(Rumänien)Deutsche Lebensgeschichte(n)

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Dagmar Dusils Erzählband „Wie die Jahre verletzen“

Den meisten Lesern dürfte Dagmar Dusil vor allem als Autorin des immer wieder neu aufgelegten Werkes „Blick zurück durchs Küchenfenster“ (2001) bekannt sein – eine glücklich-nostalgische Mischung aus Koch- und Erinnerungsbuch, das demnächst auch in rumänischer Übersetzung (Curtea Veche, Bukarest) erscheinen wird. Diesem Titel folgte 2006 ein weiteres Buch in etwa nach dem gleichen „Rezept“ („Reisegeschichten mit Gaumenfreuden“, Betty Strobel, Eurasisches Magazin) mit dem schönen Titel „Kulinarisches Heim- und Fernweh“ (Johannis Reeg Verlag, Bamberg). 2012 schließlich veröffentlichte die gebürtige Hermannstädterin gleich zwei neue Bücher – „Hermannstädter Miniaturen“ sowie den Prosaband „Wie die Jahre verletzen“ (beide desgleichen bei Johannis Reeg).

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Einmaliges Erlebnis

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Kammermusik mit „Sine Nomine" im Spiegelsaal

Der bekannte Musikkritiker und langjährige Feuilletonist der Süddeutschen Zeitung, Joachim Kaiser, sagte: „Vor Franz Schuberts Streichquintett in C-Dur verneigen sich alle Menschen, denen Musik, Kammermusik gar, etwas bedeutet, glücklich bewundernd – oder sie schwärmen. Das Werk nimmt einen singulären Platz in Schuberts Schaffen, ja gar in der Musikliteratur ein. Es ist rätselhaft, und es ist vollendet … Mit Worten kann kein Mensch das tönende Mysterium dieses Werkes völlig enträtseln oder auf Begriffe bringen.“

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Licht ins Dunkel gebracht

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Aufschlussreiche Tagung zum Freikauf der Deutschen in Rumänien

Erstmalig wurde in Hermannstadt eine Tagung zum spannenden und jahrelang umstrittenen Thema der „Familienzusammenführung versus Freikauf der Deutschen aus Rumänien in der Zeit des Kommunismus“ am Wochenende (19. und 20. April), im Spiegelsaal des Deutschen Forums, organisiert. Veranstalter der Tagung waren die Journalistin und Historikerin Hannelore Baier und der DW-Journalist Ernst Meinhardt. Finanziell unterstützt wurde die Konferenz von der Konrad-Adenauer-Stiftung.

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Bunte Kreisel

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Wohltuende Farbtupfer: Frisches Grün und Tulpen zieren die Rundbeete in dem Kreisverkehr an vielen Stellen in Hermannstadt, was zahlreiche aufmerksame Kfz-Fahrer sehr zu schätzen wissen. Unser Bild: Blick auf das Rundbeet im Kreisverkehr an der Str. Rahovei. Foto: Fred NUSS