Nachrichten

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Eierlaufen in Neppendorf

Hermannstadt. – Am Ostermontag, den 1. April d. J., findet in Neppendorf eine Veranstaltung statt, um alte Osterbräuche wieder zu beleben. Zu dieser Veranstaltung sind alle Neppendorfer und deren Freunde herzlich eingeladen. Das Fest soll nicht nur das Fortführen von altem Brauchtum möglich machen, sondern auch zur Vertiefung der nachbarschaftlichen Beziehungen von alten und neuen Bewohnern verschiedener Nationalität und Glaubensgemeinschaft beitragen. Die Veranstaltung beginnt mit dem Gottesdienst in der Evangelischen Kirche Neppendorf (10-11 Uhr), dann folgt das „Eierschippeln“ der Viertklässler von der Schule nr. 10 (11-11.30 Uhr) und das         „Eierlaufen“ der Rekruten (11.30-12 Uhr). Zum Schluss gibt es im Lokal „La Sepp" ein geselliges Beisammensein mit Eierspeise (ab 12 Uhr).

Die Veranstaltung wird traditionsgemäß von einer Blaskapelle, den „H-Musikanten“ begleitet.

Das Projekt  „Neppendorfer Osterbräuche. Das Eierlaufen“ wird von der evangelischen Kirchengemeinde Neppendorf in Zusammenarbeit mit der orthodoxen Kirchengemeinde Neppendorf, der Schule Nr. 10, dem  Demokratischen Forum der Deutschen in Hermannstadt und dem Departement für interethnische Beziehungen der rumämischen Regierung durchgeführt. (BU)

 

Osterball im Spiegelsaal

Hermannstadt. – Das Demokratische Forum der Deutschen in Hermannstadt veranstaltet am Ostermontag, den 1. April, ab 16.30 Uhr, im Spiegelsaal, eine Unterhaltung mit Blasmusik. Hier gibt es die Möglichkeit, sich gegenseitig zu bespritzen, natürlich mit wohlriechenden Parfümen, melden die Organisatoren, die auch versprechen, dass die Veranstaltung „kein Aprilscherz” ist. Alle Interessenten sind dazu eingeladen. (RS)

 

25 Stunden Theater

 

Hermannstadt. – „Emigreișăn Drim” bringt Teatrul de Artă aus Bukarest zur Eröffnung des diesjährigen Festivals „25 Stunden non-stop-Theater”, am Samstag, dem 30. März, 18 Uhr, im Thaliasaal. Dieses Jahr bringen die rund 80 Schauspieler und Entertainer – Profis und Amateure – 25 Aufführungen auf vier verschiedene klassische oder improvisierte Bühnen. Das erste Stück über den Emigrations-Traum findet im Thalia-Saal statt, die weiteren Stücke, die in den nächsten 24 Stunden gezeigt werden, finden  im Atrium-Café, im Oldies-Pub, im CAVAS-Saal (Lucian Blaga-Universität in der Victoriei-Straße), im Sigis Kulturcafé, in der Astra-Bibliothek, im Gong-Theater und in der Humanitas-Buchhandlung statt. Auch eine Outdoor-Veranstaltung ist programmiert, und zwar sind alle Hermannstädter und Touristen eingeladen, am Sonntag Morgen um 10 Uhr am Großen Ring im Pyjama beim Morgenturnen und Zähneputzen mitzumachen. Offiziell beendet werden die 25 Stunden Theater mit dem Stück „Absolut” mit Marcel Iureş, das am Sonntag, um 19 Uhr im Gong-Theater aufgeführt wird. Die Karten kosten mit wenigen Ausnahmen 15 Lei und werden beim jeweiligen Eintritt, in der Humanitas-Buchhandlung, in der Theater-Agentur und im Atrium-Café verkauft. Das genaue Programm ist nur auf der Facebookseite http://www.facebook.com/respira.teatru zu finden. (RS)

 

Konsulat geschlossen

 

Hermannstadt. – Das Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Hermannstadt ist vom 29. März bis einschließlich dem 1. April über die Osterfeiertage geschlossen. (RS)

 

Fahrradzentrum öffnet wieder

Hermannstadt. – Das Fahrrad-Verleihzentrum I’Velo bei der 90-er Kaserne wird Anfang April von dem Verein Green Revolution in Partnerschaft mit Raiffeisen Bank und dem Bürgermeisteramt wieder eröffnet. Zur Verfügung gestellt werden den Hermannstädtern und Touristen 100 Fahrräder. Das Zentrum funktionierte auch 2012, als im Laufe von drei Monaten etwa 5.000 Mal Fahrräder vermietet und etwa 10.000 auf Fahrräder verbrachte Stunden verzeichnet wurden.

