Mit viel Ausdauer, viel Theater

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25-stündiger Theatermarathon hat in Hermannstadt stattgefunden

26 Veranstaltungen und 17 Schauplätze in 25 Stunden ununterbrochen. Dies ist das Fazit des inzwischen bekannt gewordenen Festivals „25 de ore de teatru non-stop“ beziehungsweise „25 Stunden Theater ununterbrochen“, das am Wochenende von Samstag auf Sonntag (25.-26. April) in Hermannstadt stattgefunden hat.

Man brauchte viel Ausdauer und wahrscheinlich literweise Kaffee, um die ganze Nacht durchzuhalten. Die Autorin dieses Artikels hat es nicht geschafft, deshalb sind im Folgenden nur ein paar Höhepunkte beschrieben.

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„Immer nur lächeln, niemals betrübt”

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Streiflichter von den 25. Deutschen Literaturtagen in Reschitza

Immer nur lächeln, niemals betrübt!" Der Titel des Buches der rührigen Temeswarer Autorin Edith Guip-Cobilanschi, klingt wie eine Durchhalteparole für die Deutschen Literaturtage in Reschitza, die vom 17. bis 20. April d. J. zum 25. Mal stattgefunden haben, und bei denen u. a. auch dieses Buch vorgestellt worden ist. Aber was Erwin Josef Țigla, der Initiator, Organisator kurzum das Herz und die Seele der Veranstaltung hier geleistet hat und leistet, braucht wohl mehr als nur eine einfache Durchhalteparole. Ehrlich gesagt, kann sich meines Erachtens nur die/der eine Meinung von dieser Veranstaltung bilden, die/der zumindest einmal dabei gewesen ist. Keinesfalls unter dem bekannten Motto „Dabei sein ist alles". Schließlich geht es hier nicht um einen Wettkampf sondern um ein großzügiges Angebot an deutschsprachige Autorinnen und Autoren aus Rumänien und von überall, Begegnung und Austausch zu pflegen.

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Wem gehört die Stadt?

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Jugendliche engagieren sich sozial in Hermannstadt

„Wem gehört die Stadt? – Miniprojekte im öffentlichen Raum" war ein viertägiges Projekt, organisiert vom Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) und geleitet von Balkan let's get up! (BLGU), das hier in Hermannstadt stattgefunden hat. Dazu kamen Jugendliche aus Hermannstadt, Mitarbeiter des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR) und auch eine Delegation des Jugendforums aus Suceava, begleitet von der dortigen Kulturmanagerin des ifa.

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Erste Büffelkuh gekauft

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Projekt „Rettet die Büffelherde" gestartet

Der Verein Villa Abbatis aus Abtsdorf/Apoș hat letzte Woche das Projekt „Rettet die Büffelherde“ mit dem Kauf der ersten Büffelkuh gestartet. Das Ziel des Projektes ist es, die Menschen auf dem Lande zu ermutigen, weiterhin Wasserbüffel zu halten und zu nutzen. Gaja wurde auf dem Markt in Alzen/Alțâna am 15. April d.J. gekauft und dem Schmied Ioan Goldi (Nelu) gegeben, der im selben Ort lebt und sie bis am Ende ihres Lebens behalten darf. Wir danken GAEA Tours aus Oberrieden/Schweiz, besonders Frau Elisabetha Eggenberger für die großzügige Unterstützung, durch die der Kauf der Büffelkuh ermöglicht wurde. Gaja ist drei Jahre alt und wird bald kalben, sodass die Hoffnung für eine Zukunft der Wasserbüffel in Alzen gut aussieht.

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