Ein klares Wort zur Ökumene

Abschlussveranstaltung des Projektes zum 500. Reformationsjubiläum

Ausgabe Nr. 2574

Landeskirchenkurator Friedrich Philippi (EKR), Herta Daniel (Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland), Marianne Hallmen (Verein der Siebenbürger Sachsen in der Schweiz), Hans Schneider (Gemeinschaft evangelischer Siebenbürger Sachsen), Pfarrer Jörg Winkelströter (evangelisch-lutherische Kirche Basel) u. a. pflanzten am 8. April gemeinsam das Apfelbäumchen in Basel.                                                            
Foto: Privat

Das Projekt der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien zum 500. Reformationsjubiläum, das 2017 gefeiert wurde, steht unter dem Motto „12 Apfelbäumchen für ein klares Wort”. Das erste Apfelbäumchen wurde in Rumänien in Thorenburg/Turda gepflanzt, das vorletzte in Basel und das letzte soll nun zum Abschluss des Gedenkjahres am 28. April im Innenhof des Friedrich Teutsch-Kultur- und Begegnungszentrums in Hermannstadt gepflanzt werden.

 

Die Abschlussveranstaltung beginnt im Zeichen der Ökumene mit einem Pilgerweg, der um 15 Uhr vor der evangelischen Stadtpfarrkirche startet und zur römisch-katholischen Stadtpfarrkirche auf dem Großen Ring, zur reformierten Kirche und zur rumänisch-orthodoxen Kathedrale führt. In jeder Kirche sprechen Pfarrer ein klares Wort zur Ökumene. Um 17 Uhr finden die Baumpflanzung mit einer Kurzansprache von Prof. Stefan Tobler im Innenhof des Teutsch-Hauses und im Anschluss ein Podiumsgespräch zum Thema Was hat das Reformationsjubiläum Europa gebracht?“ statt.

Ein Festgottesdienst und das Bezirksgemeindefest in der Kirchenburg in Großau runden am Sonntag, den 29. April, ab 10 Uhr, die Abschlussveranstaltung ab. Es predigt Bischof Frank Otfried July von der Evangelischen Kirche in Württemberg.

Beatrice UNGAR

 

 

 

 

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