Als Ermutigung für die Nutzung von Fahrrädern markiert die Stadtverwaltung in diesem Jahr weitere 15 Kilometer Fahrradwege. Gegenwärtig  verfügt Hermannstadt über 56 Kilometer Fahrradwege. (WF)

 

Hermannstadts Kulturerbe per Internet gefördert

 

Hermannstadt. – Hermannstadts historisches und architektonisches Erbe wird durch die neue Internetseite www.patri moniu.sibiu.ro gefördert.  Auf der neuen Internetseite wird die Altstadt Hermannstadts vorgestellt, insgesamt werden hier 57 Straßen und öffentliche Plätze mit über 600 Gebäuden gezeigt. Vorgestellt werden auch die Kirchen die unter Denkmalschutz stehen aber auch das Befestigungssystem sowie die Geschichte der Stadt.

Beschrieben wird jede Sehenswürdigkeit anhand der architektonischen Eigenschaften. Hervorgehoben werden unter anderem die augenförmigen Dachgauben Hermannstadts, die Fensterläden mit den verstellbaren Lamellen aber auch die Geschehen die Einfluss auf die Geschichte der Gebäude hatten.

Das Kapitel „Geschichte der Stadt“ beinhaltet u.a. die Geschichte der Industrie, der Schulen, des Buchdrucks, des Gesundheitswesens und der Pharmazie in Hermannstadt.

Die neue Internetseite ist auch mit der interaktiven Stadtkarte Hermannstadts verbunden, die im Rahmen des Internetportals sibiu.ro funktioniert. Außerdem wird auch ein Fotoalbum zur Verfügung gestellt.

Technisch soll die neue Seite mit den Informationen der Seite für Kultur verbunden sein. Die neue Internetseite enthält zwar viele Informationen, soll aber nicht als erschöpfend betrachtet werden, die Seite kann jederzeit noch ergänzt oder erweitert werden.

Dieselben Informationen die auch die neue Internetseite enthält, gibt es auch auf DVDs, die als Werbematerial verteilt werden. (WF)

 

Terrassen in der Altstadt

Hermannstadt. – Der städtische Dienst für die Verwaltung des öffentlichen Raums hat bereits einige Terrassen in der Altstadt genehmigt. Da sie Teil der Altstadt sind, müssen die Straßenmöbel und Farben der Terrassen  zum Bild der Altstadt passen. Außerdem muss um 24 Uhr geschlossen werden. 53 Genehmigungen wurden 2012 erteilt, 2011 waren es 41 Genehmigungen. (WF)

 

Stipendien-Ausschreibung

Bukarest. – Die Deutsche Botschaft vergibt auch im Jahr 2013 Stipendien für Studierende der deutschen Minderheit, die an einer Universität in Rumänien ein Vollzeitstudium absolvieren (Bachelor, Master oder Promotion). Voraussetzungen für die Vergabe sind die Bedürftigkeit der Bewerberinnen und Bewerber sowie soziales Engagement im Bereich der deutschen Minderheit. Die Qualifikation der Studierenden, insbesondere überdurchschnittliche Schul- und Studienleistungen, ist entscheidend. Bei den Stipendien handelt es sich um einmalige finanzielle Zuschüsse. Studierende, die bereits in den Vorjahren ein Stipendium erhalten haben,  können sich erneut bewerben.

Im Jahr 2013 ist vorgesehen, ein Einzelstipendium mit erhöhter Fördersumme für eine/n besonders bedürftige/n Studierende/n zu vergeben.

Näheres unter www.bukarest.diplo.de. Einsendeschluss der Bewerbung ist der 14. Juni 2013.

 

Rumänisch-Intensivkurs

 

Hermannstadt. – Einen Rumänischkurs für Anfänger bietet das Friedrich Teutsch-Begegnungs- und Kulturzentrum in der letzten Maiwoche (27.-31. Mai 2013, jeweils 9.30-15 Uhr) in Zusammenarbeit mit dem DAAD-Lektorat der Lucian Blaga-Universität Hermannstadt an. Falls Vorkenntnisse vorhanden sind, werden diese berücksichtigt. Als Dozentin konnte Dr. Daniela Kohn gewonnen werden, die Autorin des Lehrwerks „PULS – kommunikativ lernen in thematischen Zusammenhängen und Situationen”. Für weitere Informationen und Einschreibungen wenden Sie sich bitte an das Friedrich Teutsch-Begegnungs- und Kulturzentrum unter Rufnummer 0269-20.67.30, E-Mail: casa.teutsch@gmail.com (BU)

 

Radio Neumarkt auf Deutsch

Sendezeiten: Mo.-Sa. 21 bis 22 Uhr, So. 10.30 bis 11 Uhr auf den Frequenzen der Mittelwelle 1593, 1323, 1197 kHz und im Livestream unter www.radiomures.ro/de/:  Freitag: Karfreitag – Bedeutung, Bräuche, Erinnerungen; Samstag: Musikabend bei Radio Neumarkt – Musik aus „Requiem” von W. A. Mozart, darunter „Lacrimosa”; Sonntag: Oster-

andacht und die Kindersendung: Winnie Puh – Teil 2; Montag: Ostermontag – Symbol des Ostereis; Dienstag: Geschichten vom Band; Mittwoch: „Mein Weg ist die Musik” – Interview mit dem Jazz-Kontrabassist Michael Acker; Donnerstag: Wirtschaftsmagazin.

