Keine Wellnessreise

Pilgerreise nach Jerusalem auf Tandemfahrrad

Ausgabe Nr. 2586

Nach dem Besuch in der HZ-Redaktion legten Ingrid und Raimer ihre Tandem-Reise Richung Bulgarien fort.            
Foto: Ruxandra STĂNESCU

Bei ihrer Pilgerreise aus Bayern bis nach Jerusalem hat das Ehepaar Ingrid und Raimer Fock Rumänien auf einem Tandemfahrrad entdeckt. Temeswar und Hermannstadt haben das Ehepaar beeindruckt, das auf Besuch bei der Hermannstädter Zeitungwar, wo sie mit der HZ-Redakteurin Ruxandra S t ă n e s cu über ihre Reise gesprochen haben, die sie in drei Teilen machen.

 

Praktisch sind Sie schon im Vorjahr gestartet…

Wir haben die Reise in drei Teile geteilt, weil wir nicht so lange Urlaub haben. Wir sind letztes Jahr von Dillingen an der Donau, von zu Hause gestartet und wir sind in etwa vier Wochen bis nach Ostungarn gekommen. Dieses Jahr haben wir auch vier Wochen Urlaub.  Gestartet sind wir in Ostungarn, genauer gesagt in Debrecen und müssen in vier Wochen in Kavala sein, wo wir die Flugkarten für die Rückreise nach Deutschland bereits gekauft haben. Das Fahrrad wird zerlegt und kommt in einer Box mit nach Hause. Nächstes Jahr wollen wir den letzten Teil der Pilgerreise zurück legen, ab Griechenland bis Jerusalem, allerdings hängt die Route dann von der politischen Lage ab.Weiterlesen

Nachrichten

Ausgabe Nr. 2586

In eigener Sache

Da die Rumänische Post zum 1. Juni d. J. die Gebühren für die Auslandspost von 4 auf 5 Lei erhöht hat, bitten wir unsere Auslandsabonnenten um eine Nachzahlung von 23 Lei für das Jahr 2018. Wir hoffen auf Ihr Verständnis.          

Die Redaktion

WEITERE NACHRICHTEN:

Heute Ballettabend am Großen Ring

Hermannstadt.– Mit der fünften Auflage des Ballettprojekts GENEZA“ (Die Genesis) verabschiedet sich das Hermannstädter Balletttheater zum Abschluss der Spielzeit 2017/2018 heute, den 20. Juli, 21 Uhr, auf dem Großen Ring in die Sommerpause. Geboten werden fünf Werke junger Choreographen des Hermannstädter Balletttheaters. Der Eintritt ist frei. (BU)Weiterlesen

Überschwemmungen im Kreis Hermannstadt

Ausgabe Nr. 2585

Der Staatssekretär Raed Arafat hat im Kreis Hermannstadt mehrere Tage eine Notfallmannschaft geführt, da Überschwemmungen und heftige Regenfälle mehrere Ortschaften teils überflutet haben. Auch Ioan Deneș, Minister für Gewässer und Wälder hat an einer Notfallsitzung in der Hermannstädter Präfektur teilgenommen. Einen kleinen Einsatz der Armee gab es auch bei der Scandia-Fabrik an der Ausfallstraße nach Agnetheln (unser Bild), da der Zibin das ganze Gebiet überflutet hat. Die Fabrik hatte nicht zu leiden, viel schlimmer war die Ziegenfarm auf dem gegenüberliegenden Ufer betroffen, die Tiere wurden gerettet.   

Foto: Eszter KANABÉ

Dankbar in allen Dingen

Gespräch mit Dorothea Binder, langjährige Mitarbeiterin der evangelischen Kirche

Ausgabe Nr. 2585

 

Dorothea Binder in ihrem Garten.                          
Foto: Cynthia PINTER

Alle in Hermannstadt kennen sie als Dorle oder Dorli. Doch nicht viele wissen, wie Dorothea Binder nach Hermannstadt kam und wie vielfältig ihre Tätigkeiten im Dienst der evangelischen Kirche sind. Sie gibt zwar die letzten  Religionsstunden, die sie im Stadtpfarrhaus hielt, ab, ist jedoch so lange sie gebraucht wird, für die Kirchengemeinde da. Ein spannendes Gespräch mit Dorothea Binder führte HZ-Redakteurin Cynthia P i n t e r.Weiterlesen

