Positives Resümee

Ausgabe Nr. 2473
 

Kirchenburgenlandschaft auf der 50. ITB präsentiert

 

 

Zum fünfzigsten Mal seit ihrer Gründung ging am 13. März die Internationale Tourismusbörse (ITB) in Berlin zu Ende. Mit 120.000 Fachbesuchern, 60.000 Privatbesuchern und 10.000 Aussteller aus 187 Ländern in 26 Messehallen wurden im ITB-Jubiläumsjahr gleich mehrere Rekorde gebrochen. Aus Rumänien war unter zahlreichen Reiseveranstaltern auch die Stiftung Kirchenburgen mit dabei.Weiterlesen

„Auf der Bühne lebe ich auf“

Ausgabe Nr. 2473
 

Interview mit der Schauspielerin Krista Birkner vom Berliner Ensemble

 

In Neumarkt am Mieresch geboren, zog die Schauspielerin Krista Birkner mit 13 Jahren nach Deutschland, wo sie in Stuttgart die staatliche Schauspielschule besuchte. Heute spielt sie im Berliner Ensemble. Sie war vor kurzem im Stück „Die Goldberg-Variationen“ von George Tabori zu sehen, das von Charles Muller an der deutschen Abteilung des Radu Stanca-Nationaltheaters in Hermannstadt inszeniert worden ist. Mit der Schauspielerin Krista Birkner sprach die HZ-Praktikantin Lara C e r o s k y.Weiterlesen

Der größte Gulliver

Ausgabe Nr. 2473
 

Probe mit Publikum: Zum Welttag des Theaters für Kinder und Jugendliche am 20. März lud das Gong-Theater für Kinder und Jugendliche zu einer Probe mit Publikum ein. Vorgestellt wurde der musikalische Teil des Theaterstücks „Cel mai mare Gulliver“ (Der größte Gulliver) von Gellu Naum, komponiert und in Szene gesetzt von Ada Milea. Im Juli wird die Premiere des gesamten Theaterstücks stattfinden. Die Geschichte handelt vom Jungen Matei, der – wie alle Kinder – endlich groß werden will, dann verzaubert wird und zu einem Riesen heranwächst, wie Gulliver auf seiner Reise nach Lilliput. Mit Gitarre, Trommel und mit nach Ada-Milea-Art anderen improvisierten Klopf- und Geräuschinstrumenten faszinierten und amüsierten die Schauspieler des Gong-Theaters die vielen Kinder im Saal. Auf unserem Bild sind sie (v. l. n. r.) in Aktion zu sehen:  Hansel Andrei, Charlie Fălămaș, Claudia Stühler und Lucia Barbu.                             

Foto: Cynthia PINTER

Ein ökumenisches Projekt

Ausgabe Nr. 2473
 

Byzantinisch-orthodoxe Musik in deutscher Sprache

 

Das Institut für Ökumenische Forschung in Hermannstadt und der „Dia.Logos-Verein" haben zwischen den Osterfesten der evangelischen und der orthodoxen Kirche unter dem Titel „Christus ist auferstanden" die erste CD byzantinisch-orthodoxer Gesänge in deutscher Sprache herausgebracht – ein ökumenisches Projekt aus unserer Stadt.Weiterlesen

Nachrichten

2473

In eigener Sache; Lukaspassion am Karfreitag; Neuer Verwaltungsrat bei TVR; DFDR sammelt Unterschriften; Konsulat geschlossen; Vertreterversammlung; Whiskydenker" zu Gast; Erneut Gastspielaustausch; Jugend im Kommunismus im Fokus; Germanistentagung; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache.Weiterlesen

Ein fester Termin

Ausgabe Nr. 2473
 

Osterbasar im Spiegelsaal des Deutschen Forums

 

Der Osterbasar in Hermannstadt ist ein fester Treffpunkt geworden. Jedes Jahr kommen Menschen, um zu reden und um das ein oder andere Schnäppchen zu schlagen. Weiterlesen

Mehr Vision für die visuelle Kunst

Ausgabe Nr. 2473
 

Junge Hermannstädter Künstler brauchen eigene Räumlichkeiten

 

„Unser” („Nostru”) – so nennt sich eine Gruppe junger Künstler in Hermannstadt, die von der eigenen Kunst nicht nur überleben, sondern auch die visuelle Kunst sichtbar machen wollen. Folglich luden sie zu  ihrer ersten „Gruppenausstellung” ein. Denn trotz des Kulturlebens fehlt der Stadt die visuelle Kunst, mit ihren eigenen Räumlichkeiten. Und das, obwohl es in der Stadt sowohl Künstler, als auch einen Teil des Publikums gibt, wie die „Unser"-Gruppe am vergangenen Wochenende bewiesen hat.Weiterlesen

Vollendet und vollbracht

Ausgabe Nr. 2473
 

Osterbotschaft von Pfarrer Wilhelm MEITERT

 

Nachdem Gott sein Ebenbild, den Menschen, geschaffen hat, heißt es in der heiligen Schrift: So vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte und ruhte von allen seinen Werken." Gott hat sein Werk vollendet aber nicht beendet; und nicht als abgeschlossenes Werk beiseite gelegt. Seine Ruhe ist die Freude über das Vollendete aber gleichzeitig auch die Zuversicht für das Kommende, das er vollbringen wird.Weiterlesen