 

Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache

TVR 3, Montag 1. April, 12.00-13.30 Uhr:            1. Ostertag.

TVR 1, Montag 1. April,  13.00-14.00 Uhr: Deutsch… um 1;  Ein Wort zu Ostern – die Botschaften der Bischöfe; Siebenbürgische Ostereier in Deutschland;  Zu Ostern…  in Großsanktnikolaus; Ostergedichte mit Kindern; Musik mit Häschen.

TVR 2, Dienstag, 2. April, 14.30-15.00 Uhr: Dr. Paul Jürgen Porr – der Vorsitzende des DFDR zu Gast; Ostereier mal anders.

TVR1, Donnerstag, 4. April, 15.30 – 17.00 Uhr: Nachrichten; Presseschau mit Christel Ungar-Ţopescu; Passionszeit in Kronstadt; Konfirmation in Heltau; Ostergottesdienst in Bukarest; Bücher und Bilder mit Hans Liebhardt;10 Jahre Franz Hoffner Big Band; Quiz.


„In Rumänien überlebt man!“

Ausgabe Nr. 2326
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Zu Besuch in der Zahnarztpraxis von Thomas Denghel in der Fleischergasse

 

Hand aufs Herz! Wann waren Sie eigentlich zum letzten Mal beim Zahnarzt? Als der Schmerz, den Sie auf eine Kälteüberempfindlichkeit schoben, gegen Ihre Erwartungen nach drei Tagen doch nicht nachließ? Damit sind Sie nicht alleine: „Die meisten Patienten kommen, wenn es eigentlich ja schon zu spät ist. Würden die Menschen, so wie es in Deutschland von Krankenkassen vorgeschrieben wird, zwei Mal im Jahr zur Prophylaxe gehen, könnten sie sich unnötige Kosten und Schmerzen ersparen“, erläutert in seiner Praxis Thomas Denghel, 29 Jahre alt, verheiratet und Zahnarzt in zweiter Generation.

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„Es ist eine Familienerinnerung“

Ausgabe Nr. 2326
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Zum 100. Geburtstag von Joseph Fuchs veröffentlichten seine Söhne ein Lesebuch

 

„Raureif blüht im Stacheldraht” ist das „Lesebuch” des bereits 1968 verstorbenen Joseph Fuchs, das vom ehemaligen HZ-Redakteur Wolfgang Fuchs und dessen Bruder,  Wolfram Fuchs, herausgebracht wurde. Im Spiegelsaal des Forums fand zur Vorstellung des Buches am Dienstag der Vorwoche auch eine kleine Feier mit Musik und Imbiss statt.

 

 

 

 

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Eine offene Gemeinde

Ausgabe Nr. 2326
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Pessach in der jüdischen Gemeinde Hermannstadt 

Wer Sonntag Nachmittag an der Synagoge in der Salzgasse/Constituției vorbeiging, konnte überrascht sehen, dass die ansonsten geschlossenen Tore der Umzäunung offen standen. Warum dem so war, erfuhr man am Montag Nachmittag, als die jüdische Gemeinde in dem Gemeinderaum neben der Synagoge den Auftakt zum Pessach-Fest feierte. Die Vorbereitungen für das Sedermahl hatten schon Sonntag begonnen. Der Jüdin Ana Baruch standen dabei zwei Nicht-Jüdinnen zur Seite – die Ungarinnen Ilonka Petreș und Rebecca Deutsch.

 

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Die Erlebnisreise ist geglückt

Ausgabe Nr. 2326
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Zur Premiere des Theaterstückes „Der Meister und Margarita“ nach Bulgakow

Foto: RSTTheater, Film und Musik. Drei Künste auf einer Bühne und in einem Theaterstück. Das Meisterwerk Michail Bulgakows „Der Meister und Margarita“ wurde gleich drei Mal aufgeführt, auf Anfrage der Hermannstädter.