Im Zeichen der Reinterpretation

Hungarikum-Tage 2018: Rekordzahl von Mannschaften beim Gulaschwettbewerb

Ausgabe Nr. 2585

 

Der Riesengulasch blieb aus bei den Hungarikum-Tagen, die vom 5. bis 8. Juli stattgefunden haben. Unser Bild: 500 Liter Gulasch kochte am Sonntag der „Gulaschkönig“ Csányi Sándor selbst. Foto: Werner FINK

Die Hungarikum-Tage wurden vergangene Woche zum 9. Mal in Hermannstadt veranstaltet. Der Höhepunkt der Tage war auch dieses Mal der Gulaschwettbewerb im Bereich des Dorfmarktes im Freilichtmuseum im Jungen Wald, wobei als Präsident der Jury wieder Csányi Sándor, in Ungarn auch als der „Gulaschkönig“ bekannt, eingeladen war. Eine Rekordanzahl von 41 Mannschaften waren anwesend, wobei 38 davon am Kochwettbewerb teilnahmen. Zum Unterschied zu anderen Jahren gab es dieses Mal gleich drei Kategorien: „Gulasch“, „Reinterpretierter Gulasch“ und „Andere ungarische Gerichte“. Der erste Preis in der Kategorie „Gulasch“, der Hauptpreis, ging in diesem Jahr an das Team „H-Gulyás“.Weiterlesen

19 neue Malereien

Dem Regen zum Trotz: Street Art Festival hatte Erfolg

Ausgabe Nr. 2585

Cristian Scutaru auf dem Gerüst beim Bemalen des Wohnblocks Nr. 38 in der Str. Mirăslau im Hippodrom-Viertel.                                    
Foto: sisaf

2.200 Quadratmeter Wandmalerei hat Hermannstadt dazugewonnen, nach der Beendung am Sonntag der vierten Auflage des Internationalen Festivals für Straßenkunst „Street Art Festival” (SISAF). Einen Rundgang, bei dem man 5.700 Quadratmeter bemalte Flächen betrachten kann, bieten die Organisatoren von „Art Factory Transilvania” an. Weiterlesen

Zum dritten Mal Peter Szaunig-Preis verliehen

32 NachwuchspianistInnen aus neun Ländern beim 23. Carl Filtsch-Wettbewerb

Ausgabe Nr. 2585

 

Gruppenbild mit einigen Preisträgern nach dem Galakonzert auf der Bühne des Thaliasaals (v. l. n. r.): Alexandru Simirad, Mara Bardac, Mario Prodea, Inya Maria Cutova, Irisa Maria Georgiana Filip, Vladyslav Mokrytskyi, Fedor Davydov, Könczei Eszter, Corina Lupașco, Viacheslav Ronzhin und Diana Khachatryan.
Foto: Fred NUSS

Der von der Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt (HDH) gestiftete Peter Szaunig-Sonderpreis ging bei der 23. Auflage des Carl Filtsch-Klavier-Interpretations- und Kompositionswettbewerbs, die vom 3. bis 8. Juli in Hermannstadt stattgefunden hat, an die elfjährige Nachwuchspianistin Irisa Maria Georgiana Filip aus Konstanza. Die HDH-Vorsitzende Dagmar Dusil Zink überreichte ihr auch den Publikumspreis für die 253 Stimmen, die die Nachwuchspianistin bei der in diesem Jahr erneut erfolgten Online-Abstimmung – der gesamte Wettbewerb wurde gefilmt und im Internet direkt übertragen – auf sich vereinen konnte.Weiterlesen

Weitere Ziele im Visier

„Rabentanz“-Fest in Holzmengen stattgefunden

Ausgabe Nr. 2585

„Dansul Corbilor“ (Rabentanz),das Fest des Sozialvereins Elijah, wurde am vergangenen Freitagnachmittag in der „Casa Sonja“-Musikschule in Holzmengen gefeiert. Unser Bild: Zum Abschluss ertönte die „Elijah-Hymne“.                     
Foto: Werner FINK

Das Fest des Vereins Elijah, „Dansul Corbilor“ (Rabentanz), wurde am vergangenen Freitagnachmittag  in der Musikschule „Casa Sonja“ in Holzmengen wieder gefeiert, wobei die zahlreichen von dem Verein betreuten Jugendlichen im Beisein von vielen Freunden und Unterstützern u. a. aus Deutschland und Österreich ihr Können zum Besten gaben. Weiterlesen