„Immer glaubwürdig”

2512

Altbundespräsident Roman Herzog ist tot

3-roman-herzog1995Er war eine markante Persönlichkeit, die das Selbstverständnis Deutschlands und das Miteinander in unserer Gesellschaft geprägt und gestaltet hat”. Mit diesen Worten würdigt der  amtierende Bundespräsident Joachim Gauck den früheren Bundespräsidenten Roman Herzog, der am Dienstag, dem 10. Januar d. J., gestorben ist. Der 1934 im bayerischen Landshut geborene Roman Herzog war promovierter Jurist. 1970 wurde er Mitglied der CDU und war als solcher in der Landespolitik tätig, bis er 1983 zum Bundesverfassungsrichter berufen wurde. Dieses Amt hatte er bis 1994 inne. Von 1994 bis 1999 war er der siebte Präsident der Bundesrepublik Deutschland.

Weiterlesen

„Sie haben eine schwere Aufgabe”

2511

Das Grindeanu-Kabinett legte Eid vor Staatspräsident Klaus Johannis ab

 

„Von diesem Augenblick an, sind Sie die Regierung Rumäniens. Sie haben eine schwere Aufgabe. Sie müssen komplizierte Versprechen einlösen. Sie müssen liefern, was in der Wahlkampagne versprochen wurde”, sagte Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis nach der Vereidigung des neuen Kabinetts von Premierminister Sorin Grindeanu am Mittwoch Abend im Cotroceni-Palast. Das von den Sozialdemokraten (PSD) und der Allianz der Demokraten und Liberalen (ALDE) gebildete Kabinett war am gleichen Tag im Plenum des Parlaments mit 296 Stimmen bestätigt worden. 133 Parlamentarier stimmten dagegen.
Weiterlesen

Von der Piccoloflöte

2511

Wort des Ehrenvorsitzenden Univ.-Prof. Dr. Dres. h.c. Paul Philippi
an die Vertreterversammlung des DFDR am 10.12.2016 in Hermannstadt

3-jahrbuch2017 Vor zwei Jahren hat Rumänien seinen neuen Staatspräsidenten gewählt. Dass es ein „Minderheitler“ geworden ist, hat allgemein verwundert. Und es wurde vielerorts als ein gutes Zeichen für die europäische Aufgeschlossenheit unseres Landes gewertet. Jetzt aber naht das Jubiläumsjahr 2018 und in dessen Sog mehren sich in der Politik Töne, wie sie 2014, im Wahlkampf um die Präsidentschaft, als gegenläufige Stimmen auch schon laut geworden waren. Sie richteten sich damals gegen „den Minderheitler”. Neuerdings hört man diese Stimmen offen an alte ethnisch-nationalistische Emotionen appellieren. An Emotionen, die man politisch eigentlich für im Grundsatz überwunden halten konnte. Denn Rumänien hatte nach 1990 an europäischer Reife zugenommen und manche der ultranationalistischen Parteien waren bedeutungslos geworden. Die Minderheitengesetzgebung unseres Landes z. B. kann sich in Europa schon sehen lassen. Aber als Vertreter der deutschen Gemeinschaften Rumäniens werden wir auch auf die verstärkt aufkommenden Stimmen des alten Ultranationalismus aufmerksam achten müssen: Erinnern wir uns:

Weiterlesen

„Es gibt nach wie vor viel zu tun”

2510

Weihnachts- und Neujahrsbotschaft von Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor

 

1-dfdr

Zahlreiche kulturelle Veranstaltungen und Gemeinschaftsprojekte, die 2016 über die Bühne gegangen sind, erhielten Zuschüsse von der Stadt aber es wurde auch weiter an der Modernisierung der Infrastruktur gearbeitet. Um nur einige Beispiele zu nennen: Der Plan für die nachhaltige Mobilität in Hermannstadt und Umgebung ist ausgearbeitet und steht zur Debatte, die Modernisierung von mehr als 70 Straßen und zwei großen Wohnblockvierteln wurde in Angriff genommen, an den Boulevards konnten die Kabel unterirdisch verlegt werden, der Park im Strandviertel wurde von Grund auf umgestaltet, neue Spiel- und Sportplätze wurden im Erlenpark eingerichtet und nicht zuletzt ist am 1. November d. J. die Mülltrennung eingeführt worden. Es gibt also nach wie vor noch viel zu tun. Weiterlesen