 

 

 

 

 

 

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Ins verbotene Tränental und zurück

Ausgabe Nr. 2325
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Moderne Inszenierung eines Märchens von Petre Ispirescu

 

Die deutsche Abteilung des Radu Stanca-Nationaltheaters Hermannstadt feierte letzte Woche Mittwoch die Premiere des Stückes „Jugend ohne Alter und Leben ohne Tod“ nach einem Märchen von Petre Ispirescu. Im Vordergrund steht die Idee der Menschen, höhere Ideale erreichen zu wollen, für die das gewöhnliche Leben eines Sterblichen nicht mehr genügt. Die Gruppe um Regisseur Gavriil Pinte kombiniert elegante Kostüme des 19. Jahrhunderts

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Sachsentreffen 2013 in Schäßburg

2325

Vertreterversammlung des Siebenbürgenforums tagte in Hermannstadt

Martin Bottesch wurde auf Vorschlag des Vorstands bei der Vertreterversammlung am Samstag in Hermannstadt zum neuen Vorsitzenden des Siebenbürgenforums gewählt. Paul Jürgen Porr, der seit 1995 dieses Amt innehatte, war bekanntlich bei der DFDR-Vertreterversammlung am 5. März zum Landesvorsitzenden gewählt worden, nachdem Klaus Johannis seinen Rücktritt bekannt gegeben hatte.

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Von der Fiedel zum Kabarett

Ausgabe Nr. 2325
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Zwischenbericht von einigen Veranstaltungen im Frankophonie-Monat
Ob Spiel-  oder Dokumentarfilme, Ausstellungen oder Theaterdarbietungen, der Monat der Frankophonie in Hermannstadt hatte und hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Nachdem am 7. März die erste Ausstellung eröffnet worden war, gab es am Wochenende danach gleich drei französische Spielfilme im Gong-Theater zu sehen. Am Dienstag der Vorwoche hielt Dr. Laurent Chrzanovski im Teutsch-Haus einen Vortrag in rumänischer Sprache zu Ergebnissen archäologischer Grabungen in Genf, dem „Protestantischen Rom", die Aufschluss boten über die Reformation daselbst. 
 
Bei der Ausstellung, die bis zum 20. Mai im Brukenthalmuseum zu sehen ist, geht es um den Nachbau eines mittelalterlichen Instruments durch den französischen Geigenbauer Gauthier Saillard. Dieser hatte ein halbes Jahr lang in Rumänien recherchiert auf den Spuren der mittelalterlichen Troubadour-Fiedel, französisch „Vièle", und fand schließlich im Hermannstädter Astra-Museum ein uraltes Stück Holz, das ihm geeignet schien, sich an die Arbeit zu machen. Das Ergebnis dieser Arbeit ist nun im Ausstellungsraum im zweiten Innenhof des Brukenthalpalais zu sehen.  Saillard möchte das Instrument nach Abbau der Ausstellung natürlich auch spielen lassen, und zwar von französischen Musikern. Aber zunächst befindet sich der Geigenbauer auf Recherche in der Mongolei. Mehr dazu finden Sie auf der Webseite des Geigenbauers unter www.gauthiersaillard.wix.com/apprenti-luthier
Ein Highlight war die Drei-Mann-Show „Le Cabaret de l’impossible“ (Das Kabarett des Unmöglichen) am Donnerstag Abend der Vorwoche im Gong-Theater. Drei französischsprachige Kabarettisten – Francois Lavallee (Kanada), Sergio Grondin (La reunion) und Achille Grimaud (Frankreich) – setzten sich auf originelle Weise mit ihrer Muttersprache auseinander. Was auf der Bühne zu sehen und zu hören war, hatten sie bei ihren drei Begegnungen, die reihum in der jeweiligen Heimat der drei Protagonisten, gemeinsam erarbeitet. Es geht dabei um Klischees, um Vorurteile gegenüber den jeweils anderen. Das Publikum erlebt mit, wie eine gemeinsame Sprache noch lange nicht Gemeinsamkeiten hervorruft. Zuweilen fällt es den Zuschauern mit Französischkenntnissen durchaus schwer, den Ausführungen zu folgen. Die drei sprechen nämlich verschiedene Arten von Französisch. Lavallée jenes in Quebec gesprochene, mit Anglizismen versetzt und mit hartem Akzent. Grondin, der Kreole, macht kaum Pausen zwischen den Worten, zeigt ein großes Selbstbewusstsein. Der Bretone Grimaud schließlich befindet sich überraschend für ihn in der Lage einer Minderheit, kann etwas von seinen gekappten Wurzeln erkennen – er spricht zwar kein Bretonisch, es war ihm verboten -, er kann mitfühlen, was es bedeutet, anders zu sein, trotz gemeinsamer Sprache.
Ein ähnliches Experiment könnten für Siebenbürgen drei Sachsen aus drei unterschiedlichen Ortschaften versuchen, z. B. je einer aus Agnetheln, aus Zuckmantel und aus Bistritz. Das dürfte mindestens so spannend werden.

Beatrice UNGAR