„Kein Selbstzweck“

10. Jubiläum der PASCH-Initiative gefeiert

Ausgabe Nr. 2582

Fachberaterin Birgit van der Leeden (links außen) und Konsul Hans Erich Tischler (2. v. l.) begrüßten die Gäste.                    
Foto: Beatrice UNGAR

Das zehnte Jubiläum der von dem damaligen Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier ins Leben gerufenen Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ (kurz: PASCH) feierten am Donnerstag der Vorwoche Vertreter aller PASCH-Schulen aus Siebenbürgen im Konsulat der Bundesrepublik Deutschland in Hermannstadt.Weiterlesen

Von Anfang an ein Partner

Gründung der Continental-Klasse bekanntgegeben

Ausgabe Nr. 2580

Schuldirektorin Mirela Hanea, Mihai Etcu, Team Leader OD&Training bei ContinentalHermannstadt, Oswald Kolb, Bürgermeisterin Astrid Fodor, Lăcrămioara Dărăban und der stellvertretende Generalschulinspektor Gheorghe Bîrză  bei der Pressekonferenz im Bürgermeisteramt (v. l. n. r.).
Foto: Werner FINK

Die Gründung der Continental-Klasse im dualen Ausbildungssystem am Independența-Lyzeum in Hermannstadt wurde am Mittwoch, dem 23. Mai, im Rahmen einer Pressekonferenz im Bürgermeisteramt öffentlich bekanntgegeben. Am 15., 18. und 19. Juni gibt es für die Absolventen der 8. Klasse nun die Möglichkeit, sich am Independența-Lyzeum in die Continental-Klasse mit der  Fachrichtung Elektromechanik einzuschreiben. Insgesamt stehen 25 Plätze in dieser Klasse für interessierte Kandidaten zur Verfügung.Weiterlesen

HZ-Sonderpreis für Kreativität (VI)

Ausgabe Nr. 2579

Sofia Teodora Șerb
Foto: Beatrice UNGAR

HZ-Sonderpreis für Kreativität (VI)

Bei der Landesphase des Schülerwettbewerbs im Fach Deutsch als Muttersprache hat die Hermannstädter Zeitung für jede Klasse einen Sonderpreis für Kreativität vergeben. Außer einem Jahresabonnement, einer Jubiläumsmedaille, einem T-Shirt und einem Buch gehört zum Preis, dass die prämierten Aufsätze in der HZ veröffentlicht werden.

In der aktuellen Ausgabe lesen Sie den Aufsatz der Schülerin Sofia Teodora Șerb (12. Klasse, Brukenthalschule Hermannstadt) zu folgendem Zitat von Bertolt Brecht. Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“Weiterlesen

„Seltsam ähnlich“

Ausgabe Nr. 2578

Jan de Maere und sein „Flandernhof“ in Thalheim

Blick auf das Flandernhof-Anwesen aus der Dachluke eines der vier aus der Maramuresch hierher umgesiedelten alten Holzhäuser. Foto: Beatrice UNGAR

An der Ausfahrt aus Thalheim/Daia Richtung Rothberg/Roșia fällt jedem linkerhand ein Turm auf, gegenüber der orthodoxen Kirche. Der Turm dient dem Belgier Jan de Maere auf seinem „Flandernhof“ benannten Anwesen als Bibliothek. In diesem Jahr feiert der Flandernhof sein 20. Jubiläum.

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Schriftsteller versus Übersetzer

Stefan Sienerth erhält Ehrendoktorwürde der ULBS

Ausgabe Nr. 2576

Stefan Sienerth (Bildmitte) präsentiert die Ehrendoktorurkunde, Beifall zollen Senatspräsident Horațiu Rusu (links) und Rektor Ioan Bondrea (rechts).
Foto: Fred NUSS

Sein langjähriger Freund und Wegbegleiter Peter Motzan nannte ihn schon vor zehn Jahren den „produktivsten siebenbürgisch-deutschen Literaturwissenschaftler der Nachkriegszeit“. In ihrer Laudatio auf Dr. Stefan Sienerth, der zu seinem 70. Geburtstag, den der in Durles geborene Germanist am 28. März gefeiert hat, die Ehrendoktorwürde der Lucian Blaga-Universität (ULBS) erhalten hat, erinnerte Dr. Maria Sass an diese Einschätzung, die Sienerths Lebenswerk auf den Punkt bringt.Weiterlesen

HZ-Sonderpreis für Kreativität (III)

Ausgabe Nr. 2576

Die Neuntklässlern mussten zu diesem Bild eine Vorgeschichte schreiben und eine passende Überschrift finden.

Bei der Landesphase des Schülerwettbewerbs im Fach Deutsch als Muttersprache hat die Hermannstädter Zeitung für jede Klasse einen Sonderpreis für Kreativität vergeben. Außer einem Jahresabonnement, einer Jubiläumsmedaille, einem T-Shirt und einem Buch gehört zum Preis, dass die prämierten Aufsätze in der HZ veröffentlicht werden. In der aktuellen Ausgabe lesen Sie den Aufsatz des Schülers Andreas-Erick Lazăr (9. Klasse, Deutsches Goethe-Kolleg Bukarest).Weiterlesen

Eine ungewöhnliche Schule

Kurze Vorstellung der St. Josef-Schule in Karlsburg/Alba Iulia
Ausgabe Nr. 2576

Die St. Josef-Schule in Karlsburg/Alba Iulia.

In Karlsburg/Alba Iulia verbucht eine recht ungewöhnliche Schule einen genauso ungewöhnlichen Zulauf, besonders in den unteren Klassen. Trotz der häufigen negativen Berichte in rumänischen Zeitungen über diese Schule melden immer mehr Eltern ihre Kinder dort an. Sie werden von der Erziehung nach bayerisch-deutscher Art angezogen. Ordnung und Disziplin sind die neuen Trends, mit denen Schulen dieser Art bei Eltern punkten können.

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