Jahrelange Bemühungen anerkannt

Exzellenzpreis für Tourismusförderung ging an Hermannstadt

Ausgabe Nr. 2554

 

Die Gala des Munizipien-Verbands Rumäniens (Asociația Municipiilor din România) stand unter der Schirmherrschaft des Staatspräsidenten Klaus Johannis (am Rednerpult), der die Anwesenden im schmucken Konzertsaal im Rumänischen Athenäum begrüßte.                                         Foto: presidency.ro

Montag, den 6. November, pünktlich zu ihrem Geburtstag, nahm Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor im Rumänischen Athenäum in Bukarest den Exzellenzpreis für Tourismus entgegen. Damit ausgezeichnet wurde die Stadt Hermannstadt bei der ersten Gala des Munizipien-Verbands Rumäniens (Asociația Municipiilor din România).

 

Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor (am Rednerpult) wies in ihrer Dankesrede darauf hin, dass die Stadt und die Region Hermannstadt mitten in den Vorbereitungen sind für das Jahr 2019, wenn sie den Titel Europäische Gastronomische Region tragen werden. Von diesem Projekt erwarte man übrigens einen „neuen Impuls in diesem Bereich des Tourismus“.                                                                     Foto: Presseamt der Stadt

Bürgermeisterin Astrid Fodor betrachtet die Auszeichnung als „Anerkennung jahrelanger Bemühungen, Hermannstadt als touristische Destination zu fördern“.Hermannstadt war übrigens auch für den Exzellenzpreis in den Bereichen Transparenz und Digitalisierung nominiert worden.

Die weiteren neun Exzellenzpreise gingen an die Munizipien Suceava (Bildung), Craiova (Gesundheitswesen), Karlsburg/Alba Iulia (Öffentlicher Nahverkehr), Brăila (Öffentliche Beleuchtung), Giurgiu (Heizsysteme), Sathmar (Förderung und Unterstützung des Unternehmertums), Vaslui (Grünanlagen, Spielplätze), Klausenburg (Digitalisierung) und Roman (Transparenz).

Als Schirmherr der Gala wies Staatspräsident Klaus Johannis in seiner Ansprache darauf hin, wie wichtig es sei, Leistung in der Kommunalverwaltung zu würdigen. Desgleichen sagte er, dass Dezentralisierung eine aktuelle Priorität darstelle, gerade angesichts des Alleingangs der Regierung in Sachen Fiskalität. Johannis betonte, dass eine Verwaltungs- und Gebietsreform dringend nötig sei.

Beatrice UNGAR

 

 

 

 

 

 

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