90 Jahre jung

Ausgabe Nr. 2361
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90 Jahre jung: Die Hermannstädter Puppenspielerin, Autorin und Regisseurin Lilly Krauss-Kalmár feierte am Mittwoch ihren 90. Geburtstag… im Bett, das sie wegen eines Beinbruchs hüten muss. Die HZ-Redaktion wünscht ihr baldige Genesung. Unser Bild: Vizebürgermeisterin Astrid Fodor (links) überbrachte der Jubilarin Blumen und Grüße auch seitens des Bürgermeisters Klaus Johannis als Wertschätzung für deren Einsatz für die deutsche Abteilung des Gong-Theaters.                 

Foto: Beatrice UNGAR

 

Buchvorstellung der schmackhaften Art

Ausgabe Nr. 2361
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Marias Weihnachtsbäckerei" im Erasmus-Büchercafé präsentiert

 

Zu einer Buchvorstellung der besonders schmackhaften Art luden am vergangenen Freitagabend Jens Kielhorn und Anselm Roth, Begründer des Schiller Verlages Hermannstadt, ins Erasmus-Büchercafé im Teutsch-Haus ein. Den Gästen wurde bei der Präsentation des Werkes „Marias Weihnachtsbäckerei“ gleich dreifacher Genuss geboten. Interessiert lauschten sie den Anekdoten zur Entstehung des Backbuches mit Rezepten aus Siebenbürgen und ließen sich nicht nur die zum  Nachbacken dieser empfohlenen Zutaten und die Ergebnisse zeigen, sondern durften auch von den unterschiedlichen Gebäcksorten kosten.

 

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Vermächtnis und Ansporn zugleich

Ausgabe Nr. 2361
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5. Band „Jüdische Frauen in der bildenden Kunst“ von Hedwig Brenner

 

 

Für ihre vier  Lexika „Jüdische Frauen in der Bildenden Kunst“ wurde Hedwig Brenner 2012 mit dem Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland und dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet.   Diese Medaillen waren ihr auch ein Vermächtnis und Ansporn. Ohne Zögern nahm sie die Kraft ihres Alters, ihrer dreiundneunzig Lebensjahre zusammen, und machte sich erneut an die Arbeit. Malerinnen, Designerinnen, Illustratorinnen, Weberinnen, Bildhauerinnen, Töpferinnen, Gold- und Silberschmiedinnen und Fotografinnen sind vereint in diesem „Unkonventionellen“ Lexikon, wie Hedwig Brenner ihre Arbeit nennt.

 

 

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Zeugnis abgelegt

Ausgabe Nr. 2360
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Zwei neue Bücher im Schiller Verlag erschienen

Zwei weitere für die Geschichte der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien wichtige Werke sind im Schiller Verlag Hermannstadt-Bonn erschienen und wurden vor kurzem im Abstand von einer knappen Woche öffentlich vorgestellt. Zunächst das Buch Predigten im XXI. Jahrhundert in Siebenbürgen und in der Bukowina" von Wolfgang H. Rehner am Dienstag der Vorwoche im Erasmus-Büchercafé, und am Freitag der Vorwoche Über Bitten und Verstehen" des emeritierten Bischofs Christoph Klein im Bischofspalais.

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„Lebens- statt Leistungsbilanz“

Ausgabe Nr. 2360
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Feierstunde im Spiegelsaal zum 90. Geburtstag des DFDR-Ehrenvorsitzenden

 

Ich wünsche dem Jubilar beste Gesundheit im Kreise seiner Lieben, damit sich die Schublade, in der so manches Manuskript auf die Veröffentlichung wartet, leert". Mit diesen Worten eröffnete der DFDR-Landesvorsitzender Dr. Paul Jürgen Porr die Feierstunde zum 90. Geburtstag des DFDR-Ehrenvorsitzenden Prof. Dr. Dr. h. c. Paul Philippi am Samstag im Spiegelsaal des Forums.

 

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„In kritischem Zustand“

Ausgabe Nr. 2360
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Bildband über Synagogen in Rumänien

Den Bildband „Sinagoga în România" (Die Synagoge in Rumänien) konnte man in Hermannstadt beim BookFest käuflich erwerben, wo der Hasefer Verlag sich mit einem Stand präsentierte. Dies war einer der Pluspunkte der Buchmesse, denn die Veröffentlichungen dieses von dem Verband der jüdischen Gemeinden in Rumänien (FCER) koordinierten Verlags sind schwer zu finden.

Der vorliegende Band wurde von den Architekten Aristide Streja und Lucian Schwartz verfasst und umfasst 276 großzügig bebilderte Seiten. Die erste Auflage kam 1996 ebenfalls im Hasefer Verlag heraus, unter dem Titel „Sinagogi din România" (Synagogen aus Rumänien), nur 198 Seiten stark. Die neue Auflage erschien 2012 und wurde um vier nicht nummerierte Seiten ergänzt, die zwei kurze Texte beinhalten, einer von dem Oberrabbiner Hacohen, der andere von Aurel Vainer, dem FCER-Vorsitzenden und -abgeordneten. Vainers Text enhält viele Informationen, u. a. zu den heute in Rumänien vorhandenen 87 Synagogen, davon 33 in der Moldau, 32 in Siebenbürgen, 12 in Muntenien, 6 im Banat und je 2 in Oltenien und in der Dobrudscha. Sie wurden innerhalb von 300 Jahren gebaut aber keine nach 1930. Ihr Zustand „ist stark gezeichnet von ihrem Alter, einige befinden sich von der Statik her in einem kritischen Zustand".

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Nachrichten

2360

Leckere" Buchvorstellung

Tag der Offenen Türen

Adventsbasar im Spiegelsaal

Zum Nationalfeiertag Straßen gesperrt

Zur Zukunft der Deutschen Minderheit

Orgelkalender 2014

Weihnachtsspiel in Rothberg

Adventsliedersingen

Lesung mit Janine Wilk

Improvisationstheater

Wohltätigkeitsveranstaltung

Männerfrühstück an der EAS

Radio Neumarkt auf Deutsch

Rumänisches Fernsehen in deutscher SpracheWeiterlesen