Folkloresänger und -musiker erleben, das vom 6. bis 8. April in Hermannstadt über die Bühne gegangen ist.                  

Foto: Fred NUSS

Wie klingen große Landschaften?

Interview mit der Zeichen-Konzert Gruppe „Bonnage Horreur“ aus Wien
Ausgabe Nr. 2475
 
 

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Ein außergewöhnliches Trio besucht im April das Comics-Festival in Hermannstadt. Zwei österreichische Musiker und ein US-amerikanischer Zeichner werden das originelle Konzept eines Zeichen-Konzertes vorführen. Die Idee ist vor vier Jahren entstanden, als sich Benjamin Schiemer (Sitar und Gitarre), Bernd Ammam (Kontrabass) und S.R Ayers – auch Rob – (Zeichner), nach einer gemeinsamen Erfahrung in einer Theatergruppe mit ähnlichem Konzept, zusammengesetzt und ihre Gruppe „Bonnage Horreur“ getauft haben. Mit dem Trio, das heute ab 15 Uhr, Kinder und Jugendliche ab 11 und bis 18 Jahren zu einem Workshop in das Deutsche Kulturzentrum Hermannstadt einlädt, sprach HZ-Praktikantin Lara C e r o s k y.Weiterlesen

Zum Mitsingen ermuntert

Ausgabe Nr. 2474
 

Karfreitag-Konzert in der evangelischen Stadtpfarrkirche

Musikalischer Karfreitag in der evangelischen Stadtpfarrkirche: die von Georg Philipp Telemann komponierten und von Musikwart und Chordirigent Jürg Leutert in einem Pasticcio „versammelten" Lukas-Passionen wurden von dem Hermannstädter Bachchor interpretiert. In Zusammenarbeit mit dem Kirchenchor Mediasch, begleitet von acht StreicherInnen der Hermannstädter Philharmonie, und mit den herausragenden Stimmen der drei anwesenden Solisten, hat der Chor eine bemerkenswerte Leistung erbracht.Weiterlesen

Der größte Gulliver

Ausgabe Nr. 2473
 

Probe mit Publikum: Zum Welttag des Theaters für Kinder und Jugendliche am 20. März lud das Gong-Theater für Kinder und Jugendliche zu einer Probe mit Publikum ein. Vorgestellt wurde der musikalische Teil des Theaterstücks „Cel mai mare Gulliver“ (Der größte Gulliver) von Gellu Naum, komponiert und in Szene gesetzt von Ada Milea. Im Juli wird die Premiere des gesamten Theaterstücks stattfinden. Die Geschichte handelt vom Jungen Matei, der – wie alle Kinder – endlich groß werden will, dann verzaubert wird und zu einem Riesen heranwächst, wie Gulliver auf seiner Reise nach Lilliput. Mit Gitarre, Trommel und mit nach Ada-Milea-Art anderen improvisierten Klopf- und Geräuschinstrumenten faszinierten und amüsierten die Schauspieler des Gong-Theaters die vielen Kinder im Saal. Auf unserem Bild sind sie (v. l. n. r.) in Aktion zu sehen:  Hansel Andrei, Charlie Fălămaș, Claudia Stühler und Lucia Barbu.                             

Foto: Cynthia PINTER

Ein ökumenisches Projekt

Ausgabe Nr. 2473
 

Byzantinisch-orthodoxe Musik in deutscher Sprache

 

Das Institut für Ökumenische Forschung in Hermannstadt und der „Dia.Logos-Verein" haben zwischen den Osterfesten der evangelischen und der orthodoxen Kirche unter dem Titel „Christus ist auferstanden" die erste CD byzantinisch-orthodoxer Gesänge in deutscher Sprache herausgebracht – ein ökumenisches Projekt aus unserer Stadt.Weiterlesen

Pasticcio am Karfreitag

Ausgabe Nr. 2472
 

Musikalische Vesper in der ev. Stadtpfarrkirche

 

Eine musikalische Vesper mit der Lukaspassion von Georg Philipp Telemann wird am evangelischen Karfreitag, dem 25. März, 18 Uhr, in der evangelischen Stadtpfarrkirche Hermannstadt geboten.

   Georg Philipp Telemann, der bekannte Barockkomponist aus Hamburg und Bachkonkurrent bei der Vergabe der Stelle an der Thomaskirche in Leipzig, schrieb in seinem Leben fast 50 Passionen!

Mit einfacher Mathematik lässt sich herausfinden, dass er somit die Passionsgeschichte nach Lukas elf Mal – jedes Mal verschieden! –  vertont hatte. Davon sind nur fünf überliefert.Weiterlesen