Zwei verstörende Pole der Einsamkeit

Ausgabe Nr. 2436
 

Rückblick auf das 22. Internationale Theaterfestival in Hermannstadt

 

Es sei eine „anthologische Auflage" gewesen, „für die Sammlung geeignet", sagte der Festivalsleiter und Intendant des Hermannstädter Radu Stanca-Nationaltheaters Constantin Chiriac zum Abschluss der 22. Auflage des Internationalen Theaterfestivals in Hermannstadt, die vom 12. bis 21. Juni über die Bühne(n) gegangen ist. Er dankte allen Beteiligten, ohne die „dieses Wunder" nicht möglich gewesen wäre. Allen voran dem Bürgermeisteramt und dem Stadtrat sowie den Partnern von der Lucian Blaga-Universität  Hermannstadt und den Geldgebern vom Kulturministerium sowie vom Rumänischen Kulturinstitut (ICR).

 

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Auszeichnungen für Hermannstädter Theater- und Filmfestival

Ausgabe Nr. 2430
 

Die Insignien seiner Schirmherrschaft überreichte am Samstag im Rahmen einer Zeremonie im Cotroceni-Palast Rumäniens Präsident Klaus Johannis (2. v. r.) an die Vertreter vier bedeutender Festivals, die er als repräsentativ für die rumänische Kultur" erachtet (v. l. n. r.): Constantin Chiriac (22. Internationales Theaterfestival Hermannstadt), Dumitru Budrala (14. Astra Film Fest Hermannstadt), Oana Dobre (10. Internationales Kammermusikfestival Sonoro) und Mihai Constantinescu (22. Internationales George Enescu-Musikfestival).                  

Foto: presidency.ro

Ein Ereignis von herausragender Bedeutung

Ausgabe Nr. 2429
 

120 Jahre seit der Eröffnung des Naturwissenschaftlichen Museums

 

Am 12. Mai 1895 hatten sich in der Harteneckgasse nahe dem Theater zahlreiche Gäste zu einem für die gesamte Stadt bedeutenden Ereignis versammelt. Mit Neugierde und Erwartung hatte man den Bau des neuen Naturwissenschaftlichen Vereinsmuseums an der Stadtmauer im Laufe mehrerer Monate wachsen sehen, das sich schließlich als ein repräsentatives, im neoklassizistischen Stil errichtetes Gebäude darstellte. Nach einer relativ kurzen Bauzeit war es nun soweit, dass die Sammlungen des Vereins nach dem Wechsel unterschiedlicher Räumlichkeiten eine langfristige Bleibe gefunden hatten.

 

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„Herrliche Vergangenheit, traurige Gegenwart“

Ausgabe Nr. 2421
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Unterschriften zur Restaurierung des Brukenthalpalais gesammelt

 

White Palace – Dark Story" (Weißer Palast – Dunkle Geschichte) heißt die Campagne des Brukenthalmuseums zur Restaurierung des Brukenthalpalais und durch die nun dafür Unterschriften in der Zeitspanne 1. März-31. Mai 2015 gesammelt werden. Mit dieser Kampagne wollen die Verantwortlichen auf den schlechten Zustand des Brukenthalpalais und  auf die Notwendigkeit der Restaurierung hinweisen.

 

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Ballettgala

Ausgabe Nr. 2415
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Ballettgala: Das städtische Balletttheater Hermannstadt, in dem Tänzerinnen und Tänzer von allen Kontinenten vertreten sind, präsentierte am Mittwoch im Gewerkschaftskulturhaus vor vollem Saal eine Gala mit 20 Auszügen aus beliebten Vorstellungen in der Choreografie von Aleisha Gardner und Russell Hewey. Fünf davon kamen zum ersten Mal zur Aufführung.

Foto: Fred NUSS

 

Die Ausstellung einer Leidenschaft

Ausgabe Nr. 2413
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Schwarz-weiß Portraits von Roma-Familien im Hermannstädter Rathaus

Er ist Ihnen bestimmt schon einmal in Hermannstadt aufgefallen: der bärtige Fahrradfahrer, der zwei Hunde auf seinem Fahrrad spazieren fährt. Er heißt Maurizio Marchesini, ist waschechter Italiener und lebt nun schon seit drei Jahren in Hermannstadt. Er ist der Autor der Fotoausstellung „Zigeuner“, die zurzeit im Foyer des Rathauses am Großen Ring zu sehen ist. Wer sich die Fotos ansehen möchte, muss sich allerdings beeilen, denn die Ausstellung ist nur noch heute geöffnet.

 

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„Ein Fest für die Augen voller Sinnbezüge“

Ausgabe Nr. 2412
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Der gebürtige Hermannstädter Miron Schmückle feierte sein Opern-Debüt

 

 

Außergewöhnlich schön verpackt ist die Zauberflöte im Klagenfurter Stadttheater, samt einem nicht nur stimmlich, sondern auch darstellerisch glanzvollen Papageno. Patrick Schlösser gestaltet mit dem rumänisch-deutschen Maler Miron Schmückle und der Kostümbildnerin Katja Wetzel Mozarts 'große Oper in zwei Akten' zu einem Fest für die Augen voller Sinnbezüge", schrieb Michael Cerha am 3. Januar 2015 in Der Standard.

 

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