Rumänien, ich komme!

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Streiflichter von der Ferien-Messe in Wien

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Kennen Sie das auch mit der Qual der Wahl? Soll man den öffentlichen Bus nehmen oder fährt man – seinem Körper zuliebe – doch mit dem Fahrrad? Soll ich nach einem langen Arbeitstag meinen Abend daheim gemütlich vor dem Fernseher verbringen oder gehe ich lieber mit Freunden zum After Work Clubbing in ein Szenelokal? Soll ich heuer einen Wellnessurlaub buchen oder wäre eine Kulturreise nicht interessanter? Urlaub ja, doch in welche Himmelrichtung wird es mich ziehen?

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Konzert

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Vier Solisten und das Orchester der Hermannstädter Philharmonie konzertierten am vergangenen Donnerstag unter der Stabführung von Valentin Uryupin (Russland). Unser Bild: Ciprian Dancu (Klarinette), Ovidiu Borz (Fagott), Gabriel Silișteanu (Bratsche) und Makcim Fernandez-Samodaiev (Cello) boten als Zugabe drei Sätze aus der kulinarisch-musikalischen Suite Happy Birthday für Streichquartett” von Claus-Dieter Ludwig.    

Foto: Beatrice UNGAR

Georg Scherg in Hermannstadt

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Hundert Jahre seit der Geburt des Schriftstellers und Literaturprofessors

 

 5-SchergNoch bevor Georg Scherg (*19. Januar 1917, Kronstadt/ Braşov, †20. Dezember 2002, Bodels-hausen bei Tübingen) für zwei Jahrzehnte in Hermann-stadt ansässig wurde, um hier als Lehrkraft und Literat zu wirken (1970-1990), hatte er sich in dieser Ortschaft wiederholt aufgehalten. Bereits in jungen Jahren war er hier mit gleichaltrigen Gymnasiasten und auch anderen Stadtbewohnern zusammengekommen, so mit Angehörigen der deutsch-französischen Familie Coulin. Marie Coulin, die Mutter dreier Söhne, die etwa derselben Altersklasse wie Georg Scherg angehörten, berichtete mir – es muss in den 1950er, 1960er Jahren gewesen sein -, sie habe den Schorsch gekannt, er habe sich wiederholt auch in ihrer Wohnung aufgehalten. Geblieben ist in meiner Erinnerung, der Junge sei anspruchsvoll gewesen und habe den Eindruck eines recht verwöhnten Burschen hinterlassen.
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„Fragen, viele, viele Fragen”

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Aus aktuellem Anlass gelesen: Georg Schergs „Der Mantel des Darius”

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Mit „Der Mantel des Darius“ wagte der Schriftsteller Georg Scherg, zum ersten Mal Experimente mit den Mitteln moderner Prosa. Heute ist das Buch in den meisten Läden vergriffen. Schade, denn das Experiment ist Scherg geglückt und seine Ergebnisse sind auch fast fünfzig Jahre nach dem Erscheinen des Buches noch von Bedeutung.

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