„Ich denke mich durch Hermannstadt“

Buchvorstellung mit besonderem musikalischen Rahmen im Spiegelsaal
Ausgabe Nr. 2541

 

 4-dagy

Ich denke mich durch Hermannstadt“ lautet eine Zeile in dem Gedicht Hermannstadt im Alphabet der Götter“ das die Herausgeberin Dagmar Zink Dusil zur Klavierbegleitung des Nachwuchspianisten Alexandru Simirad bei der Vorstellung des Buches Hermannstadt. Fakten Bilder Worte“ am Samstag im Spiegelsaal vorlas. In dem Vorwort dazu schreibt sie u. a.: Protagonistin des Buches ist Hermannstadt, die Brücke, die alle in der ganzen Welt verstreuten Hermannstädter verbindet, die Stadt, die uns geprägt hat.“ Nun haben die Hermannstädter und nicht nur sie die Möglichkeit über mehr als 450 Seiten sich durch Hermannstadt zu lesen“.Weiterlesen

Humorvoll auf der Suche

Gábor Fónyad las aus seinem Roman „Zuerst der Tee“
Ausgabe Nr. 2533

 

5-zuerst-der-tee

Eine humorvolle Geschichte eines jungen Mannes, der sich in einer englischen Kleinstadt auf die Suche nach seinem wissenschaftlichen Durchbruch macht, erzählt der Wiener Autor Gábor Fónyad in seinem Debütroman Zuerst der Tee“, aus dem er Ende Mai im Erasmus-Büchercafé gelesen hat.Weiterlesen

„Bohnen, Flittchen, Diebe“

Dagmar Dusil las im thüringischen Bad Lobenstein
Ausgabe Nr. 2531

 

I-dagy

Mit einer Hommage an die Küche und das Leben in Siebenbürgen erfreute am Internationalen Museumstag das Regionalmuseum im thüringischen Bad Lobenstein ein Publikum, welches vorab aus allen Himmelsrichtungen angereist war. Die in Hermannstadt geborene Literatin Dagmar Dusil warf dabei oftmals einen vergnüglichen Blick auf den Alltag in ihrer alten Heimat. Weiterlesen

Lara kämpft um ihr Leben

Eine Geschichte über die Geheimnisse des Lebens
Ausgabe Nr. 2531

 

lara-buch

Naturwissenschaften für Jugendliche literarisch und spannend vorstellen? David Bueno, Salvador Macip und Eduard Martorell schaffen das in dem Buch Lara oder Der Kreislauf des Lebens, das dieses Jahr im Hanser-Verlag erschienen ist.Weiterlesen

„Erstaunlich gut geschrieben“

Eva Pauls Buch „Weder Tod noch Leben. Eine siebenbürgische Lebensgeschichte“
Ausgabe Nr. 2529

 

I-eva-paul-buch

Wer dieses Buch nicht von vorneherein weglegt, weil es ihm zu „sektiererisch“ scheint, sondern der Reihe nach liest, kann zunächst staunen, wie gut es geschrieben ist. Wie in einem Roman werden zunächst zwei Familiengeschichten parallel erzählt. Der junge Tischler Hans in Neudorf hat nach seiner Heimkehr aus dem ersten Weltkrieg seine Jugendliebe geheiratet, obwohl sie an fortgeschrittener Tuberkulose leidet. Er hat diese Ehe gegen den Einspruch seiner Eltern und die Meinung des Dorfes durchgesetzt und sorgt in rührender Weise für seine kranke Frau, während er eine Werkstatt aufbaut und sein Handwerk erfolgreich betreibt. Seine Frau bringt trotz ihrer Krankheit zwei Kinder zur Welt, die er überaus liebt. Weiterlesen

Aus dem Nähkästchen geplaudert

Lesung mit der ehemaligen Opernsängerin Elena Dumitrescu-Nentwig
Ausgabe Nr. 2528

 

5-caedoniachor

Zu ihrer dritten Lesung im Erasmus-Büchercafé in Hermannstadt begrüßte am Donnerstag der Vorwoche der Inhaber Jens Kielhorn die ehemalige Opernsängerin Elena Dumitrescu-Nentwig. Und plötzlich fingen die Zuhörerinnen und Zuhörer zu singen an. Zumindest die Mitglieder des Caedonia-Chors, die unter der Leitung von Florin Soare der ehemaligen Opernsängerin damit eine Überraschung bereiten wollten.Weiterlesen

„Was ist ein Klapotetz?“

Streiflichter von der 27. Auflage der Deutschen Literaturtage in Reschitza
Ausgabe Nr. 2526

 

5-duo-bastet

Was ist ein Klapotetz?“ Diese Frage und viele andere Fragen bekamen bei der 27. Auflage der Deutschen Literaturtage in Reschitza eine Antwort. Schon allein, um dies zu erfahren, lohnte sich die Reise zu der traditionellen Veranstaltung des Kultur- und Erwachsenenvereins Deutsche Vortragsreihe Reschitza“, die in diesem Jahr vom 6. bis 10. April mit Gästen aus dem In- und Ausland bestens ausgestattet war. Auch in diesem Jahr stand die Plurikulturalität im Mittelpunkt, wobei die gemeinsame Sprache Deutsch war. In Slowenien ist nämlich das in den Weingärten in der Oststeiermark gegen Vögel eingesetzte, Klapotetz“ genannte Windrad, als Klopotetz“ bekannt, wie der slowenische Autor Ales Tacer am ersten Abend erzählte, an dem Hans und Grete Riedl aus der Südsteiermark aus ihren hausbackenen Texten lasen.Weiterlesen

Bildkalender und Buch in einem

Siebenbürgischer Kalender 2018″ von Hermann Fabini erschienen
Ausgabe Nr. 2525

 

5-Siebenburgischer-Kalender-2018-Cover 

„Die schönste Schale ersetzt nicht den Kern,“ schreibt Fritz Balthes in sein Tagebuch, nun zitiert im „Siebenbürgischen Kalender 2018“, herausgegeben von Patrimonium Saxonicum – Stiftung zur Erhaltung des sächsischen Kulturerbes in Siebenbürgen. Die „schöne Schale“ aber kann zum Nachdenken über den Kern wesentlich beitragen. Weiterlesen