Faszinierende Bilder und Menschen

Ausgabe Nr. 2338
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Bei der diesjährigen Hermannstädter Auflage des TIFF gab es für jeden etwas

 

40 Filme an 5 Tagen. Das nahmen sich die Organisatoren um Tudor Giurgiu für die diesjährige Auflage des TIFF Hermannstadt vor. Der Monat Juni war der Monat der Kultur in Hermannstadt. Kaum endete das Theaterfestival mit seinem vollen Programm, da begann schon das nächste Festival, das sich dem Genre „Film“ widmete. Das in Klausenburg hoch gepriesene Transilvania International Film Festival, kurz TIFF genannt, hat sich zur rumänischen Variante der „Cannes Filmfestspiele“ gemausert.

 

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Die grüne Sendelbinde

Ausgabe Nr. 2338
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Umweltprojekt am Brukenthalmuseum präsentiert

 

Am Freitag fand im Brukenthalpalais eine Pressekonferenz zum Projekt Die Grüne Sendelbine” statt. Das Projekt schließt erstmals drei Hermannstädter Institutionen im Zeichen des Umweltschutzes zusammen: das Brukenthalmuseum, das Umweltamt und die evangelische Kirchengemeinde A.B. in Hermannstadt.

 

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„Sie liebte ihre Männer”

Ausgabe Nr. 2338
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Patricia Kaas sang Edith Piafs Lieder in Klausenburg

 

 

Im Rahmen der Welttournee „Kaas chante Piaf” war die französische Sängerin Patricia Kaas auch in drei Konzerten in Rumänien zu sehen, in Bukarest, Jassy und Klausenburg. Zum Teil sind ihre Konzerte in Europa und sogar in Tokio ausverkauft, es wurden zusätzliche Termine organisiert. Im zweistündigem Konzert nimmt Patricia Kaas – die in Rumänien auch ihr autobiografisches Buch Umbra din ochii mei" (Der Schatten in meinen Augen) promoviert  – das Publikum auf eine Hommagereise mit, durch das Leben der berühmten französischen Chansonsängerin Edith Piaf.

 

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Wie ein Glas Rotwein zu genießen

Ausgabe Nr. 2338
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Theo Wolters dirigierte erneut als Gast ein Sinfoniekonzert im Thalia-Saal

 Gegensätzlicher könnte ein Konzert nicht sein. Auf der einen Seite die leicht melancholischen Impressionisten Debussy und Ravel. Auf der anderen Seite die Klanggewalt Anton Bruckners. Am Abend des 6. Juni standen die drei Komponisten auf dem Programm des Thalia-Saals, wo das Hermannstädter Sinfonie-Orchester unter der Leitung des niederländischen Dirigenten Theo Wolters spielte.

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Es regnete Ballons und Konfetti

Zum Abschluss des 20. Internationalen Hermannstädter Theaterfestivals

 

Rappelvoll war der Große Ring am Sonntagabend beim Konzert der rumänischen Diva Loredana Groza, die sich seit einigen Jahren nur noch Loredana nennt. Die einstige Schlagersängerin ist auf Ethno-Pop übergegangen und feiert zur Zeit riesige Charterfolge. Lieder wie „Le-Le“ oder „Zig-Zagga“ ließen die Hermannstädter im Reigen tanzen. Das Konzert endete mit dem Schlager „Bună seara iubite“ (Guten Abend, Geliebter) aus dem Jahr 1988, zu dem alle Zuschauer ihre Handys in Richtung Bühne leuchten ließen.

 

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Was hätte wohl Kafka gesagt?

Ausgabe Nr. 2337
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Vorstellung des Hessischen Landestheaters Marburg

 

Ein Mensch im Affenkostüm spielt Klavier. Er sitzt im Halbdunkel zwischen Theater-Gerümpel in einer Ecke. Abseits, als gehöre er nicht auf die Bühne, gehöre nicht zum Spiel. Die Situation ist rätselhaft, nicht durchschaubar –  kafkaesk.

 Bei der Vorstellung des Hessischen Landestheaters Marburg „Das Urteil und andere Erzählungen" am Donnerstag der Vorwoche im Gong-Theater wurde der Zuschauer hineingezogen in Kafkas Welt, dessen literarische Werke oftmals sonderbar sind. Er spielt darin mit der Absurdität des menschlichen Daseins, das den äußeren Zwängen einer domestizierten Welt unterworfen ist. Ein Leben in Sinnlosigkeit – so scheint es.  

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Walk of Fame

Ausgabe Nr. 2337
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Walk of Fame: Die ersten sechs Sterne auf dem auf der Oberen Promenade angelegten Walk of Fame des Theaterfestivals wurden am Samstag vergeben. Persönlich anwesend waren Eugenio Barba (1. v. l.), Silviu Purcărete (4. v. r.), Declan Donellan (3. v. r.), George Banu (2. v. r.), Nakamura Kanzaburo (1. v. r.). Für Ariane Mnouchkine nahm  Jean Jack Lemetre (2. v. l.) die Ehrung entgegen. Bürgermeister Klaus Johannis (3. v. l.) und Festivalsdirektor Constantin Chiriac (4. v. l.) überreichten im Anschluss bei der Gala im Thaliasaal weitere Preise an Theaterleute aus aller Welt.                

Foto: Fred NUSS