Widerstand durch Kultur

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Unter dem Motto rezistăm prin lectură” (Wir harren durch Lesen aus) wurden die rumänischen Staatsbürger auf den sozialen Netzwerken eingeladen, am Sonntag zwischen 12 und 13 Uhr mit Klappstuhl und Lieblingsbuch auf einem öffentlichen Platz zu verweilen. Unser Bild: In Hermannstadt versammelten sich ca. 100 Lese-Widerständler” aller Altersgruppen auf dem Großen Ring, der damit zum wiederholten Mal sich als Wohnzimmer der Stadt” erwies. Am Abend trafen sich dann hier die Teilnehmer an den Protestkundgebungen gegen die Regierung, insgesamt sind schließlich 4.000 Hermannstädter durch die Stadt marschiert und haben Parolen gegen die Regierung gerufen.

Foto: Dragoș DUMITRU

Eine Reise ins Land der Träume

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Die Brukenthalschüler feierten am vergangenen Wochenende ihren Fasching

 

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Was würde denn der US-Präsident Trump tun, wenn der Weltuntergang vor der Tür steht? Er würde weinen und sagen: „Can’t make America great again!” (Ich kann Amerika nicht mehr wieder groß machen). Und Rumäniens Staatspräsident Johannis? Er würde ruhig vor das Volk treten und langsam und deutlich sagen: „Ich habe vernommen, dass die Welt untergeht. Schauen wir mal…” Und was tun die Russen? Sie lassen sich mit Wodka vollaufen und „ziehen sich” ein Spiel rein: „Weltuntergang in Russland. Starterpack”. So jedenfalls präsentierte die 9. C-Klasse den Weltuntergang beim diesjährigen Fasching der Lyzeaner der Brukenthalschule, der am Donnerstag der Vorwoche in der Sporthalle der Schule stattgefunden hat. Das von den Schülern und Lehrern bestimmte Thema lautete „Eine Reise ins Land der Träume” . Weiterlesen

„Wir möchten den Brauch weiterführen”

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Die Urzeln liefen in Großschenk am vergangenen Samstag wieder

 

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„Der Urzeltag, der ist ein Fest mit Tradition/ Liefen doch vor Zeiten unsere Ahnen schon/ Wie sie ihn uns vor Jahren haben weitergegeben/ So wollen wir heute den alten Brauch wieder beleben/ Und von nun an jährlich weiterpflegen.”, lauteten die Verse des Narrenrichters Mihai Gottschling. Vergangenen Samstag wurden die bösen Geister in Großschenk nach 25 jähriger Unterbrechung wieder mit knallenden Peitschen und lautem Glockengeläut vertrieben. In Großschenk liefen die Urzelln wieder. Weiterlesen

Silvester in der Suru-Hütte

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Vor unseren Augen läuft ein Schwarz-Weiß-Film…

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Die Laubbäume bilden einen starken Kontrast in dem frisch verschneiten Wald. Wir befinden uns in den Fogarascher Bergen. Knapp 30 Minuten Autofahrt von Hermannstadt entfernt liegt das urige Dorf Sebeșul de Sus. Ein kleines Hirten- und Waldarbeiterdorf im Tal, wo der Kammweg der Südkarpaten beginnt.

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