Schwarze Zither trifft Stundenglastrommel

Streiflichter vom 47. Hermannstädter Internationalen Jazzfestival
Ausgabe Nr. 2531

 

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Die 47. Auflage des Hermannstädter Internationalen Jazzfestivals – Sibiu Jazz Festival – fand vom 18. bis 21. Mai statt. Gäste des Festivals waren in diesem Jahr Karnas Formula (Polen), Jeff Herr Corporation (Luxemburg), Yilian Cañizares (Kuba), Mauro Sigura Quartet (Italien), Natalia M. King Quintet (USA, Fr), Black String (Korea), Mozayek Band (Syrien). Der Studentenwettbewerb findet in diesem Jahr vom 27. bis 29. Oktober statt. Die vier Abende des Jazzfestivals, bei denen allgemein freier Eintritt herrschte, waren gut besucht, das Zelt auf dem Kleinen Ring war nötig, da es ausnahmslos an jedem Abend geregnet hat.Weiterlesen

Eintritt frei am Kleinen Ring

47. Internationales Hermannstädter Jazzfestival
Ausgabe Nr. 2529

 

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Im Mai findet die 47. Auflage des langlebigsten Jazzfestivals aus Rumänien statt, des Sibiu Jazz Festival genannten Hermannstädter Internationalen Jazzfestivals. Vom 18. bis 21. Mai wird Hermannstadt erneut die Jazzhauptstadt Rumäniens sein. Die diesjährige Auflage verspricht vier Tage voll Kultur und Qualitätsmusik. 120 Musiker aus 17 Ländern werden Live-Konzerte auf dem Kleinen Ring in Hermannstadt bieten, jeweils ab 19 Uhr. Eintritt frei!Weiterlesen

Es begann in Reussdörfchen…

Motettenchor aus Dresden zu Gast in Siebenbürgen
Ausgabe Nr. 2528

 

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Der Dresdner Motettenchor, ein dem Heinrich Schütz-Konservatorium angegliedertes Ensemble, befand sich letzte Woche auf Einladung des Bachchores Hermannstadt auf Siebenbürgenreise. Die Gäste konzertierten am Freitag, dem 28. April in der evangelischen Margaretenkirche in Mediasch, am Samstag, dem 29. April, in der evangelischen Stadtpfarrkirche in Hermannstadt und gestalteten am Sonntag den Gottesdienst in Hermannstadt gemeinsam mit ihren Gastgebern mit. Zum Abschluss traten die beiden Klangkörper am Sonntagnachmittag in der evangelischen Kirche in Freck auf.   Weiterlesen

Aus dem Nähkästchen geplaudert

Lesung mit der ehemaligen Opernsängerin Elena Dumitrescu-Nentwig
Ausgabe Nr. 2528

 

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Zu ihrer dritten Lesung im Erasmus-Büchercafé in Hermannstadt begrüßte am Donnerstag der Vorwoche der Inhaber Jens Kielhorn die ehemalige Opernsängerin Elena Dumitrescu-Nentwig. Und plötzlich fingen die Zuhörerinnen und Zuhörer zu singen an. Zumindest die Mitglieder des Caedonia-Chors, die unter der Leitung von Florin Soare der ehemaligen Opernsängerin damit eine Überraschung bereiten wollten.Weiterlesen

Singfreude im Gepäck

Erste Rumänien-Reise des Europachors Landshut
Ausgabe Nr. 2527

 

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Unter dem Motto „Wir singen gemeinsam“ stand das achte Chortreffen, das vom 18. bis 21. April d. J. im Rahmen des gleichnamigen Projektes stattgefunden hat. Wie Chorleiter Florin Soare bei der Begegnung mit Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor am Freitag sagte, habe der Hermannstädter Caedonia-Kammerchor das Projekt 2009 in Zusammenarbeit mit dem von der gebürtigen Hermannstädter Musikerin Margarete Csibi geb. Chrestel geleiteten Chor der Musikschule aus Landshut, Hermannstadts Partnerstadt, gestartet. Weiterlesen

Mache dich, mein Herze, rein

Zur Aufführung von Johann Sebastian Bachs Passion nach dem Evangelisten Matthäus BWV 244
Ausgabe Nr. 2525

 

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Es kamen ganz viele Menschen, um die Matthäuspassion in der Hermannstädter evangelischen Stadtpfarrkirche am 6. April zu erleben. Kein Sitzplatz blieb leer im altehrwürdigen Gotteshaus. Schon die Mitwirkenden hatten Mühe, sich in der Vierung zwischen Haupt- und Seitenschiffen zu platzieren. Auf der Kanzel: der Evangelist, die tragende Solostimme im gesamten Oratorium, hinter dem zweiten Orchester der Baritonsänger der Jesusworte, neben dem Dirigenten der Bass, dem alle „bösen Buben”, also Petrus, Judas, Pilatus stimmlich anvertraut sind. Dazu noch drei Solisten für die zahlreichen und schwierigen Arien, sowie zwei Chöre und zwei Orchester, die einander gegenüberstanden. Weiterlesen

Vom rohen Brett zum ersten Soundcheck

Abschluss des Weiterbildungskurses in der Orgelbaulehrwerkstatt in Honigberg
Ausgabe Nr. 2521
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Vom rohen Brett bis zum ersten Soundcheck ist ein langer Weg, den wir zusammen gegangen sind. Ich freue mich sehr für die junge Mannschaft und wünsche ihnen in Zukunft viel Erfolg“, sagte die Schweizer Orgelbauerin Barbara Dutli beim festlichen Abschluss des zweijährigen Weiterbildungskurses für bereits ausgebildete Orgelbauer und Schreiner am Samstag in der Orgelbaulehrwerkstatt in Honigberg, ein aus Mitteln des Schweizerischen Beitrags an die erweiterte Union cofinanziertes Projekt. Dutli leitet seit 14 Jahren diese Lehrwerkstatt, die von der Stiftung Fundația pentru pregătire profesională din România (Stiftung für Berufsausbildung in Rumänien, FPPR) in Partnerschaft mit der Schweizerischen Stiftung für Orgeln in Rumänien betrieben wird. Im Rahmen des zweijährigen Projekts haben die fünf ausgewählten Teilnehmer unter ihrer Koordination zwei wertvolle Instrumente aus zwei unterschiedlichen Epochen restauriert und als krönenden Abschluss eine neue Hausorgel geplant und gebaut.

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