„Wir wollen keinen Massentourismus”

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Erste Fahrradtour zu Kirchenburgen in Siebenbürgen war erfolgreich

 

 

Wir haben schöne und wertvolle Kirchenburgen in Siebenbürgen, die sehenswert sind. Was soll damit geschehen?" Diese Frage beschäftigt die Freiwilligen des Tourismus-Projekts der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien, allen voran die rührige Bankdirektorin Carmen Schuster, nicht nur seit die Landeskirche das EU-Kirchenburgenprojekt in Angriff genommen hat. In dessen Rahmen wurden inzwischen 18 Kirchenburgen saniert, diese und auch andere zu vernetzen und den interessierten Touristen zugänglich zu machen ist und bleibt eine Herausforderung.

 

 

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Johannis bekommt Verdienstkreuz der BRD

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Der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, Joachim Gauck, hat dem Bürgermeister von Hermannstadt, Klaus Werner Johannis, in Anerkennung seiner um die Bundesrepublik Deutschland erworbenen besonderen Verdienste das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Damit wird das langjährige, große Engagement von Bürgermeister Johannis insbesondere für die deutsche Minderheit in Rumänien, aber auch für die deutsch-rumänischen Beziehungen insgesamt gewürdigt. Unser Bild: Der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Rumänien, Werner Hans Lauk (rechts), hat Bürgermeister Johannis die Verleihungsurkunde und die Ordensinsignien am Mittwoch in seiner Residenz überreicht.               

Foto: Cristian DUDU

 

Dalí ist da!

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Mit Illustrationen zur „Göttlichen Komödie“

 

 

„Er war verrückt. Exzessiver Lebensstil. Genialer Künstler.“ Die Rede ist von keinem anderen als dem Surrealisten Salvador Dalí, dem Spanier, der mit seiner einzigartigen Kunst die Welt eroberte. Thomas Emmerling von „Euro Art Luxemburg“ setzte das Tüpfelchen auf dem I. Ab Dienstag erobert Dalí nämlich auch Hermannstadt mit Illustrationen zur „Göttlichen Komödie“, die bis zum 15. September im Brukenthalmuseum zu sehen sind. Die Aquarelle stammen aus der Sammlung von Dr. Heinz Ess und werden zum ersten Mal in Rumänien ausgestellt.

 

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Es besteht immer noch Handlungsbedarf

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Neues Projekt zur Bekämpfung von häuslicher Gewalt in Hermannstadt

 

Das mit Unterstützung des Norwegischen Vereins für Frauen und Familie aufgebaute Frauenhaus in Hermannstadt, das von dem Frauenverein Hermannstadt seit 2007 betrieben wird, ist inzwischen relativ gut bekannt und vernetzt. Mit einem neuen Projekt haben nun der Hermannstädter Frauenverein und seine tüchtige Vorsitzende Cristina Mateș nun die Gelegenheit, noch mehr zu tun für die Opfer von häuslicher Gewalt, denen in Rumänien derzeit insgesamt 59 Einrichtungen zur Verfügung stehen, 38 staatliche, zwei gemischt privat und staatlich und 19 private. Zwei der 19 privaten Frauenhäuser befinden sich im Kreis Hermannstadt. Eines in Hermannstadt und eines in Mediasch (Casa Estera), das aus Deutschland finanziert wird.

 

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